Finanzierung, Investment, Usability, Nutzerfreundlichkeit, Usability-Testing, UI-Check, Jan Wolter, Yannis Niebelschuetz

Bereits seit August 2011 bietet UI-Check (www.ui-check.com) Usability-Testing von Webangeboten durch die Crowd an. Nachdem UI-Check gerade eine fünfstellige Summe zur Finanzierung des weiteren Wachstums zufloss, startete das Berliner Startup gestern zusätzlich mit dem Testen der Nutzerfreundlichkeit mobiler Anwendungen.

UI-Check mit Finanzierung im Rücken nun auch mobil

Vor zwei Wochen floss dem Berliner Startup UI-Check ein fünfstelliger Betrag zur Wachstumsfinanzierung aus den Händen zweier Business-Angels zu. Seit gestern manifestiert sich dieses Wachstum bereits im Betreten neuer Geschäftsfelder: UI-Check führt ab sofort auch Usability-Testing von mobilen Anwendungen durch – beziehungsweise, lässt durchführen, denn bei UI-Check testet die Crowd.

„Gerade bei mobilen Applikationen sind eine fehlerfreie und intuitive Bedienung extrem wichtig, um sich von der Masse abzusetzen und Kundenansprüchen gerecht zu werden. Wenn die Bedienung schwer verständlich ist, sind schlechte Bewertungen garantiert. Die Folge: Die App wird nicht mehr in den so wichtigen Ranglisten erscheinen und geht unter“, sagt Jan Wolter, CEO von UI-Check.

Hier will UI-Check Abhilfe schaffen. Dem Dienst soll ein großer Pool von Testern verschiedenster Zielgruppen zur Verfügung stehen, die durch UI-Check geschult wurden. Diesen werden für einen Test verschiedene Aufgaben gestellt, die in der App gelöst werden sollen. Während des Tests wird von den Testern ein Video aufgezeichnet, welches dokumentiert, wie die Aufgaben im Einzelnen gelöst werden. Zusätzlich denken die Tester „laut“ und kommentieren, was ihnen auffällt oder sie verwirrt.

UI-Check wurde 2011 von Yannis Niebelschuetz und Jan Wolter gegründet und sitzt in Berlin. Bisher wurden bei UI-Check vor allem Websites, Webshops und Browser-Games getestet.