Führen ihren Shop in a Pocket unbeirrt weiter: das Gründerduo Armin Strbac (links) und Katharina Klausberger

Exit in Wien: Die Finderly GmbH, das Startup hinter der Flohmarkt-App Shpock, wird an die norwegische Mediengruppe Schibsted Classifieds Media verkauft. Das Unternehmen ist seit 2013 in Shpock investiert und hat nun seinen Anteil auf 91 Prozent erhöht.

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Das Gründerduo Katharina Klausberger und Armin Strbac sowie die 45 Mitarbeiter werden ebenfalls übernommen, das Geschäft soll wie bisher weitergeführt werden. Kernmärkte der Flohmarkt-App sind nach eigenen Angaben Deutschland, Großbritannien und Österreich, die Übernahme durch Schibsted soll weitere Expansion vorantreiben.

Gegründet wurde das in Wien ansässige Unternehmen im Jahr 2010, die App Shpock startete 2012. Knapp ein Jahr später hatte das Jungunternehmen einen siebenstelligen Betrag eingesammelt. Über seine iOS- und Android-App und die Homepage können Nutzer Dinge verkaufen und kaufen.

Bild: Shpock