Schreibmaschine

Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

„Über jeden kleinen Erfolg so gefreut, als wäre es der Lottogewinn“

mymuesliMymuesli machte vor der Gründung eine Umfrage: Null Prozent wollten Müsli online bestellen. Warum ist das Startup heute dennoch erfolgreich und expandiert?

Peter Hug zitiert auf Facebook Henry Ford: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: schnellere Pferde.“

Arwed Schmidt ergänzt ebenda: „Als Firmengründer (…) darf man sich nicht von solchen Umfragen abschrecken lassen. Viel bessere Ergebnisse erhält man mit einer Webseite, die das Produkt bereits anbietet – bei der dann erst als Abschluss ein netter Hinweis auftaucht, dass (das Produkt) noch nicht live ist. So weiß man, ob die Leute wirklich Geld für etwas ausgeben würden.“

Marcel Weig schränkt jedoch ein: „Wobei damit auch schnell mögliche Kunden verprellen kann.“

Und Alexander Franz rät: „Umfragen der Art – würden Sie Ihr Müsli online kaufen? – sind für Startups mit neuen Ideen kein sinnvolles Werkzeug. Macht auch kein Konzern der sich ernsthaft mit Innovation beschäftigt. Da gibt es deutlich sinnvollere Methoden.“

Die Geheimnisse der erfolgreichsten amerikanischen Milliarden-Startups

UnicornEuer Ziel ist ein Billion-Dollar-Business wie Facebook und LinkedIn? Dann solltet Ihr Mitte 30 sein und braucht Durchhaltevermögen, so eine aktuelle Studie.

Patrick Schäffer kommentiert auf Facebook: „Klar muss man Mitte 30 sein, denn man hat dann vermutlich die letzten zehn Jahre die Nadel im Heuhaufen gesucht, bis man endlich mal was gefunden hat. Eine grandiose Idee (oder einen Glückstreffer) kann man schon früher haben. Wissen und Erfahrung kann man sich einkaufen. Mark wäre heute auch nicht hier, wenn er keine guten Berater gehabt hätte.“

Bernd Hellmuth meint: „Nicht nur Mitte 30: Am besten solo, ungebunden und vor allem bereit alles zu riskieren … dann doch lieber mit 23 gründen, da hat man weniger zu verlieren.“

Wie man die passenden Werkzeuge für vernetzte Teamarbeit findet

vernetztes arbeiten werkzeuge

Für vernetzte Teamarbeit steht eine unermessliche Vielfalt an Web-Diensten oder mobilen Apps zur Verfügung. Worauf sollte man bei der Auswahl achten?

Daniel Noah kommentiert: „Damit es zum konkreten Gewinn bei der Nutzung kommt, ist der größte Teil reine Überzeugungsarbeit und Ausdauer. Denn meistens bewirkt der Einsatz neuer Tools erhebliche Umgestaltung der Prozesse. (…) Vor allem der Anfang sieht manchmal wenig vielversprechend aus. (…) Das Problem ist, dass gerade im Mittelstand die ‚alten‘ Prozesse noch gut funktionieren, und so nur schleichend die Vorteile wahrgenommen werden.“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?