Zahlreiche Vorschläge wurden eingereicht, Kandidaten diskutiert und Abstimmungsmodi überlegt, nun ist es endlich soweit: Gründerszene lädt alle Leser zur Abstimmung über das Startup, den Gründer und den Investor des Jahrzehnts ein! Nachdem die Gründerszene-Jury bereits ihre Favoriten ausgewählt hat, dürfen nun alle Leser ran und ihren Publikumsliebling jeder Kategorie auswählen. Darum: Jetzt abstimmen!
Wer die Wahl hat, hat die Qual
Gründerszene sucht die Elite unter den Startups, Gründern und Investoren aus den Jahren 2000 bis 2010. Hunderte Vorschläge flatterten in den vergangenen Wochen in die Gründerszene-Redaktion. Jetzt sind die Stimmen der Leser gefragt.
Wer sind die Besten. Die Besten der Besten. Die Wahl zum Startup des Jahrzehnts ist in zwei Kategorien unterteilt – 25 profilierte Kandidaten stehen in jeder Kategorie zur Wahl: Zum einen wird ein Newcomer gekürt. Damit sind jene Rookies gemeint, die jünger als fünf Jahre sind, die Szene aber schon ordentlich aufgemischt haben. Zum Anderen dürfen natürlich auch die Oldtimer nicht fehlen. Jene wertvoll gereiften Branchengrößen, die es zwischen fünf und zehn Jahre gibt und die der Branche ihren Stempel aufgedrückt haben.
Und da ein Startup ohne Mitarbeiter und Geldgeber wertlos bleibt, werden zu den Startups auch die Fädenzieher vor und hinter den Kulissen gekürt. Welcher Gründer hob sich durch Passion, Unternehmerkampfgeist, Idee oder Umsetzung hervor? Welcher Investor glänzte durch Know-how, Gespür, Biss oder Fairness? Welcher deutsche Investor und welcher deutsche Gründer hat das vergangene Jahrzehnts geprägt?
Gründerszene-Wahlen: Weitersagen und liken
Der Publikumspreis geht an die nominierten Startups, Gründer und Investoren, die die meisten Likes in der Gründerszene-Datenbank bekommen. So geht’s: Einfach unten die Kategorie aussuchen, in der abgestimmt werden soll und anschließend auf das Profil des eigenen Favoriten klicken. Jetzt dieses nur noch liken und die Daumen drücken. Natürlich kann jeder Leser auch mehreren Nominierten seine Stimme geben und in allen Kategorien wählen.
Doch wo sind eigentlich die Nominierten? Na hier! Zur Abstimmung und Kurzvorstellung der Startups, Gründer und Investoren gelangt man über diese Links:
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Hier das Startup des Jahrzehnts in der Kategorie Oldtimer wählen
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Hier das Startup des Jahrzehnts in der Kategorie Newcomer wählen
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Hier den Gründer des Jahrzehnts wählen
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Hier den Investor des Jahrzehnts wählen
Hinweis: Sollte ein Datenbankeintrag nicht aktuell sein, freut sich die Gründerszene-Redaktion über einen Hinweis per E-Mail an redaktion@gruenderszene.de mit den korrigierten Angaben.
Zum weiteren Procedere
Spread the word! Die Jury hat schon abgestimmt, jetzt sind die Leser dran. Bis zum Sonntag, den 28. August haben Gründerszene-Leser Zeit, ihre Favoriten zu liken und Kollegen, Freunde und Bekannte zu mobilisieren. Alles was man für die Wahl braucht ist ein Facebook-Profil. Auch Likes mehrerer Startups, Gründer und Investoren sind erlaubt.
Abschließend wird Gründerszene die Startups, Gründer und Investoren präsentieren, die sich fortan Startup, Gründer oder Investor des Jahrzehnts nennen können. Natürlich gibt es auch Pokale und die entsprechende Berichterstattung wird dem unsterblichen Status dieser Unternehmen Rechnung tragen.


Like-Bait? Och nee Leute …
Echt nicht. Ich wollte meine Stimme abgeben, aber es kann doch nicht sein, dass es im Jahr 2011 nur die Option gibt, via Facebook-Like zu voten. Da hätte ich mehr von euch erwartet…
Uns schien die Wahl per Facebook am besten umsetzbar. Freuen uns aber für das kommende Jahr, auch über Eure Ideen zu anderen Abstimmungsmodalitäten an Redaktion@gruenderszene.de
Warum wählt man das startup des jahrzehnts, wenn keines der Startups älter als 3-5 Jahre ist?
finde das mit der FB abstimmung auch etwas komisch, das ist ungefähr so auffälig, wie die netten Leute mit Ihrem “do-you-speak-english” zetteln am alex ;)
@Peter:
Es gibt sogar eine ganze Kategorie mit Startups die älter als 5 Jahre alt sind – sie heißt “Oldtimer” und ist oben auch explizit als eine der 4 Kategorien ausgewiesen :-)
Hier nochmal der Link:
http://www.gruenderszene.de/startup-des-jahrzehnts/oldtimer
@Chris & Marco: Ich teile eure Ansicht dazu nicht. Genau für solch einen Zweck wurde der Facebook-Button doch erfunden. Es geht darum, einem Unternehmen die Sympathie auszusprechen und es zu unterstützen. Und wie geht das besser als es zu liken und dies den eigenen Freunden mitzuteilen? Und das Ganze ist auch noch effizient: Es lässt sich per Script via die Facebook-API auszählen und keiner muss nervig kommentieren oder wir ein neues Tool entwickeln. Ich finde, dass das einfach nur simpel, lean und komfortabel ist. Klar, haben wir davon auch etwas, aber mal jenseits der Tatsache, dass dies niemandem schadet – im Gegenteil – haben wir uns das meiner Meinung nach auch verdient, schließlich kriegt ihr hier alle Infos kostenlos und ohne Aufwand für euch.
@Peter: Das Konzept zum Startup des Jahrzehnts ist ein wenig ausgefeilt. Wir wollten nicht Newcomer wie Mister Spex oder DailyDeal gegen alte Dickschiffe wie Unister oder ImmobilienScout24 antreten lassen. Das scheint mir auch nach wie vor sinnvoll, einfach um eine Vergleichbarkeit zu schaffen. Vielleicht hilft Dir das ja zum Verständnis. Wir freuen uns natürlich, wenn Du in beiden Kategorien votest :-).
@Joel: Wenn ich einem Unternehmen die Sympathie aussprechen will, dann mache ich das mit einem Like auf _deren_ Seite.
Ohne eigenes Tool habt Ihr auch keine Kontrolle über die Abstimmung. Praktisch kann man sich das Abstimmungsergebnis recht günstig kaufen. Und Ihr bekommt davon nichts mit und könnt es nicht verhindern.
Klar habt Ihr euch den Like verdient. Und den hab Ihr auch von mir bekommen auf der Startseite. Und das sogar, weil mir eure Seite gefällt und nicht weil ich das machen musste, um bei einer Abstimmung teilzunehmen …
Ich bin zwar auch in der Jury aber etwas Kritik muss ich ebenfalls äußern:
1) Einige Nominierte (egal in welcher Kategorie) hätte ich nicht ein mal in die Wahl zum xxx des Monats genommen. Man kann doch wirklich nicht einen jungen Gründer, der die erste oder zweite Finanzierungsrunde hinter sich gebracht bzw. einen kleinen einstelligen Exit erzielt hat mit einem erfolgreichen Serial Entrepreneur wie z.B. Stefan Glänzer vergleichen. Die Liste hat ein ziemliches Ungleichgewicht und ich verstehe die Vorauswahl nicht.
2) Facebook ist für mein ein privates Network. Vielleicht geht es anderen auch so. Man sollte hier ein anderes Voting-Tool nutzen.
Hey Jungs! Das ist nicht Euer Ernst?!
Welche Social Media Berater hat Euch das denn empfohlen? Social Networking lebt vom Echtsein.
Den Leuten hier für das Voting die Likes aus dem Kreuz leiern zu wollen und wenn man drauf angesprochen wird, noch zu tun, als wäre das nicht die Intention ist einfach nur peinlich.
Macht die gute Arbeit der letzten Jahre nicht kaputt. Ihr lebt von Eurer Glaubwürdigkeit.
Wenn Ihr Likes braucht, sagt es! Ich und ganz sicher auch viele andere, geben Euch gerne welche. Aus Dankbarkeit für Eure Arbeit. Aber so nicht!
Lieber Sebastian,
1. Ich bin eine Frau.
2. Die Likes sind doch echt. Sie werden vergeben für die Favoriten aus den jeweiligen Kategorien. Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen.
3. Die Mechanik haben wir uns selbst ausgedacht und nicht damit gerechnet, dass irgend jemand die Möglichkeit die Wahl besonders viral zu gestaltet in dieser Form ablehnt.
4. Joel hat in seinem Post bereits gesagt, dass auch wir uns davon etwas versprechen. Sehr transparent.
5. Eure Kritik nehmen wir natürlich trotzdem Ernst.
> Lieber Sebastian
Ja, ich habe aber die Jungs angesprochen, die das Ding seit Jahren mühsam aufgebaut haben. Und (auch mein) Vertrauen gewonnen haben.
> Eure Kritik nehmen wir natürlich trotzdem Ernst
Ja, klar. Grüß Ernst schön von mir!
ich denke mal das problem ist, ne neutrale möglichst objektive abstimmung hinzubekommen, die für die redaktion als auch die gäste einfach handlebar, authentisch und nicht manipulierbar ist.
ich denke mal, das war auch der versuch, so sinnlose votings wie bei ds zu verhindern.
neben einigen anderen problemen (vorauswahl, …) steht man was die abstimmung betrifft, vor zwei alternativen.
1. jury bilden
- user fühlen sich ausgeschlossen
- sinnlose endlose diskussion über besetzung der juri
o bevorzugung eigener seilschaften
+ kein faken der abstimmung im großen stil
2. user abstimmen lassen – nachteile:
- extrem manipulierbar
+ user mit einbeziehen
persönlich finde ich den zweiten ansatz schöner aber wesentlich komplizierter. ein eventuell möglicher aber aufwendiger ansatz wäre, dass per email zu lösen:
- jeder schickt sein voting an die gz-redaktion
- es wird eine liste von mail-adressen aus kommentaren gebildet
- es werden nur mails berücksichtigt, die in dieser liste sind
- die stimmen könnte man noch gewichten nach der anzahl der kommmentare
- der rest ist wahrscheinlich extrem aufwendige handarbeit
ne andere idee wäre vielleicht in zukunft diverse harte aber auch intelligente kriterien festzulegen und diese zu gewichten:
- umsatz, gewinn, arbeitsplätze
- nennungen im web (google, twitter, …)
- daten ins verhältnis zum eingesetzten kapital setzen
- daten ins verhältnis zum alter setzen
- daten ins verhältnis zum eingegangen risiko setzen
- …
alles in eine formel zusammenrühren und einen index erstellen.
Bei solchen Abstimmungen gewinnen immer die Bekannten, nicht die Besten. Und das ist auch die Info, die in den Ergebnissen tatsächlich rumkommt. Das weiß man doch. Ich sags mal mit den Worten des Gründers eines der zur Abstimmung stehenden Firmen: “Das Leben ist kein Ponyhof”.
[...] noch die Möglichkeit, ihren Publikumsliebling zu wählen. Wie das geht? Einfach in der jeweiligen Kategorie das Unternehmensprofil aufrufen und über den Facebook-Button liken. Abstimmen kann man bis einschließlich [...]
@Joel/Nora: Ich finde das mit den facebook likes gar nicht so verkehrt, zumal damit verhindert wird, dass mehrfach abgestimmt wird (es sei denn jmd. legt multiple fb-accounts an).
.
Ihr hättet allerdings den Zugang “barrierefreier” lösen können. Wenn man abstimmen will muss man
1) Hauptartikel öffnen
2) Unterartikel öffnen
3) Company Profil öffnen
4) Fb-like Button drücken (und sich evtl. vorher bei fb noch einloggen)
.
Das ist doch arg kompliziert. Man hätte doch alles in eine große, übersichtliche Tabelle mit den 4 Kategorien packen können und rechts halt immer den Like Button. Das würde die Teilnahmezahl sicher erhöhen, da so viele auch “im vorbeigehen” schnell voten würden. Nicht jeder wird die o.g. 4 Schritte gehen.
just my 2 cents
Ich muss gestehen, dass mich die Reaktionen zum Abstimmungsverfahren in ihrer Stärke etwas überraschen, obwohl ich den Punkt grundlegend verstehe. 2009 sind wir von allen Seiten angesprochen worden, wie dumm es sei, Kommentare als Zählmittel zu nehmen, weil die doppelt und dreifach abgegeben werden und es einfach nur in Spamming endet. Also haben wir uns für diese Abstimmung gesagt, dass wir etwas personengebundenes nehmen.
E-Mails sind dabei einfach mega-unkomfortabel und machen der Redaktion überproportional viel Arbeit. Ein eigenes Tool zu bauen, wäre teuer gekommen, zumal wir unsere IT-Ressourcen lieber in neue Features stecken. Also war Facebook die nahe liegendste Alternative: Einfach, jeder versteht es, jeder kann nur einmal teilnehmen und hilft, die Abstimmung mit anderen zu teilen.
Die Facebook-Profile der Companies selbst hätten wir als Wahlinstanz hier auch nicht nehmen können, weil diese schon zahlreiche Likes haben und daher die Vergleichbarkeit nicht gegeben ist, weil nicht von null gestartet wird. Je nach Marketing-Budget wäre dies ein ungleicher Kampf. Dass dennoch die Companies mit den meisten Mitarbeitern einen gewissen Wettbewerbsvorteil haben, dürfte auf der Hand liegen, doch dieser wäre bei anderen Abstimmungsverfahren ungleich größer.
Lange Rede, kurzer Sinn: Facebook ist die einfachste und intuitivste Wahl gewesen und wir haben uns da bei aller Kritikwürdigkeit des Verfahrens schon etwas gedacht. Da ist es etwas schade, wenn man mit intensiven Überlegungen volle zwei Wochen in die Inhalte der Abstimmung steckt und dann nur von Like-Baits die Rede ist.
Aber sei’s drum, ich verstehe und respektiere eure Ansichten und am Ende soll es den Bedürfnissen der Leser gerecht werden, schließlich ist es ein Publikumspreis. Wir nehmen euren Input auf und wenn ich nächste Woche aus meinem Urlaub wieder da bin, werden wir in der Redaktion diskutieren, ob wir noch Abstimmungsalternativen zu Rate ziehen. Man lernt ja nie aus und wer uns kennt, weiß, dass wir sehr selbstkritisch sind und uns stets verbessern möchten. Danke für eure Hilfe dabei, wir nehmen das ernst.
@Olaf: Das nächste Mal kannst Du gerne mit bei der Vorauswahl teilnehmen, dann weißt Du, was das für ein Vergnügen ist :-). Ich hätte da ehrlich gesagt auch mit mehr Kritik gerechnet, aber hätten wir strenger selektiert, wären die Kategorien teilweise echt klein. Den Titel Investor des Jahrzehnts könnten bei kritischer Betrachtung vielleicht fünf Parteien unter sich ausmachen. Darum haben wir uns entschlossen, das Thema recht weit anzugehen und bei den Startups auch nach jung (Newcomer) und alt (Oldtimer) zu unterscheiden. Ganz ehrlich: als Auswahlinstanz wird man es dabei nie allen recht machen und wie Du es machst, machst Du es verkehrt.
@Stephen: Ja, ich habe auch schon überlegt, dass die Klickstrecke sehr lang ist, aber es lässt sich bei der Aufteilung kaum effizienter machen bzw. das Ganze wäre sehr lang und unübersichtlich geworden. Für die Zukunft werden wir mal überlegen, was man da noch optimieren kann.
@joel
Danke für das ausführliche Statement. Aber so Gejammer wie:
“überproportional viel Arbeit”
“IT-Ressourcen lieber in neue Features stecken”
“volle zwei Wochen in die Inhalte der Abstimmung steckt”
“dann weißt Du, was das für ein Vergnügen ist”
sind imho fehlt am Platz. Das ist Euer Job und entspricht den Schwierigkeiten, die jedes Startup zu bewältigen hat.
Und ganz ehrlich, Ihr seid doch spätestens die Zweiten (nach mir ;-) die verbal draufhauen, wenn etwas woanders schief läuft. Und dann interessiert Ihr Euch auch nicht für die “Ausreden”.
Wenn Ihr so eine Wahl gut umsetzt, bringt das jede Menge PIs (gerade bei Eurem Umwegen), Links, Presse .. etc. Also ich sehe da keinen Grund, Euch zu mitleiden. Wer den Gewinn will, muss sich auch den Arsch aufreißen. Ohne zu Jammern!
Warum eigentlich nur Facebook Like? Der Goolge +1 Button wäre ja auch nicht schlecht.
btw die Links auf den Unternehmensprofilen könnten ruhig dofollow sein, dann hätten die teilnehmenden Unternehmen auch etwas mehr von den vielen Likes und das würde euch auch nicht schaden.
Ich finde die Abstimmung über Facebook-Like auch unglücklich. Joel, gute Initiative, nach Deinem Urlaub noch über Alternativen nachzudenken. Sobald da ein gangbarer Weg gefunden ist, werde ich auch sehr gerne mitmachen.
[...] bis zum 28. August können Sie sich an der Wahl zum “Gründer des Jahrzehnts” beteiligen. Nominiert ist unter anderem Ulrich Hafenbradl, der gemeinsam mit Jean-Marc Noël [...]
Diese Facebook-like Geschichte find ich auch sehr suboptimal… Nur weil ich denke, dass jemand eine super execution hingelegt hat ( wie z.B. die Samwers mit Citydeal ) ist das noch lange kein “like”…
Das ist so als würde man den “größten Diktator” aller Zeiten suchen und man muss Mussolini “liken” um für ihn zu voten..
Also an jeder Ecke im Netz gibt es Votingscripts für ein paar Flocken.. das mal kurz einbauen, oder noch besser, es gibt für WordPress unzählige Votingplugins..
sieht so aus als ob das ein Schnellschuss war..
naja beim nächsten mal dann Jungs. also so in 10 jahren.. :)
Liebe Leser,
habt Ihr noch Tipps für gute Abstimmungstools? Wir würden gerne die Voting-Optionen zum Gründer, Investor und Startup des Jahrzehnts erweitern, weil so viel Kritik kam. Was wir allerdings verhindern wollen ist, dass ein und die selbe Person 100fach voten kann. Habt Ihr Ideen? Das wäre zauberhaft. Wir setzen uns morgen Nachmittag zum Thema zusammen.
Alberner Like-Bait. Und jeder merkt’s. Trotz Ausreden. Punkt.
Gibt es Neuigkeiten zum Voting Prozess? Denn: Tarifcheck24 hat ja, wenn man bedenkt wie wenig Facebook Fans (130) und Follower auf twitter (300+) bei denen vorhanden sind, *auffällig* viele Likes (340 Stimmen). Generell sehe ich die Abstimmung per Like nicht so kritisch, es sollte aber mit rechten Dingen zugehen. Anyway: mein persönlicher Favorit ist Xing: Top Gründer und Top Exit.
Voting nur mit Facebook? Dann eben nicht.
Hier ein kleines Update zum Abstimmungsmodus: Wir haben beschlossen, die Publikumsabstimmung nicht mehr zu verändern. Wir lassen die Abstimmung ganz normal auslaufen und zählen wie geplant die abgegebenen Likes zusammen.
Wir haben alternative Tools gecheckt und sind zu dem Ergebnis gekommen, das Ganze nicht zu ergänzen. Warum? Aus drei Gründen:
1) Nutzer könnten doppelt abstimmen. Wir würden bei einer Ergänzung die Facebook- und die Tool-Ergebnisse addieren, können aber nicht trennen, wer schon über Facebook abgestimmt hat und nun nochmal abstimmt. Es gäbe also sicher Dopplungen.
2) Die Ergebnisse entsprechender WordPress-Plugins sollen sich wohl selbst mit einer IP-Berücksichtigung relativ leicht faken lassen. Wir können zumindest nicht sicher sein und wer einen großen IP-Raum zur Verfügung hat, könnte die Ergebnisse zu seinen Gunsten beeinflussen.
3) Es würde diejenigen vor den Kopf stoßen, die alle zum Liken angeregt haben, weil eine Nachbesserung ihre Arbeit entwerten würde. Da sich viele aber große Mühe gegeben haben, wollen wir dies auch wertschätzen.
Ja, klar. Es sitzt ja auch jeder User hinter dem Rechner und hat nichts Besseres zu tun, als sein IP-Imperium auszuschöpfen. Wo ist bitte schön die Relation? Freunde und ihre Likes pflegt man nicht, Freunde kauft man sich. Schade, dass ausgerechnet ihr so einen manipulierbaren Weg geht.
Das ist ein weiteres Beispiel für die Manipulierbarkeit eurer Aktion (entnommen aus der Groupon Fangroup).
“GROUPON DEUTSCHLAND – WIR ZÄHLEN AUF EUCH TOP DIE WETTE GILT: zeigt uns & allen da draussen Eure Power & katapultiert – wenn Ihr mögt – Groupon bis Sonntag auf den ersten Platz bei der Wahl zum Startup des Jahrzehnts! Schafft Ihr das, verlosen wir nächste Woche eine tolle Reise für Zwei in die Türkei, 300 EUR Guthaben & weitere coole Preise!! BTW: 2000 Likes brauchen wir mindestens, aber so wie wir Euch kennen, ist das ein Kinderspiel für Euch!! ;-) http://gr.pn/bitte_liken“
[...] die Beine gestellt hat, dann könnt ihr das noch bis heute Abend zeigen. Der Internetsender will Start-Up des Jahrzehnts auf Gründerszene werden und ihr könnt dabei helfen, indem ihr folgenden Link anklickt und tape.tv auf der Seite [...]
Es gibt keine Abstimmung im Internet, die fäschungssciher ist! Schließlich kann man nicht kontrollieren, wer (oder ob überhaupt einer) vor dem Rechner sitzt. Macht das per SMS! Jeder Anschluß hat nur eine Stimme pro Kategorie. Überhaupt kein Problem. Beinahe jeder hat ein Handy, aber viel weniger Leute sind bei Facebook.
Hey Leute,
was ist denn nun eigentlich mit der Siegerehrung? Oder hab ich die schon verpasst?
liebe Grüße an die Gründerszene-Redaktion