„100 Prozent von nichts ist weniger als 17 Prozent von einer großen Firma“

Zalando, Westwing, Auctionata und so weiter – bei vielen deutschen Startups wird mittlerweile über einen möglichen Börsengang spekuliert. Aber was genau verändert sich eigentlich von der Idee zum IPO, wenn die Gründer ständig neues Geld aufnehmen, um weiter wachsen zu können? Wer bekommt wie viele Anteile?

Diese Frage beantwortet der Startup-Blog Funders and Founders vereinfacht in einer Grafik.

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Als Beispiel für die Grafik dient ein fiktives Startup, bei dem alles nach Plan läuft: In der Friends-and-Family-Runde kann das Unternehmen 15.000 US-Dollar einsammeln, drei Monate später in der Seed-Runde bekommt es 200.000 US-Dollar von einem Angel und noch einmal ein halbes Jahr später 2 Millionen US-Dollar von einem VC. Immer mehr Mitarbeiter kommen dazu, der Wert der Firma steigt – bis schließlich der IPO ansteht.

Hier geht es zur Grafik von Funders and Founders.

Bild: Funders and Founders