In dem Buch „Don’t let me be misunderstood! Wie wir weltweit besser verstanden werden“ schreibt die UN-Dolmetscherin Susanne Kilian über die „Dos and Don’ts“ der internationalen Kommunikation. Ein Auszug aus dem neunten Kapitel.

Der Tür und Herzensöffner Nr. 1: So macht Small Talk Spaß

Während wir vor Small Talk gern Reißaus nehmen und zum Typus des Small-Talk-Vermeiders zählen, gehört diese leichte Form des Gesprächs im Rest der Welt zum guten Ton. Laut Duden ist Small Talk die „leichte, beiläufige Kommunikation“ – eben genussvoll praktiziert. Da verläuft ein Gespräch wie ein Tanz, ganz gleich, ob es um den Bau einer Fabrik, um ein Upgrade in einem Hotel oder um einen Schuldenschnitt geht. Bevor Nachbarn aus anderen Kulturen zur Sache kommen, zeigen sie sich einfach von der besten Seite, versuchen, dem anderen mit spielerischer Anmut zu begegnen. Wir Deutschen sind da ein wenig anders: Wir werden nervös, uns fällt nichts ein, was wir dazu beitragen können, schielen zur Uhr. Jeder weiß, dass wir uns in internationalen Gruppen auf dieses „oberflächliche Geplänkel“ einlassen sollten, doch noch immer stehen viele deutsche Muttersprachler diese erste Gesprächsphase ungern durch. Dabei ist sie die wertvolle Chance, eine gemeinsame Gesprächsebene herzustellen.

Wen interessiert das?

Für uns ist es schwierig zu verstehen, dass man mit dem anderen über die Herkunft des köstlichen Tees oder das hübsche Ambiente spricht, um sich näherzukommen. Wird in einer Runde mit ausländischen Kollegen mal wieder über das Wetter geredet, denken wir:

Ich kann nicht die ganze Zeit über das Wetter reden. Was ergibt das für einen Sinn? Wie soll ich nur zehn Sätze über den letzten Regentag von mir geben? Das hat doch weder Tiefgang noch Substanz. Da schaue ich mir einfach nach den Nachrichten im Fernsehen die Wetterkarte an und weiß, ob es morgen regnen oder die Sonne scheinen wird. Jetzt aber fällt mir absolut nichts ein, was ich zum Wettergespräch beitragen könnte. Etwa dass ich für meine Kinder noch neue Gummistiefel kaufen muss? Wen interessiert das? Ist doch belanglos. Keinem hilft das bei dem gemeinsamen beruflichen Projekt weiter.

Und je länger die anderen über das Wetter, italienischen Barock oder die Vorzüge der großmütterlichen japanischen Nudelsuppe plaudern, umso mehr fühlen wir uns gestresst. Sie kennen das sicher: Wir halten all das für überflüssig. Diese Belanglosigkeiten sind ja kaum auszuhalten. Reine Zeitvergeudung! Wir unterhalten uns doch lieber über interessante Dinge.

Wenn es indiskret wird

„Ich weiß nicht, wie es kommt, dass wir alle eine heimliche Freude an Dingen haben, die ins Ohr geflüstert werden …“ Das sagte einst der antike Satiriker Lukian von Samosata. Schon er war vom universellen Bedürfnis der Menschen überzeugt, sich nicht nur über das Wetter auszutauschen, sondern auch über indiskrete Sachverhalte. Dabei schließe ich ausdrücklich bösartige Enthüllungsstorys und das Reden über abwesende Personen im Sinne übler Nachrede aus. Damit können sich die gemeinen bunten Blätter beschäftigen. Dennoch gilt das, was Oscar Wilde einmal behauptete: Der Klatsch sei das zweitschlimmste Übel, das größte sei es, wenn überhaupt niemand über einen rede.

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Wir Deutschen haben gelegentlich Mühe, Indiskretionen zum Gegenstand von Unterhaltungen zu machen. Dabei sollte Ihnen klar sein: Weder ist Klatsch immer gehässig noch ist Klatsch leeres Gewäsch, sondern er hat eine soziale Funktion. Wir tauschen dabei Informationen aus, die eher privater Natur sind. Diese beiläufige Kommunikation im Treppenhaus, im Café oder auf der Straße ist wie beim Small Talk eine Möglichkeit, sich emotional zu nähern. Wir zeigen uns gegenüber dem anderen freundlich, vertreiben uns gemeinsam die Zeit – und werden vertraut miteinander.

Keine unangenehme Stille mehr

Ist eine gewisse Nähe erst hergestellt, gibt es keinen unangenehmen Gesprächsstillstand mehr. Ein Schweigen zwischen Menschen, die zuvor miteinander geklatscht haben, wird nie als unangenehm empfunden und bringt den anderen auch nicht in Verlegenheit. In einer solchen Situation fühlen wir uns eher sicher, verbunden wie in einem familiären Netzwerk. Der Klatsch wirkt wie ein Geheimnis, obwohl er eigentlich keines ist, weil sich die Neuigkeit vielleicht schon in der einen oder anderen Weise verbreitet hat. Nutzen Sie diese Form des gesellschaftlichen Miteinanders. Wenn Sie ins Ausland fahren, greifen Sie zu den Zeitungen und informieren Sie sich über den aktuellen Klatsch. Sie können damit ungemein punkten.

Und glauben Sie nicht, dass Klatsch nur Frauensache ist. Angebliche Top-Secret-Nachrichten bereiten auch Männern viel Vergnügen. Da braucht es nur einen kurzen Blick in die Tagebücher der Brüder Edmond und Jules de Goncourt. Die beiden französischen Literaten aus dem 19. Jahrhundert hatten verfügt, ihre Schriften dürften erst nach ihrem Tod veröffentlicht werden. Kein Wunder, denn darin heißt es zum Beispiel über den Autor der Kameliendame, Alexandre Dumas: „Dumas ist der Vorsichtigste der ganzen Welt, keinerlei Leidenschaft, vögelt nur ganz regelmäßig … will nicht heiraten, weil es zeitraubend ist, sein Gefühlsleben ist geregelt wie ein Uhrwerk.“

Wir sind eben Kinder unserer Kultur

Wir Deutschen fühlen uns – selbst in Konferenzpausen – um ein Vielfaches wohler, wenn wir nicht nur heiße Luft produzieren, sondern mit Sinn und Verstand sprechen. Wir sind eben Kinder unserer Kultur. Mit Vorliebe würde einer von uns noch ein weiteres Mal auf das Vierstufenmodell eingehen, das in den letzten beiden Stunden im Konferenzraum besprochen wurde. Letzteres könnte man ja noch in die eine oder andere Richtung ausfeilen. In seinem Kopf hat unser Landsmann sich das Für und Wider schon genauestens zurechtgelegt. Das könnte alle weiterbringen, aber nein, da müssen die anderen Konferenzteilnehmer stattdessen darüber diskutieren, welche Frau denn schöner sei, Angelina Jolie oder Jennifer Aniston. Weltbewegend! Unser Blick auf die Uhr ist dabei obligatorisch – wann ist bloß die Pause vorbei?

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Eigentlich tickt bei uns ständig die Uhr. Wird die Pause durch dieses unnütze Rumreden auch noch in die Länge gezogen, denken wir permanent: Hey, wir müssen uns doch beeilen. Einer aus unserer Gruppe muss den Flieger erwischen, ein anderer den Zug. Und wir haben noch gar nicht alle Eventualitäten unseres Modells ins Auge gefasst. Das Problem ist nur: Jeder im Raum bemerkt, dass wir wenig entspannt wirken. Unsere Gesprächspartner haben schnell das Gefühl, uns zu langweilen. Sie überlegen, was sie falsch gemacht haben. Wie soll man sich da näherkommen?

Indische Kleinbauern, Salafisten oder Unruhen in Ägypten

Gern sprechen wir über Vernünftiges wie die Landenteignung indischer Kleinbauern, über die Salafisten oder die Unruhen in Ägypten, Hongkong oder der Ukraine. Politische, religiöse oder schwierige soziale Themen sind beim Small Talk jedoch tabu. In einem meiner Seminare brach eine Mexikanerin vor allen anderen Teilnehmern in Tränen aus. Sie berichtete, regelmäßig werde sie von Deutschen auf den mexikanischen Drogenkrieg angesprochen. Sie empfinde das als sehr abwertend, als sei ihr Land nichts weiter als eine einzige Drogenmafia und alle Mexikaner seien entweder Drogenkonsumenten oder Dealer. Ich versuchte ihr zu erklären, dass wir Deutschen das keineswegs so meinen, sondern lediglich unser Interesse an ihrem Heimatland zum Ausdruck bringen und mehr über das Land erfahren möchten. Für die Mexikanerin war es schwer zu verstehen, wieso wir Deutschen meinen, uns mit solchen politischen Statements zu Beginn eines Gesprächs als offene und interessierte Erdenbürger zeigen zu können. Ich unternahm einen weiteren Anlauf, um ihr unsere andere Kommunikationskultur zu erklären.

Ähnlich wie die Mexikaner schätzen es auch Inder und Südafrikaner nicht, auf Gewaltexzesse in ihrem Land angesprochen zu werden. Stellen wir uns einfach mal vor, wir würden als Deutsche ständig an Hitler, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Verbrechen erinnert werden. Das fänden wir weder nett, noch wäre es eine gute Voraussetzung für ein Gespräch/eine Verhandlung. Ein Erfolg versprechender Small Talk hingegen sieht etwa folgendermaßen aus:

• Mexiko hat so eine spannende Kultur und eine so lange Geschichte, das ist unglaublich faszinierend. – Mexico hassuch an exciting culture and such a long history; it’s so fascinating!

• Indien hat so viele Facetten, es muss toll sein, in einer solchen Vielfalt aufzuwachsen – India has so many facets. Isn’t it exciting to grow up in such a wealth of diversity?

• Ich habe gerade gelesen, dass es in Kapstadt eine große schottische Gemeinde geben soll. Stimmt das? – I have just read that there is quite a big Scottish community in Cape Town. Is that true?

Für einen guten zwischenmenschlichen Start vergessen Sie sämtliche Probleme. Beginnen Sie mit den schönen Dingen. Ein paar freundliche Worte sind die Eintrittskarte schlechthin. Behalten Sie im Hinterkopf, dass in Brasilien, Indien oder China, im gesamten arabischen oder afrikanischen Raum das Warmwerden etwas länger dauert. In China ist es beim Small Talk unter männlichen Geschäftspartnern sogar gang und gäbe, sich kleine Komplimente über das gute Aussehen zu machen. Chinesen rate ich deshalb augenzwinkernd: „Machen Sie beim ersten Treffen einem deutschen Mann bloß keine Komplimente über dessen Aussehen. Der kriegt nur Angst.“ Noch heute habe ich ihn vor Augen, den Gesichtsausdruck eines Lübecker Ingenieurs, als sein Kollege aus Yangmei die Schönheit seiner Hände und Augen pries.

Davon abgesehen sind alle Small-Talk-Themen zielführend, die Anerkennung zum Ausdruck bringen:

• Danke, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, hierherzukommen. – Thanks for taking the trouble to come all this way. We really appreciate it.

• Wie war die Fahrt? – How was your trip?

• Es ist doch ein langer Flug aus Amerika – haben Sie noch Jetlag? – Flying in from the USA is quite a journey. Are you still jet lagged?

• Kann ich etwas für Ihr Wohlbefinden tun? Mögen Sie vielleicht einen Kaffee oder einen Tee? Ach, Sie sind auch ein Teetrinker? – Is there anything I can do for you? Would you like some coffee or tea? Oh, you are a tea drinker as well?

Herauszufinden, welche Gemeinsamkeiten wir haben, ist ausgesprochen hilfreich. Ich erinnere an das Wunder der Spiegelung, an die archaischen Muster in unseren Gehirnen. Entscheidend ist: Die biochemischen Prozesse in unseren Gehirnen sind überall auf der Welt die gleichen. Sobald unser emotionales Gehirn den Worten, die wir austauschen, gerne lauscht, schwimmen wir auf derselben Welle.

Small Talk hilft, die eigene Karriere zu fördern

Werden Sie zum Small Talker. Small Talk hilft, die eigene Karriere zu fördern. Internationale Deals gelingen besser, da Ihre ausländischen Partner Menschen schätzen, die sich nicht nur durch fachliche Fähigkeiten hervortun. Zeichnen Sie sich auch als erfolgreicher Netzwerker aus und ermöglichen Sie Ihrem Gegenüber, sich ein Bild von Ihnen zu machen.

Was ist Small Talk tatsächlich? Diese Gesprächsform, die wir aufgrund unserer (Überlebens-)Geschichte nie so richtig entwickelt haben? Die Duden-Definition, es handle sich um eine „leichte, beiläufige Kommunikation“, greift zu kurz.
Im Grunde fordert der Small Talk uns zu einem Wechsel auf: Ändere jetzt deine Art zu sprechen, und mit dem Ändern der Worte ändert sich für diesen Moment auch die Welt.

Die Entwicklung von Small Talk

Aber wie hat sich Small Talk in anderen Kulturen entwickelt? Ein erstes Beispiel: China. Die Menschen, die in Pekings Verbotener Stadt lebten, sprachen ein so kunstvolles Chinesisch, dass außerhalb der Mauern des Kaiserpalasts, niemand diese Elite verstand. Allerdings kam es vor, dass der eine oder andere diesen geschlossenen Ort verlassen musste, um vielleicht mit einem Notar auf dem Land eine Erbschaftsangelegenheit zu regeln. Damit der Austausch von Informationen zwischen den beiden funktionierte, musste der Bewohner der Verbotenen Stadt seine hohe Sprachebene verlassen. Und wenn er klug war, ließ er sich nicht nur sprachlich auf das Niveau des Notars ein, sondern stellte sich auch auf seine Lebensgewohnheiten ein. Das Gespräch der gesellschaftlich ungleichen Männer war also mit Empathie gegenüber der jeweils anderen Lebenswelt verbunden.

Auch heute können wir das noch erleben. Steigt in England ein Professor in ein Taxi, das ein Waliser fährt, der als junger Mann in einem Bergwerk arbeitete, so haben wir eine ähnliche Situation. Beide sprechen Englisch, aber mit ganz eigener Färbung, wobei sie durchaus stolz auf ihre je eigene Sprachkultur sind. Damit der Professor und der einstige Bergarbeiter sich verstehen, überbrücken sie ihre Sprachklassen durch Small Talk.

In Deutschland gab es diese „Sprachklassen“ oder „Klassensprachen“ nur bedingt. Der Klerus hielt den Gottesdienst zwar in Latein ab, doch in der Beichte konnte man sich ganz normal im regionalen Dialekt mit dem Herrn Pfarrer unterhalten. Der Hochadel sprach vielfach Französisch, der niedere Adel ein Deutsch, das eher funktional und eindeutig war. Da mussten sich Gesprächspartner nicht sehr bemühen, um sich „spiegeln“ zu können.

Dieser Tanz, den Chinesen, Engländer oder andere Nationen seit Jahrhunderten vollführen, findet nicht nur mit Worten statt, sondern auch mittels der Körpersprache, durch Blicke, Mimik, Gesten und die Tonalität der Stimme. Auf solche Signale wird besonders geachtet:

Lächelt der andere?
Schaut er mich freundlich an?
Ist der Oberkörper mir zugewandt – oder weicht mein Gegenüber meinem Blick aus?
Weisen die Füße schon Richtung Tür?

Ein Paar, um noch einmal ein alltägliches Beispiel zu nehmen, versteht sich blendend, wenn beide beim Reden ihre Worte nahezu gleich betonen und in fast derselben Lautstärke und Geschwindigkeit reden. Körper und Stimme strahlen dann Einigkeit aus. Oft geht es sogar noch weiter, wenn die Wellenlänge stimmt: Sobald die Frau ihre Beine übereinanderschlägt, tut der Mann das Gleiche, ohne sich dessen bewusst zu sein. Faltet er die Hände vor dem Körper, dauert es nicht lange, bis sie etwas Ähnliches macht. Und legt er den Kopf leicht schief, spiegelt sie diese Geste ebenfalls. Die beiden bewegen sich in einem vergleichbaren Tempo, wahrscheinlich atmen sie sogar im selben Rhythmus. Und wenn international auf diese Weise die verbale Kommunikation funktioniert, dann klappt es auch mit den Nachbarn.

Komplimente sind unangenehm

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Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir uns bei dieser Art der Nivellierung als Menschen gleich fühlen, weil sich unsere Körpersprache auf unsere Gedanken und Emotionen auswirkt. Allerdings gibt es abhängig von den kulturellen Gegebenheiten durchaus Unterschiede. Anders ist es nicht zu verstehen, dass Deutsche Komplimente, Lobeshymnen, Schmeicheleien und eben Small Talk schnell als unangenehm empfinden, während für andere Kulturen diese Form der Wertschätzung beim Aufbau von Nähe ungemein wichtig ist. Eine Runde Opernball ist da immer willkommen!

Und genau aus diesem Grund finden Amerikaner es sehr befremdlich, wenn andere nicht zum Ausdruck bringen, dass der eigene Erfolg und das gute Leben Ergebnis großen Engagements und Könnens sind. F. Scott Fitzgerald hat dieses Denken in seinem Roman Der große Gatsby zum Thema gemacht, und auch der Film Pretty Woman handelt davon: Ein Geschäftsmann und eine Prostituierte verlieben sich, und das Happy End ist trotz kleiner Turbulenzen in Sicht. Illusion pur, märchenhaft und süß, aber in jedem Filmdialog steckt der unabdingbare Glaube, trotz aller Hindernisse sei der soziale Aufstieg zu schaffen. New Frontier eben.

Ohren auf

Small Talk ist der Schlüssel zum emotionalen Gehirn Ihres Gesprächspartners. War dieses Sprachritual früher notwendig, um die Barrieren zwischen den unterschiedlichen Sprachklassen abzubauen und einen Informationsaustausch überhaupt erst zu ermöglichen, so ist Small Talk heute eine Art Synchronisation. Machen Sie sich ein Bild von Ihrem Gesprächspartner, entdecken Sie Gemeinsamkeiten, lassen Sie sich auf sein Denken, sein Fühlen ein. Letzteres ist die Voraussetzung dafür, genau so verstanden zu werden, wie wir verstanden werden wollen. Um ein Weiterkommen auf sachlicher Ebene zu garantieren, ist, neudeutsch gesagt, Chillen notwendig.

Susanne Kilian, Don’t let me be misunderstood! Wie wir weltweit besser verstanden werden. Ariston, München 2015.

Bild: © Bildagentur PantherMedia  /