Über Mark Pohlmann (Themenblog) bin ich gerade auf Stockflock aufmerksam geworden.

Sehr Sympathisch ist mir der Claim und somit gleich das ganze Unternehmen: Stockflock – Bei Geld fängt der Spaß an!

Vor ein Paar Wochen hatte ich ein Telefonat, in dem jemand zu mir meinte: ‚Sie wissen doch, Herr Gadowski, bei Geld hört die Freundschaft auf‘. Mich durchzuckte es ein wenig. Man darf das nicht verallgemeinern, aber in der Regel hätte man auch sagen können ‚Ich bin unreif und denke, dass es im Leben nur auf Geld ankommt. Trotz meines Gehalts deutlich jenseits der 50 K habe ich das noch nicht begriffen‘. Oder, noch mehr keep-it-simple-style: „Herr Gadowski, ich bin ein Arschloch“.

Das „Bei geld fängt der Spaß an!“ t-shirt gibt es hier.
Das „Ich bin ein Arschloch.“ T-Shirt können Sie hier erwerben.
Das ultimative Aufreisser-T-shirt für die Dorfdisko („>50K“) hier (für das Stadtvolk unter uns einfach in „>100K“ abändern!).

Stockflock ist übrigens eine Aktiencommunity (ich vermute mal in leichter Anlehnung an ein Angelsächsisches Vorbild welches ich letztes Jahr auf Techcrunch verpasst habe) und wird von Sixt E-Ventures unterstützt bzw. betrieben. AM 18ten Oktober wird dort ein erstes ‚Aktiencamp‘ veranstaltet – hört sich an wie Barcamp, sehr webzwonullig, da können dann die 2.0 Millionäre ihr Geld anlegen und vernichten (Aktien seit Jahresbeginn ca. 30% runter…). Siehe auch Stockflock Blog.

Übrigens finde ich es ehrlich super, dass sie in einer Baisse anfangen. Ist zwar vermutlich tough, aber hat den Vorteil, das wenig Konkurrenz entstehen wird (wie sagte ein führender Angestellter eines großen deutschen Intenet Konzerns jüngst zu mir? Der Vorteil harter Zeiten wäre es, dass nur die besten Durchkommen und es die ganzen „Insekten wegfegen“ würde… oder so).