Qype-App, CheckIns, Couponing, Stephan Uhrenbacher, LBS, Location-Based Services

In seinem Format „Unsere Top-Apps“ stellt Gründerszene regelmäßig die beliebtesten Apps bekannter Webunternehmer vor und die Qype-App gehört neben der des Social-Networks Facebook zu den beliebtesten. Nun geht Qype (www.qype.com) mit einer neu überarbeiteten Qype-App an den Start, die vor allem den Funktionen Check-In und Couponing viel Aufmerksamkeit schenkt.

Qype liefert regionale Bewertungen – auch mobil

Für alle, die das Hamburger Unternehmen Qype noch nicht kennen: Qype ist ein Empfehlungsportal und Stadtmagazin, auf dem Nutzer Einrichtungen des sozialen Lebens wie Restaurants, Ärzte, Wellness-Einrichtungen usw. bewerten können. Mit der mobilen Qype-App war es bisher möglich, diese Bewertungen auch von unterwegs einzusehen, sodass jeder, der neu in einer Stadt war, schnell nutzergenerierte Bewertungen zu den Einrichtungen um ihn herum erhalten konnte.

In der aktuellen Version seiner App bringt der europäische Konkurrent von Yelp nun zwei wesentliche Neuerungen: Zum einen können Nutzer über Qype ihren aktuellen Standort veröffentlichen, indem sie – wie von Foursquare, Gowalla und Friendticker vorgemacht – bei verschiedenen Locations einchecken und dies über Twitter und Facebook an ihre Freunde weitergeben. Mit einem Blick auf das iPhone ist erkennbar, wer aus dem eigenen Freundeskreis gerade in der unmittelbaren Nähe verweilt.

Zum anderen liefert Qype nun auch personalisierte Empfehlungen – ein Feature, dass das Unternehmen als Weltneuheit anpreist.  „Wer zum Beispiel eine Vorliebe für bestimmte Cafés in Hamburg hat, erhält auch Empfehlungen für ähnliche Cafés in Berlin“, erklärt Qype-Gründer Stephan Uhrenbacher das Prinzip. Diese Empfehlungs-Funktion wird mit mathematischen Verfahren realisiert, die den Datenbestand der Qype-Nutzer genau analysieren und in der Lage sind, ähnliche Vorlieben der Nutzer aufzuzeigen.

Zum Start sind die neuen Funktionen der Qype-App auf dem iPhone verfügbar, entsprechende Erweiterungen sollen auch für weitere Plattformen wie Android oder Blackberry in den nächsten Monaten folgen.

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