Nach eier langen Zeit ohne Neuigkeiten ist auf dem Startup Blog des etwas „schrägen“ Startups youproll neuerdings folgendes zu lesen:

„Wie sagte doch gleich der Vertreter eines für die “Qualität der Inhalte” bekannten Verlagshauses nach einer kleinen Plauderei

“Das ist die Schmerzgrenze des Web2.0, – und genau deshalb mag ich das ganze!”

Was man daraus schliessen kann und ob über eine zukünftige Kooperation nachgedacht werden darf, lassen wir an dieser Stelle jedoch besser noch offen.“

Die Frage ist, was kann man tatsächlich daraus schließen? Ist das ganze einfach nur in die Welt gesetzt worden oder bahnt sich hier tatsächlich eine Art strategischer Partnerschaft an? Ich denke es gibt hier bei reichlich Platz für Spekulationen. Doch kann man das ganze Ernst nehmen?