Investoren halten nun 55 Prozent an Kimeta

Sechs Verlage investieren in das Darmstädter Job-Suchportal Kimeta; die beiden Alt-Investoren Heilbronner Stimme und Mannheimer Morgen erhöhen ebenfalls ihre Anteile. Gemeinsam mit Alt-Investor Madsack, der seine Anteile unverändert hält, kontrollieren die neun Anteilseigner nun etwa 55 Prozent von Kimeta.

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Zu den neuen Investoren zählen die Verlagsgruppe Rhein Main, die Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, die Badische Zeitung, der Verlag Nürnberger Presse, die NWZ Mediengruppe und Schwäbisch Media. Der High-Tech Gründerfonds, der an der Seed-Runde von Kimeta beteiligt war, stieg nach neun Jahren aus und realisierte nach eigenen Angaben „ein hohes einstelliges Multiple“ auf sein Investment.

Die Job-Suchmaschine Kimeta wurde 2005 gegründet und durchsucht Unternehmens- und Stellenportale nach passenden regionalen Angeboten. Im Jahr 2013 hat Kimeta laut Bundesanzeiger einen Jahresüberschuss von knapp 750.000 Euro erwirtschaftet – 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Job-Suchmaschine konkurriert mit Portalen wie Jobworld und indeed.com sowie Jobbörse.com, das erst am Freitag von Xing für sechs Millionen Euro gekauft wurde.

Bild: Screenshot Kimeta.de