hwr berlin startup camp berlin 2014

Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht, Veranstaltungsort des Startup Camps

Das Startup Camp Berlin in Tweets und Bildern

Zum vierten Mal richtete der Entrepreneurs Club Berlin sein jährliches Startup Camp aus: im funktionalen Uni-Ambiente der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin-Lichtenberg, dafür mit prominenter Beteiligung – unter anderem von AWD-Gründer Carsten Maschmeyer.

Der Campus im Berliner Osten war nicht ganz leicht zu finden.

Dafür war das Wetter blendend.

Prominenter Gast aus der Politik war Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries (SPD), früher Justizministerin und heute zuständig für Digitalwirtschaft.

Sie kündigte an: „Wir wollen die Gründerszene voranbringen.“ Das will auch Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer, der seit einigen Jahren als Investor in der Szene aktiv ist. Der Stargast erzählte von seinem eigenen Werdegang.

Und er hat ein ganzes Paket an Weisheiten für Gründer im Gepäck.

Das Fazit: positiv.

Ansonsten standen die wichtigsten Fragen der Startup-Gegenwart auf dem Programm. Zum Beispiel: Brauchen wir einen neuen Neuen Markt?

Oder: Wie bekommt man mehr Risikokapital ins Ökosystem?

Beim parallel stattfindenden Pitch-Marathon gewann der Task-Manager Task36.

Am Freitagmorgen stellte der Berliner VC WestTech Ventures ein neues Inkubatoren-Projekt vor.

Über das komplizierte Thema Term Sheet sprach unter anderem Niklas Östberg von Delivery Hero, der gerade eine Finanzierungsrunde von beträchtlichem Umfang hinter sich hat.

Mark MacMahon erzählte über seinen Weg als Gründer von Localstream – ein Startup, das er ein Jahr nach der Gründung an den CRM-Entwickler Linko verkaufte.

Nicht so gut kam die Generaldiskussion über das deutsche Startup-Ökosystem an.

Die generelle Bilanz viel aber wohlwollend aus.

Bild: Gründerszene