Die Spätschicht am vergangenen Donnerstag war ereignisreich. In den Räumlichkeiten vom Startplatz fand die dritte Veranstaltung in Köln statt. Dort wurde auch gleich gezwitschert, dass man am Rhein auch einmal Hand in Hand gehen kann. Denn das Inkubator-/Co-Working-Konzept Startplatz gibt es seit diesem Sommer auch im Mediahafen von Düsseldorf.

Das Ende der linearen Unterhaltung

Ab 19:00 Uhr wurde dann passend zur Medienstadt über die Zukunft des traditionellen Fernsehens diskutiert. Gründerszene-Redakteur Caspar Schlenk nahm Alexander Bruns (Executive Producer, Deutschland sucht den Superstar), Tim Manthey (Gamer, Consultant), Manuel Seuffert (Manager Business Development, Super RTL) und Ulrich Ditschler (CEO und Gründer, Toby Rich) in die Mangel. Fazit der Runde: Das Fernsehen liegt noch nicht im Sterben, muss sich aber auf neue Interaktionsformen einstellen.

Wilde Wettflüge

Anschließend konnten die Teilnehmer bei Drinks und mediterranem Catering der Nudelmafia ihre Flugfähigkeiten unter Beweis stellen. Dank Toby Rich, die zahlreiche Exemplare ihrer Smartphone-gesteuerten Gaming-Drohnen mitbrachten, wurde der Empfangsbereich und das Treppenhaus zum Flugraum erklärt.

Danke für die Unterstützung

Wie immer geht ein besonderer Dank an unsere Partner: EYF-Securehub:raumBeiten BurkhardtIHK KölnSBB, mediaffairsMoo, pay-it-easy28 BlackImmelmann, Medien Cluster NRWStartplatzSuper RTL und Toby Rich.

Weitere Eindrücke von der Veranstaltung findet ihr in unserer Galerie.

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