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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Puschy Investment – Löwin Lencke will die Gründerkultur fördern

In der Investoren-Show „Höhle der Löwen“ war die Bremer Unternehmerin eher zurückhaltend mit persönlichen Beteiligungen – das soll jetzt anders werden.

Auf Facebook kommentiert Ralph Wegner: „Die kleine Lencke hat doch auch nur die Firma ,geerbt‘. Gründergene sind der völlig fremd.“

Und Viktor Weber schreibt, ebenfalls auf Facebook: „Die deutsche Antwort auf Y Combinator?!“

Unter dem Artikel kommentiert Christian: „Puschy? Echt jetzt?! Das klingt nicht nur wie ein neuer Vibrator, das Logo sieht auch aus, als ginge es um Erotikartikel oder Ähnliches.“

Und babbelfisch meint: „Bis jetzt war ich ein Fan von ihr, aber mit diesem unseriösen und verspielten WordPress-Theme macht sie sich keine Freunde. Wieso kann man als Person des öfftenlichen Lebens nicht eine gescheite Agentur beauftragen?“

Hingegen schreibt Matt: „Jede(r) erfahrene Unternehmer(in), der/die bereit ist, unsere Startup-Landschaft mit Erfahrung und finanziellen Mitteln zu unterstützen, ist ein Gewinn. Insofern verstehe ich die Aufregung nicht. Wenigstens authentisch.“

Frisches Geld für Frischeboxen-Startup

Emmasbox Finanzierung Wer online Lebensmittel bestellt, will diese nicht ungekühlt vor der Haustür vorfinden. Das Münchner Startup Emmasbox baut dafür an einer Art Packstation für Essen.

Auf Facebook schreibt Simon Ankenbrand  „Ich denke, sobald die Masse für so ein Modell bereit ist, die großen Player wie Post et cetera entsprechend die Nachfrage bedienen werden. Und dann relativ schnell und flächendeckend. Dann sind sie wieder raus.“

Joachim Schönke meint ebenda: „Die Dinger kosten viel zu viel in der Anschaffung, von den Standortmieten und den Energiekosten mal ganz zu schweigen. Und wie soll das denn skalieren – ohne ein flächendeckendes Netz von Boxen? Das rechnet sich nicht.“

Dagegen kommentiert Niklas Trns, ebenfalls auf Facebook:: „Hammer-Idee. Bezahlbar und cool gemacht.“

15,3 Milliarden Dollar guter Wille

Die Meldung im Februar schlug ein: Facebook kaufte den Messenger WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar. Nun gibt es erste Umsatz- und Ertragszahlen zur Messaging-App.

Unter dem Artikel schreibt Thebrave: „Bereits als der Deal durch die Medien geisterte, dachte ich mir: Welch maßlos überteuerte Akquisition. Und die Headline bringt das hier prägnant auf den Punkt.“

Dagegen kommentiert finmar auf Facebook: „Kann mir schwer vorstellen, dass Facebook es irgendwie juckt, was da für Umsätze reinkommen. Was die aber an Daten bekommen, ist fast unbezahlbar!“

Auch Maximilian Kops schreibt, ebenfalls auf Facebook: „Es geht Facebook sicher nicht um den schnellen Gewinn. Medienübergreifende Kundenbindung ist die Devise, und mit dem WhatsApp-Kauf ist das im Mobile-Bereich auf jeden Fall gelungen.“

Bilder von oben nach unten:  Screenshot / Puschy Investment; Emmasbox; Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von Sam Azgor; Screenshot: Facebook SEC-Filing