Berlin – Schon im Februar hat der EFF der Samwer Brüder (Fonds mit Geld von 1&1 sowie Tiger Global aus NYC) die ifansho GmbH gegründet. In den vergangenen Wochen ist das Start-Up dann mit dem Portal ‘zalando.de‘ gestartet. Nach Vorbild der US-Amerikanischen Erfolgsstory Zappos.com (Milliardenumsätze…) werden Schuhe online verkauft – und das bei hoher Serviceorientierung. Der EFF hält über die Rocket Internet GmbH knapp 70% an dem Unternehmen, den Rest teilen sich die beiden Gründer.

Gründerszene meint: sehr schwieriges Thema, hohe Kapitalintensität. Kundennutzen ist aber hoch, bei Erfolg sehr gutes Exit-Potential. Im Vergleich zu den USA sollte man die dort herrschenden Steuervorteile für e-Commerce nicht unterschätzen. Der Zappos Gründer ist übrigens auch verrückt (genialverrückt), was bei Startups oftmals hilft…

Oli S. vom EFF wollte Gründung & Launch nicht kommentieren, liess sich aber dann doch zu einem frei erfundenen Zitat zur Namensfindung hinreissen: “Ganz ehrlich? Wir haben neulich so viele Start Ups gegründet, dass wir echt Schwierigkeiten haben, noch vernünftige Namen zu finden. Da dachte ich, mensch, wir rollen das Feld quasi wieder von hinten auf und nehmen einfach wieder die Namen unserer vergangenen Erfolge! Nach zalando.com planen wir demnächst dann auch zjamba, zfrazr (lacht vergnügt), sowie zxchar. Ich freue mich, ganz ehrlich!” (Satire, kein echtes Zitat)

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