Sie zählen zu den wohl bekanntesten Internet-Gründern bzw. -Investoren der deutschen Internetszene: Die drei Brüder Alexander Samwer, Marc Samwer und Oliver Samwer haben mit zahlreichen Unternehmensgründungen und Firmenverkäufen in den letzten Jahren auf sich aufmerksam gemacht und sind an so vielen Internet-Exits beteiligt gewesen wie kaum ein Anderer. Gründerszene machte sich daher einmal die Mühe und recherchierte die Erfolgsgeschichte der drei Jamba-Brüder genauer und kam zu einer Liste von 25 bestätigten Unternehmensverkäufen, mit der die Samwers bisher Exit-Summen von über einer Milliarde US-Dollar umgesetzt haben.
Zahlreiche Exits dank gnadenloser Execution
Zugegeben: Der Name Samwer wird beileibe nicht mit einem attraktiven Betriebsklima oder unternehmerischer Kreativität assoziiert und dennoch bleibt bei aller moralischer Fragwürdigkeit ein Track-Record, der sich sehen lässt. Von Social-Networks wie StudiVZ (www.studivz.net) oder Lokalisten (www.lokalisten.de) über Gaming-Unternehmen wie Bigpoint (www.bigpoint.net) bis hin zu Mobile-Dienstleistern wie Jamba! (www.jamba.de) waren die Samwers gefühlt schon an zahlreichen deutschen Internetgründungen erfolgreich beteiligt. Auch international hat sich das Gründertrio so einen Namen gemacht, mit dem aggressives Marketing, brutale Akquise und industrialisiertes Klonen assoziiert werden.
Viel dringt aus dem Samwer-Imperium nicht nach außen, aber das was viele der Beteiligten berichten, sind gnadenlose Execution und leidenschaftliche Passion für die eigenen Gründungen. Gepaart mit einer gewissen Skrupellosigkeit lassen sich so bisher 25 bestätigte Exits im Internetbereich ausmachen, die insgesamt einen Dollarbetrag von mehr als einer Milliarde (!) bewegt haben und die eigentlich nur noch durch einen Börsengang ergänzt werden müssten, um eine gewisse unternehmerische Vollständigkeit zu bedeuten.
Alle Samwer-Exits auf einen Blick
Mit einiger Recherche konnte Gründerszene somit die folgenden Exits feststellen. Neben kompletten Firmenverkäufen wurden dabei auch solche Verkäufe mit einbezogen, bei denen nur die Samwers ihre Anteile versilberten und die womöglich nicht immer lukrativ für die drei Brüder aus Köln waren. Alle Leser, die noch Kenntnis von weiteren Exits haben, können diese natürlich unter diesem Artikel per Kommentar teilen und sind auch herzlich eingeladen, über die einzelnen Internet-Erfolgsgeschichten der Samwers zu diskutieren.
- AdTraffic – Alle Infos zum Samwer-Exit bei AdTraffic
- Alando – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Alando
- Bigpoint– Alle Infos zum Samwer-Exit bei Bigpoint
- BuyVIP – Alle Infos zum Samwer-Exit bei BuyVIP
- Cember.net – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Cember.net
- CityDeal – Alle Infos zum Samwer-Exit bei CityDeal
- eDarling – Alle Infos zum Samwer-Exit bei eDarling
- Erdbeerlounge – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Erdbeerlounge
- Erento – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Erento
- Facebook – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Facebook
- GratisPay – Alle Infos zum Samwer-Exit bei GratisPay
- Imagekind – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Imagekind
- Jamba! – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Jamba!
- Kontoblick – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Kontoblick
- LearnShip – Alle Infos zum Samwer-Exit bei LearnShip
- Lokalisten – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Lokalisten
- Modix – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Modix
- MyPhotobook – Alle Infos zum Samwer-Exit bei MyPhotobook
- MyVideo – Alle Infos zum Samwer-Exit bei MyVideo
- Netmoms – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Netmoms
- Netviewer – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Netviewer
- Nugg.ad – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Nugg.ad
- StudiVZ – Alle Infos zum Samwer-Exit bei StudiVZ
- Tradoria – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Tradoria (nachträgliches Update vom 28.07. 2011)
- Tutoria – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Tutoria
- Viversum – Alle Infos zum Samwer-Exit bei Viversum
In einer chronologischen Aufbereitung präsentieren sich diese Exits wie folgt, wobei sich deutliche Cluster in den Jahren 2008 und 2010 ausmachen lassen:
Exits mit Samwer-Beteiligung belaufen sich auf über eine Milliarde
Spannend ist in der erfolgs- und zahlengetriebenen Internetwelt natürlich primär der Betrag an Geld, den die Samwers in ihrer Unternehmerkarriere bisher umsetzen konnten. Bei ihren 25 belegbaren Exits verkauften Alexander, Marc und Oliver Samwer bisher 22 unterschiedlichen Parteien Internet-Unternehmen. An einigen Exits wurde viel verdient (beispielsweise 273 Millionen US-Dollar mit Jamba!), andere Verkäufe waren eher überschaubar, etwa wenn nicht das ganze Unternehmen übernommen wurde, sondern die Samwers nur ihre eigenen Anteile verkauften – etwa bei Erdbeerlounge (www.erdbeerlounge.de), das den drei Brüdern 350.000 Euro eingebracht haben dürfte.
Um nun alle Unternehmensverkäufe der Samwers besser miteinander vergleichen und am Ende eine Gesamtsumme bilden zu können, hat Gründerszene alle bekannten Exit-Summen basierend auf dem jeweiligen Dollar-Kurs zum Verkaufszeitpunkt umgerechnet und aufsummiert. Die Summe dieser Exits stellt dabei nicht den Verdienst der Samwers dar, den diese durch ihre Anteile einfahren konnten, sondern stellt den Gesamtwert der verkauften Unternehmen dar – also jene Summe, die insgesamt für die Unternehmen gezahlt wurde. Insgesamt ergibt sich so die eindrucksvolle Summe von – Trommelwirbel! – 1.060.595.590 US-Dollar.
Über alle ihre Internetverkäufe hinweg waren die Samwers bisher also an der Bewegung von über einer Milliarde Dollar beteiligt. Erfüllt Groupon die in das Unternehmen gesetzten Erwartungen bei seinem Börsengang, könnte sich diese Summe sogar auf einen Schlag noch vervierfachen, zumal die Samwers mit ihren Co-Investoren zehn Prozent an Groupon halten, dass bei seinem Börsengang bis zu 30 Milliarden US-Dollar wert sein könnte.
Weitere potenzielle Exits der Samwers
Umso beeindruckender wird diese Zahl, wenn man berücksichtigt, dass bei den betrachteten 25 Firmenverkäufen auch 14 dabei sind, deren Exit-Summe mangels Bekanntheit nicht eingerechnet wurde. Freilich mögen einige der nicht bekannten Verkäufe wie der von Netmoms (www.netmoms.de), Tutoria (www.tutoria.de) oder Adtraffic (www.adtraffic.de) eher bescheiden ausgefallen sein, doch andere Exits wie der von Facebook dürften dafür umfangreich gewesen sein.
Und neben den deutschen Exits lassen sich auch in den USA noch einige Investments wie etwa in Anshe Chung Studios (www.anshechung.com), Buddy Media (www.buddymedia.com), Dizzywood (www.dizzywood.com) oder Eventbrite (www.eventbrite.com) finden, von denen unklar ist, ob es schon Exits gegeben hat und wenn ja, wie hoch diese jeweils waren. Ganz zu schweigen davon, dass die Samwers noch zahlreiche vielversprechende Beteiligungen halten, deren Exit noch bevorsteht, wie etwa im Falle von Zalando (www.zalando.de), Wimdu (www.wimdu.com), Panfu (www.panfu.com), Plinga (www.plinga.com) oder FP Commerce (www.fp-commerce.com).
Es ist also ein mehr als eindrucksvoller Track-Record, den Alexander, Marc und Oliver Samwer bisher vorweisen können und dem sich noch der ein oder andere Exit anschließen dürfte. Besonders der Börsengang von Groupon sowie auch die weitere Zukunft von Zalando und eDarling (www.edarling.de) dürften hier noch weitere Ausrufezeichen setzen.



ja solide haben sie sich “verdient” mehr oder weniger..
Auch wenn die Samwers nicht zu den sympathischsten Inernettypen gehören, die haben es unternehmerisch echt drauf. Es gibt nur sehr wenige VCs/BAs, die so erfolgreich sind, Deutsche ganz zu schweigen.
Auch wenn ich mir wünschen würde, dass die auch neue Innovationen mal wieder fördern würden. Vielleicht kommt das ja noch. Denn damit lässt sich, klug angstellt, im Grunde genommen noch mehr verdienen, wenn auch der Exit eben viel länger dauern wird. Das wird wohl der Haken dann sein…
Joel, du machst einen bomben Job! Danke!!
Hätten sie damals beim studiVZ nicht die 85Mio von Holtzbrinck, sondern – wie verhandelt und schon fast unterschrieben – 4 oder 5 Prozent von Facebook genommen, wären das alleine schon > 2 Milliarden heute.
Danke für die Top-Aufstellung!
Ich habe mal gelesen, dass die Samwers ihr Investment bei Facebook gut verdreifacht haben.
Investiert hatten sie glaube Ich 16 Millionen und 50 Millionen haben sie beim Verkauf erhalten.
Schöne Übersicht Joel! Aber warum verwendet ihr immer nur die Fotos von der offiziellen Website? Schnappt euch die drei Brüder mal auf der nächsten Konferenz (am besten inklusive Interview) und macht neue Fotos ;-)
Leidenschaftliche Passion … diese Formulierung zeigt die ganze Beschränktheit der Branche.-Herzlichen Glückwunsch.
[...] Samwer-Exits Ein Überblick der bisherigen Samwer-Exits Sie zählen zu den wohl bekanntesten Internet-Gründern bzw. -Investoren der deutschen Internetszene: Die drei Brüder Alexander Samwer, Marc Samwer und Oliver Samwer haben mit zahlreichen Unternehmensgründungen und Firmenverkäufen in den letzten Jahren auf sich aufmerksam gemacht und sind an so vielen Internet-Exits beteiligt gewesen wie kaum ein Anderer. Gründerszene machte sich daher einmal die Mühe und recherchierte die Erfolgsgeschichte der drei Jamba-Brüder genauer und kam zu einer Liste von 25 bestätigten Unternehmensverkäufen, mit der die Samwers bisher Exit-Summen von über einer Milliarde US-Dollar umgesetzt haben. Gründerszene [...]
Da kann ich doch gleich mal was ergänzen; eben frisch rein gekommen: http://allthingsd.com/20110718/zynga-updates-ipo-filing-to-list-investors-and-googles-one-of-them/
Ergänzung: über den European Founders Fund GmbH & Co.
Gerade gelesen, dass sie auch bei Zynga investiert sind.
Sollten die Börsengänge von Groupon und Zynga gut durchgehen und zalando entweder ein Hammer-Exit oder selbst ein IPO werden, dürften sie sich bald Vermögensmilliardäre nennen.
[...] Weiterlesen auf gründerszene.de Social tagging: exit > Finanzierung > Jamba! > Samwer > startup > StudiVZ [...]
AdTraffic, Erdbeerlounge, Erento, GratisPay, Kontoblick, LearnShip, Netmoms, Nugg.ad und Tutoria waren alles Verkäufe ohne Gewinn. Warum teil ihr es nicht in erfolgreiche und nicht erfolgreiche Exits auf?
Woher kommen die 238 Mio bei Netviewer. Exit soll ca. 100 Mio gewesen sein und die Samwers hatten einen niedrigen einstelligen Prozentbetrag.
Laut Deutsche-Startups sind sie auch bei Zynga investiert. Die bereiten doch auch gerade einen IPO vor, wenn ich mich recht erinner.
Da haben wir doch, was sich immer alle so sehnsüchtig wünschen: Player aus Deutschland mit Weltklasse-Niveau. Finde komisch, dass die Drei meist tendenziell negativ betrachtet werden. Wer Unternehmen so hochzieht, kann nicht erwarten, dass ihn am Ende alle lieb haben und kuschlig finde.
Un noch ein kleiner Trick im Ärmel:
Hatte gestern festgestellt, daß viele nationale Groupon-Deals hier in Deutschland über “TEQPort” laufen. Dachte, da kann man mal Technik einkaufen und finde eine mehr oder weniger tote Firma aus dem Samwer-Reich, die diese Deals anbietet. Geld laut Bundesanzeiger schon weg, Firma erst seit ein paar Monaten überhaupt wieder unterwegs.
Sieht also ganz danach aus, als würde man die Umsätze bei Groupon Deutschland über eigene Kanäle hochtreiben wollen: Man kauft zu Großhandelspreisen ein und gibt die Ware dann ohne Aufschlag als Groupon-Deal weiter.
Schon clever gemacht – jeder Euro mehr Umsatz, egal aus welchem Land, ist ja wohl für das Vorhaben “Groupon IPO” in den USA wichtig. Da holt man für jeden von Seiten TEQPort völlig unsinnigen Euro Aufwand doch locker ein paar Euro in der Bewertung raus. Oder man holt es sich schon vorher, da man beim Verkauf von CityDeal sicher die endgültige Bewertung an Meilensteine wie Umsätze gebunden hat.
Da fragt man sich doch, wer Interesse an hohen Umsätzen hat und ob alle in einem Boot sitzen ;)
Wurde eDarling schon verkauft? Hier hat eHarmony eine Kapitalerhöhung gemacht und 30% erhalten. Es haben aber keine alten Gesellschafter verkauft.
Danke für das positive Feedback, habe mich darüber sehr gefreut.
@Benjamin: Das mit den Fotos ist so eine Sache, ich habe einmal einen der Jungs getroffen, ansonsten siehst Du die auf Events eher selten. Und ich hatte den Eindruck, dass sie bei uns eher reißaus genommen haben.
@Klaus: Ja, man hätte in erfolgreich und nicht erfolgreich unterscheiden können, aber der Aufwand war auch so schon nicht gerade klein und nach alphabetisch und chronologisch noch eine Sortierung aufzumachen, wäre umfangreich gewesen. Zu Netviewer: Meine Info waren 180 Mio. Euro, was in Dollar 238 Mio. entspricht. Zu eDarling: Da vermuten wir halt einen stufenweisen Exit, weshalb wir es aufgenommen haben.
Kaum nachhaltige Geschäftsmodelle, viele Firmenideen beruhen auf dem Ausnutzen menschlicher Schwächen. Dazu unerträgliche Ausbeutung der Mitarbeiter und Null innere Verpflichtung gegenüber der Grundidee mit dem Web Dinge des Lebens effizienter UND verantwortlicher zu gestalten. Die Samwers zeigen, dass das Web auch aus reiner Geldgier missbraucht werden kann.
Es gibt durchaus in Deutschland und ROW verantwortungsbewusste VCs, genannt sei nur Martin Varsavsky. VCs ohne Ethos sind verachtenswerte Egomanen. Außer Kohle haben die Samwers nichts erschaffen, dass mittelfristig Sinn macht.
[...] Ein Überblick der bisherigen Samwer-Exits | Gründerszene. [...]
Super aufgearbeitet, @Joel! Beeindruckende Zahlen.
Toller Artikel Joel!
Studivz war 85 Mio Bewertung. Myvideo und lokalisten lagen jeweils ca. bei 20 Mio
Das Zahlenwerk ist durch nichts belegt, alles Hören-Sagen. Die meisten Webseiten sind Geisterseiten oder auf dem Weg, solche zu werden. Ich verstehe die Euphorie nicht, diesen Ahh-schau-mal-her-Stil.
Alles was mir einfällt ist: Mehr Schein als Sein.
@Evan: Angaben hier in Dollar
@Joel: Hast Du den Kommentar von Neuneinhalb zu http://www.teqport.com gesehen? Hammer Story, wenn das stimmt, wird hier der Groupon Umsatz in großem Stil künstlich in die Höhe gepumpt. Sehr, sehr heikel im Rahmen des Börsengangs.
Also erst einmal vielen Dnak für diese tolle und umfassende zusammenstellung. Wie genau oder ungenau das alles sein mag, ist aus meiner sicht zweitrangig. Die Samwer Brüder versthen Ihre Projekte gut in den Markt zu treiben und dem Käufer eine gute Vision aufzuzeigen.
[...] mit der die Samwers bisher Exit-Summen von über einer Milliarde US-Dollar umgesetzt haben.» Ein Überblick der bisherigen Samwer-Exits Google+ Google hat endlich eine App von Google+ für das iPhone veröffentlicht.Die [...]
“”"Außer Kohle haben die Samwers nichts erschaffen, dass mittelfristig Sinn macht.”"” -/ zugestimmt !
Großartige Arbeit von Gründerszene, Glückwunsch. Und natürlich auch Glückwunsch an die Samwers, das ist mehr als Großes Kino!
Die ziehen halt jeden übern Tisch, aber ich würde es genauso machen wenn alle bei mir antanzen ;) bei den samwers passt einfach alles. Geld Know how Network Brillanz. Da braucht sich keiner versuchen zu messen. Kann man nur hoffen dass sie endlich auf ihre Yacht gehen und aus dem Markt scheiden. Nur dann können andere in die Lücke.
Oli, du bist bald ü 40, Zeit etwas runter zu fahren ;)
[...] wollen wir erstmal sehen. Zumindest hat Joel Kaczmarek ein stichhaltiges Argument, wenn er dezent darauf hinweist, dass die Samwer-Brüder Alexander, Marc und Oliver inzwischen Milliardäre sind. Zumindest [...]
[...] Jahren schon das ein oder andere Internetunternehmen gegründet und gewinnbringend wieder verkauft. Das Magazin Gründerszene hat die Unternehmensverkäufe, sogenannte „Exits“ einmal genauer begut…und daraufhin eine Liste der Exits mit Samwer-Beteiligung zusammengestellt. Eine Erkenntnis: Die [...]
Alex und Marc sind vertauscht!
Für alle Interessierten. Die Titelstory vom Focus ist online: http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaft-die-fabelhaften-samwer-boys_aid_640222.html
Der Verkauf von ad.nugg an die Deutsche Post dürfte auch viele Millionen gekostet haben. ad.nugg war damals bereits recht erfolgreich und die Deutsche Post war extrem interessiert an deren Technologie, so dass die Post sich das sicher hat einiges kosten lassen.
wer nicht wagt der nicht gewinnt.
[...] hiesigen Websektor einen traurigen Stempel auf und animierte andere Jungunternehmer mit der Ambition auf Samwer-Exits und BWL-Abschluss in der Tasche, ebenfalls lieber zu imitieren, statt etwas völlig Neues [...]
[...] Ein Überblick der bisherigen Samwer-Exits | Gründerszene Alle Samwer-Exits auf einen Blick Mit einiger Recherche konnte Gründerszene somit die folgenden Exits feststellen. [...]
[...] die Gesellschaft, die vermutlich den höchsten Bekanntheitsgrad hat. Jeder kennt die Gründungen/Exits (z.B. Zalando oder CityDeal/Groupon) und die eigentlichen Herren: Marc, Oliver und Alexander [...]