Secret-Mitgründer David Byttow

Secret-Mitgründer David Byttow.

Die wichtigsten Tech- und Startup-News des Wochenende

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

8,6 Millionen Dollar und Moralfragen für Geheimnis-App Secret

Ein unruhiges Wochenende für Secret: Die Entwickler der Geheimnis-App verkündeten am Freitag, eine Investmentrunde in Höhe von 8,6 Millionen US-Dollar erhalten zu haben. Erstaunlich ist, dass das Startup weiterhin keine externen Boardmitglieder hat. Das deutet daraufhin, dass die 45 Tage alte App bereits eine hohe Bewertung hat. Am Wochenende diskutierten Investoren (die nicht an Secret beteiligt sind) über die Moral, in eine Anwendung zu investieren, bei der anonym Geheimnisse und Gerüchte geteilt werden. [mehr dazu bei Medium und bei TechCrunch]

Steve Jobs wollte kein TV-Gerät entwickeln

Der Grund, warum Apple so lang damit wartet, ein TV-Gerät auf den Markt zu bringen, scheint gelüftet. CEO Steve Jobs hatte bis vor seinem Rücktritt darauf bestanden, dass es keinen Sinn mache, einen Fernseher zu entwickeln. [mehr dazu bei Business Insider]

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Alibaba bestätigt Börsengang

Der chinesiche eCommerce-Riese Alibaba bestätigte am Wochenende, den Börsengang an einer New Yorker Börse angemeldet zu haben. Der Start wird Berichten zufolge im April erwartet, 15 Milliarden US-Dollar sollen eingebracht werden. Mit dem Schritt erwartet sich Alibaba, „globaler und transparenter“ zu werden. [mehr dazu bei Wall Street Journal]

Ex-Mitarbeiterin wirft GitHub Diskriminierung vor

Die erste weibliche Entwicklerin von Github, einer Plattform für Entwickler, hat das Unternehmen vor einigen Tagen verlassen. Ihrem ehemaligen Arbeitgeber wirft sie jetzt vor, sie aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert zu haben und von der Frau eines Gründers unter Druck gesetzt worden zu sein. GitHub hat reagiert und den besagten Gründer vorerst suspendiert. [mehr dazu bei The Verge und bei GitHub]

Veronica Mars: Kickstarter-Unterstützer verärgert

Fans, die die Verfilmung der Kultserie Veronica Mars auf Kickstarter unterstützt haben, beschweren sich jetzt beim Filmverleih Warner Brothers. Das Unternehmen bietet das kostenlose Streaming nur über seine eigene Plattform Flixster an. Diese verursache aber bei vielen Usern Probleme. Das Studio reagierte darauf und bietet Unterstützern eine Rückerstattung des Beitrags an. Alternativ können Betroffene den Film kostenpflichtig bei Amazon oder iTunes streamen und Warner die Rechnung schicken. [mehr dazu bei Re/code]

 

Bild: Screenshot

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