Der Umsatz von studiVZ wird in diesem Jahr bei ca. 10 Mio. Euro liegen. Jedoch muss am Ende des Tages mit einem Verlust von ebenso 10 Mio. Euro gerechnet werden. Dieser Zustand soll sich laut dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden bei Holtzbrinck, Jochen Gutbrod, schon bald ändern:  „2010 wollen wir dann bei einem Umsatz von 30 Millionen Euro auch Gewinne machen“. Aus diesem Grund könnte ein Zusammengehen mit facebook nach Angaben des Verlages sinnvoll sein.

Die WirtschaftsWoche schreibt dazu: „StudiVZ scheint zum Verkauf zu stehen – wenn der Preis stimmt“.

Wir könne also alle gespannt sein, was sich bei den Social Networks in nächster Zeit tut. Eins ist sicher, für die User wäre ein vereintes Netzwerk um einiges praktischer.