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Im Winde wehen die Tape.tv-(www.tape.tv)-Fahnen vor der australischen Botschaft der ehemaligen DDR. Das 2008 unter Federführung von Conrad Fritzsch und Stephanie Renner gegründete Startup ist umgezogen. Die alten Räume in Weißensee waren zu klein geworden, der Gründerszene-Publikums-Gewinner zum Startup des Jahrzehnts in der Kategorie Newcomer ist in diesem Jahr von 35 auf über 80 Mitarbeiter angewachsen. Der Berliner Musiksender für personalisiertes Musikfernsehen wohnt jetzt in einer Botschaft und in den Räumen gab es bei der Eröffnungsparty so einiges zu entdecken: Kühlschränke zur Selbstbedienung, Grillhähnchen im Garten und Wände voller Kassettenrekorder.

In der Botschaft will Tape.tv internationalisieren

Eines ist für die Tape.tvler nach Unternehmensaussage klar: „Wer schon in einer Botschaft wohnt, der muss auch internationale Kontakte vorweisen können.“ Und so arbeitet Tape.tv an den letzten Schritten für die Internationalisierung: Die UK soll mit starken Partner vor Ort erobert werden. Das Ziel: „Musikfernsehen aus der Bedeutungslosigkeit der letzten Jahre herauszuholen und in die Herzen der User zu katapultieren.“

Die schönsten Impressionen von der Tape.tv-Feier

(mit Dank an David Kettner von Tape.tv für die Bilder)