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Die deutsche Delegation vor dem German House. Bild: © Hamburg Interactive Day / www.meredithtankersleyphotography.com

Das sagen deutsche Gründer über die SXSW

Die Multimedia-Konferenz South by Southwest (SXSW) findet seit 1987 einmal jährlich in Austin, Texas statt und vereint die Themen Musik, Film – und eben Tech. Vom 7. bis 11. März strömten zehntausende Digital Natives aus aller Welt zu dem Festival – auch aus Deutschland fand sich eine kleine Delegation ein.

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„SXSW bringt IT-Unternehmen, Gründer und Presse aus aller Welt zusammen“, lobt etwa Ex-Rocket-Managerin und CareerFoundry-Gründerin Raffaela Rein das Event. „Die Teilnahme hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Wir konnten einige Partnerschaften schließen, die wir in den nächsten Wochen bekanntgeben werden.“

Seriengründer Panos Meyer ergänzt: „Hier trifft sich Deutschland. Das German House war Ausgangspunkt und Herzschlagzentrale für uns.“ Hamburgs „hanseatische Gründerleidenschaft zu zeigen, haben wir definitiv erreicht“, glaubt Sanja Stankovic, Hamburg-Startups-Mitgründerin und Kuratorin des Hamburg Interactive Day auf der SXSW. Und auch vom Event-Crowd-Startup Stagelink kam ein Lob: „Zahlreiche, teilweise vorher terminierte, meistens aber eher zufällige Bekanntschaften mündeten in interessante Gespräche und potenzielle Partnerschaften und Kooperationen.“

SXSW in Bildern

Für Gründerszene hielt Raffaela Rein zahlreiche Impressionen vom Event und der Stadt Austin fest.

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Deutsche Delegation vor dem German House mit u.a. Nico Woischnik (TOA Berlin), Robin Haak (Axel Springer Plug & Play), Anna Rose (Video Path), Flo Meissner (EyeEm), Claudia Helmig (Dawanda), Madeleine Gummer von Mohl (Betahaus), Raffaela Rein (CareerFoundry), Sanja Stankovic (Digital Media Women) und Ali Jelveh (Protonet). © Hamburg Interactive Day/ www.meredithtankersleyphotography.com