DLD_Women_She Frauen programmieren

50 Prozent mehr Software mit Frauen

Es begann mit 20 Jahren, schon damals fehlten Ellora Israni und Ayna Argawal die weiblichen Vorbilder für ihre Passion: das Programmieren. Daraus entstand 2012 an der Stanford Universität She++, eine Konferenz rund um Frauen und Technologie mit 250 Teilnehmern, unter ihnen Größen von Google oder Facebook.

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Die Konferenz lief gut, inspirierte die Studentinnen, die kurz vor dem Abschluss standen. Aus dem Event wurde eine Community, die Frauen im Computerbereich stärken soll. Die Dokumentation zu ihrem Projekt She++ erscheint kommende Woche.

Die beiden Stanford-Ansolventinnen schwärmen von den Joboptionen für Frauen im Tech-Bereich: „Wenn ihr programmieren könnt, eine Webseite entwerfen könnt oder eine App bauen könnt, macht ihr euer Leben besser. Ihr könnt viel verändern und euer Leben besser managen.“

She++: Frauen sollten programmieren

Bei der DLD Women riefen die She++-Macherinnen alle Frauen dazu auf, programmieren zu lernen. Die Basis des Programmierens zu lernen, sei gar nicht so schwierig: „Ihr könnt einen Kurs absolvieren, einen Tag oder eine Woche lang“, unterstrichen sie auf der Digitalkonferenz. Das werden viele Experten anders sehen. Das angestaubte Bild vom Programmier-Nerd wollen sie nachhaltig brechen.

Selbst kamen sie über einen Pflichtkurs im Psychologie-Studium zu ihrer Leidenschaft. „Den Programmierkurs habe ich als Pflichtfach absolviert und gemerkt, dass ich viel Größeres in der Welt erreichen kann, wenn ich programmieren kann“, erklärte Ellora Israni bei der Konferenz.

Impressionen von der DLD Women

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