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	<title> | Gründerszene</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
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		<title>Gamigo sucht 15 Millionen per Anleihe</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihe]]></category>
		<category><![CDATA[axel springer]]></category>
		<category><![CDATA[Gamigo]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsanleihe]]></category>
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		<description><![CDATA[Gamigo: 8,5 Prozent für Anleihe-Interessierte Die Gamigo AG (www.gamigo.de), Betreiber und internationaler Vermarkter von Online-Computerspielen, blickt auf eine turbulente Vergangenheit zurück: Erst durfte man sich über den Exit an den Axel-Springer-Konzern freuen, dann verlor das Medienhaus sein Interesse und verkaufte das Hamburger Unternehmen Ende vergangenen Jahres an einen Investor. Nun will sich das nun von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-124512 aligncenter" title="Gamigo Anleihe 15 Millionen 8,5 Prozent" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/Gamigo-Anleihe.jpg" alt="Gamigo Anleihe 15 Millionen 8,5 Prozent" width="570" height="290" /></p>
<h2>Gamigo: 8,5 Prozent für Anleihe-Interessierte</h2>
<p>Die Gamigo AG (<a title="Gamigo" href="http://www.gamigo.de" target="_blank">www.gamigo.de</a>), Betreiber und internationaler Vermarkter von Online-Computerspielen, blickt auf eine turbulente Vergangenheit zurück: Erst durfte man sich über <a title="Gamigo Exit an Axel Springer" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/gamigo-exit-an-axel-springer">den Exit an den Axel-Springer-Konzern</a> freuen, dann verlor das Medienhaus sein Interesse und <a title="Axel Springer verkauft Gamigo" href="http://www.gruenderszene.de/news/springer-verkauft-gamigo">verkaufte das Hamburger Unternehmen Ende vergangenen Jahres an einen Investor</a>. Nun will sich das nun von Remco Westermann und Patrick Streppel geführte Unternehmen – erst Ende 2012 war Rainer Markussen ausgeschieden – mit neuem Kapital stärken und emittiert eine Mittelstandsanleihe. Die Spieleschmiede ist nicht das erste Internet-Unternehmen, dass <a title="Wachstumsfinanzierung einmal anders" href="http://www.gruenderszene.de/finanzen/mittelstand-anleihen-wachstum-finanzierung">sich diese klassische Finanzierungsform ausgesucht</a> hat.</p>
<p>Die Zeichnungsfrist der Gamigo Anleihe (WKN: A1TNJY) beginnt am 5. Juni 2013 und soll am 18. Juni 2013 enden. Bei starker Nachfrage sei eine vorzeitige Schließung der Zeichnung möglich. Die neue Mittelstandsanleihe bietet eine Verzinsung von 8,5 Prozent pro Jahr. Da die Zinsen nachträglich vierteljährlich am 1. Juli, 1. Oktober, 1. Januar und 1. April eines Jahres gezahlt werden, ergibt sich für die Anleihe ein effektiver Zinssatz von zirka 8,775 Prozent pro Jahr. Die erste Zinszahlung soll laut Unternehmensangaben bereits am 1. Juli 2013 erfolgen. Die Anleihe läuft fünf Jahre bis zum 19. Juni 2018.</p>
<h2>Fokus auf Mobile</h2>
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Anleger können die Anleihe ab einem Nennbetrag von 1.000 Euro oder einem Vielfachen davon über ihre Hausbank sowie über Direktbanken zeichnen. Dabei ist es auch möglich, die Anleihe bereits während der Zeichnungsfrist direkt über die Frankfurter Wertpapierbörse (Börsenplatz Frankfurt) zu erwerben. Ab dem 20. Juni 2013 soll die neue Anleihe dann im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notieren.</p>
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</div><p>Das frische Kapital soll vor allem der Finanzierung des weiteren Wachstums genutzt werden. Dazu gehören nach Unternehmensangaben sowohl Maßnahmen für organisches, wie auch anorganisches Wachstum – sprich Akquisitionen innerhalb des „Massive Multiplayer“ Marktes. Einen Fokus will man dabei insbesondere auf den Mobile-Bereich legen, hier weist das Gamigo-Angebot derzeit noch Nachbesserungsbedarf auf.</p>
<h6>Bild: Gamigo</h6>
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		<title>Multitasking oder fokussiert arbeiten?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Krengel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Operations]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivitätstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Multitasking, oder fokussiert &#8211; Jeder hat die Wahl! Morgens halb neun in Deutschland: Das Büro füllt sich, die Kaffeemaschiene surrt. Man setzt sich an den Schreibtisch, schiebt die Unterlagen von gestern zu Seite und fährt erstmal den Rechner hoch. Klick, Klack, Firefox und Outlook sind offen. Nun mal schauen was es Neues gibt&#8230; Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-124020" title="Produktivitätstraining" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/Produktivitaestraining.jpg" alt="" width="570" height="290" /></p>
<h2>Ob Multitasking, oder fokussiert &#8211; Jeder hat die Wahl!</h2>
<p>Morgens halb neun in Deutschland: Das Büro füllt sich, die Kaffeemaschiene surrt. Man setzt sich an den Schreibtisch, schiebt die Unterlagen von gestern zu Seite und fährt erstmal den Rechner hoch. Klick, Klack, Firefox und Outlook sind offen. Nun mal schauen was es Neues gibt&#8230;</p>
<p>Seite für Seite verrint die Zeit, bis man anderthalb Stunden später von einem Kollegen aus dem digitalen Nirvana gerissen wird: Das Jour Fixe steht an! Ach, man hat doch eigentlich das Konzept geplant. Nach der Mittagspause geht es dann aber gleich los. Ganz sicher &#8230;</p>
<h2>Warum Multitasking ein Mythos ist</h2>
<p>Jeder gedankliche Prozess verbraucht Körperenergie. Enorm viel. Bereits im Ruhestand verbrennt das Gehirn 20 Prozent der Energie, beim Nachdenken und bei der intensiven Konzentration sind es gut und gerne bis zu 50 Prozent der eigenen Akkuleistung, die benötigt werden um klare Gedanken zu fassen.</p>
<p>Deswegen ist es so schwer erstmal den Anfangsschwung zu finden und sich in eine Sache hineinzudenken. Deswegen ist es auch so fatal, dann andere Aufgaben dazwischenzuschieben. Denn mit jeder Störung sinkt die Konzentrationsfähigkeit, bis Sie ganz dahin ist.</p>
<h2>Multitasking im Büroalltag &#8211; unmöglich?</h2>
<p>Das Umschalten auf neue Aufgaben aktiviert jeweils andere neuronale Netze und verbraucht recht viel Energie. Dabei ist nicht gerade förderlich, dass Büroarbeiter durchschnittlich acht Programmfenster offen haben, das Telefonat ständig summt und im Schnitt circa aller 10 Minuten von einem Kollegen aus den Gedanken gerissen wird.</p>
<p>Ein paar Mal ist das sicher kein Problem, doch unsere Aufmerksamkeit ist in dieser Hinsicht wie ein Muskel: ein paar mal umschalten ist kein Problem, aber dann erschlafft der ziemlich schnell. Wenn wir also gleich morgens ein paar Mal uns Ablenken lassen oder gern selber ablenken sinkt unsere Konzentration, Disziplin und Willenskraft, weil der geistige Muskel K.O. gegangen ist wie Axel Schulz in der dritten Runde.</p>
<p>Fazit: Ein paar kleine Ablenkungen oder eine kurze Zwischenfrage eines Kollegen bringen uns nicht um. Wer aber zwölf Browserfenster geöffnet hat, Whats app im Hintergrund laufen hat und die Mails alle drei Minuten checkt ist entweder Social Media Manager oder auf dem falschen Pfad.</p>
<h2>Ablenkungen ablenken: 5 Methoden zum Klardenken</h2>
<p>Was kann man tun? Man arbeitet oft in einer &#8220;dynamischen&#8221; Umgebung und / oder im Großraumbüro. Da lenken Kollegen sich schnell gegenseitig vom Arbeiten ab. Auch Chefs die zu viele Rückfragen stellen, bekommen viele Rückantworten. Und das schön über den ganzen Tag  zerstückelt &#8211; Konzentration ist etwas anderes.</p>
<p>Folgende fünf Maßnahmen sind ein Auszug aus einem ganzen Repertoire an Tipps, Tricks und Methoden, sowohl den inneren Schweinehund zu überlisten, sowie Störquellen einzudämmen. Wer es einmal schafft, mehr Ruhe in seinen Tag und Kopf zu bekommen, kann sich hinterher auch entspannt ablenken lassen und den Kollegen helfen.</p>
<h2>Signale</h2>
<p><strong></strong>Kleine Signale erhalten die Produktivität im Kollegen-Kreis: Ein Fähnchen auf Halbmast oder Kuscheltier, dass einem dem Hintern zudreht, könnte heißen: &#8220;Jetzt bitte nicht ansprechen, es sei denn der Hausflur brennt&#8221;.</p>
<h2>Kopfhörer</h2>
<p><strong></strong>Ob klein und weiß oder riesig und schwarz: Auch Kopfhörer signalisieren dem Umfeld: &#8220;Der arbeitet gerade oder tut zumindest so&#8221; und hebt die Hemmschwelle des &#8220;Ich erzähl mal eben gerade was ich über diesen Kunden denke&#8221;. Ideal sind &#8220;Noise-Cancelling-Kopfhörer&#8221;, die Umgebungsgeräusche aktiv herausfiltern.</p>
<p>Die sind nicht ganz billig, sehen auch nicht schön aus, wer Sie aber einmal auf hatte gibt Sie nicht mehr her! Sie sind zu praktisch beim Arbeiten im Großraumbüro, im Zug oder im Café. Nur im wöchentlichen Meeting mit dem Chef kommen Sie nicht ganz so engagiert rüber.</p>
<h2>Fokus-Zeit</h2>
<p><strong></strong>Eine weitere Idee ist es, täglich eine Zeit zu vereinbaren, in der man geistig in ein Konzept oder Kalkulation abtaucht. Ideal natürlich, wenn das für das gesamte Team gilt und der Chef respektiert. Der oder die sollte das sogar aktiv fördern &#8211; immerhin gibt es so mehr Brain-Power aus dem Team.</p>
<p>Vielleicht versucht man es erst mal mit einer Stunde am Morgen, zum Beispiel von 10 bis 11 Uhr und weitet dass dann aus oder macht eine weitere Session am Nachmittag zum Beispiel vor Dienstschluss 16 bis 18 Uhr, dass alle ihre Projekte fokussiert abarbeiten können.<strong> </strong></p>
<h2>Fokus-Ort</h2>
<p><strong></strong>Eine flexiblere Lösung ist der strategische Rückzug: So werden das Café um die Ecke, das Home-Office oder der Konferenzraum zum Wächter der Konzentrationszeit. Jeder, außer SOS-Techniker und der Kundenservice (sorry!), sollte sich täglich mindestens eine Stunde auf diese Art rar machen dürfen – um geistig voll anwesend zu sein.</p>
<p>Ein „Silent-Room“ – ein kompletter Arbeitsraum, an dem weder Telefon noch Gespräche erlaubt sind, ist eine sehr wirkungsvolle Alternative.</p>
<h2>Offline</h2>
<p><strong> </strong>Gerade denjenigen, denen beim Gedanken das Internet komplett abzustöpseln Schweißperlen über Stirn laufen, sollten ernsthaft über diese (temporäre) Option nachdenken. Es gilt: Je wichtiger und schwieriger die Aufgabe, desto rabiatere Konzentrations-Mittel sind erlaubt.</p>
<p>Und: Je denkintensiver und/oder unangenehmer die Aufgabe, desto höher ist das Prokrastinations-Schweinehund-Potenzial. Also: Telefon auf Flug- oder Productivity-Modus stellen, den &#8220;W-Lan-Stecker&#8221; ziehen oder <a title="Produktivitätsprogramme bei Martin Krengel" href="http://www.studienstrategie.de/konzentration/produktivitats-software-fur-mehr-konzentration-beim-arbeiten/ " target="_blank">Produktivätitsprogramme</a> installieren, die das Internet teilweise oder komplett blockieren.</p>
<p>Es mag etwas ungewohnt sein, sich derart &#8220;assozial&#8221; zu verhalten – schließlich sollen ja Teams zusammenarbeiten, sich gegenseitig unterstützen und die Kommunikation soll in der Firma gefördert werden. Alles richtig, aber bitte nicht 24/7!</p>
<p>Wer geistig einschalten will, muss externe Reize abschalten! Es sind ja nur wenige Stunden am Tag. Wer in einem Meeting sitzt, geht ja auch nicht ans Telefon. Warum aber lassen wir uns stören, wenn wir im Meeting mit einem wichtigen Konzept, der Kalkulation oder einer kreativen Idee sind?</p>
<p>Weitere Konzentrationstipps gibt es auf Martins <a title="Zur Homepage von Martin Krengel" href="http://www.studienstrategie.de/konzentration/" target="_blank">Produktivitätsseite</a>.</p>
<h2>Gewinnspiel!</h2>
<p>An diesen Fachbeitrag schließt sich ein kleines Gewinnspiel an. Zu verlosen gibt es <strong>drei Exemplare</strong> der &#8220;Golden Rules&#8221; von Martin Krengel.</p>
<p>Dafür muss lediglich die folgende Frage mit einem Kommentar unter diesem Artikel beantwortet werden:</p>
<p><strong>Wozu braucht Ihr die volle Konzentration und Ruhe? Mit welchen Tricks und Methoden schafft ihr das bisher? </strong></p>
<p>Die Gewinner werden entweder über Ihre Disqus Accounts angeschrieben, oder wir antworten direkt mit einer Antwort unter dem jeweiligen Kommentar. Also Augen offen halten, beziehungsweise nach einen Tag noch einmal in den Artikel schauen, um zu erfahren, wer gewonnen hat! Die AGBs dazu gibt es <a title="Gewinnspiel AGBs" href="http://www.gruenderszene.de/agb/teilnahmebedingungen-gewinnspiele" target="_blank">hier</a>.</p>
<blockquote><p>Martin Krengel ist auch als Referent bei den Gründerszene-Seminaren tätig und leitet dort den Workshop zum Thema Produktivitätstraining.</p>
<p><strong><a title="Zum Seminarprofil" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/seminare/seminar/items/die-app-fuer-das-eigene-unternehmen-14-05-2013" target="_blank"><img class="alignleft" title="Produktivitätstraining" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/Produktivitäts-Traning.jpg" alt="Produktivitätstraining" width="120" height="80" /></a></strong><a title="Zum Seminarprofil" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/seminare/seminar/items/produktivitaetstraining-27-05-2013" target="_blank">Produktivitätstraining</a><br />
<a title="Zum Seminarprofil" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/seminare/seminar/items/produktivitaetstraining-27-05-2013" target="_blank">Verbessere deine Motivation, Konzentration und Effizienz</a><br />
<a title="Zum Seminarprofil" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/seminare/seminar/items/produktivitaetstraining-27-05-2013" target="_blank">27. Mai 2013, 10 bis 14 Uhr</a></p>
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</div><p>Nicht vergessen: Aktuell gibt es auch einen <a title="Seminar-Rabatt Mai" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/rabatt-auf-grunderszene-seminare-im-mai" target="_blank">20% Rabatt auf alle Gründerszene-Seminare im Mai!</a> Der entsprechende Rabatt-Code lautet: <strong>Mai-Spezial<br />
</strong>Alle Seminare gibt es wie immer unter <a title="Gründerszene-Seminare" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/seminare/" target="_blank">gruenderszene.de/seminare </a></p></blockquote>
<h6>Bild: S. Hofschlaeger  / pixelio.de</h6>
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		<title>AppATrip &#8211; White-Label-Lösung für Hotels</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/interviews/appatrip?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss&#038;utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=appatrip</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Steller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[ali shaheen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[appatrip]]></category>
		<category><![CDATA[hotel]]></category>
		<category><![CDATA[hotel app]]></category>

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		<description><![CDATA[AppATrip kümmert sich um Marketingdefizite Ali Shaheen versucht sich mit AppATrip (www.appatrip.com) an einer anderen Art von mobiler Reise-App: Statt wie andere eine weitere Software für die Buchung oder Bewertung von Hotels zu bauen, konzentriert er sich auf die Marketing-Defizite vieler Hotels im mobilen Sektor. Das klingt erstmal wenig glamorös, macht aber &#8211; wie Shaheen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-124303" title="Ali Shaheen, Appatrip" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/appatrip_WP2.jpg" alt="appatrip" width="570" height="290" /></p>
<h2>AppATrip kümmert sich um Marketingdefizite</h2>
<p>Ali Shaheen versucht sich mit AppATrip (<a title="Appatrip HP" href="http://www.appatrip.com" rel="nofollow" target="_blank">www.appatrip.com</a>) an einer anderen Art von mobiler Reise-App: Statt wie andere eine weitere Software für die Buchung oder Bewertung von Hotels zu bauen, konzentriert er sich auf die <a title="Marketing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/marketing">Marketing</a>-Defizite vieler Hotels im mobilen Sektor. Das klingt erstmal wenig glamorös, macht aber &#8211; wie Shaheen beteuert &#8211; durchaus Sinn: &#8220;Ist erstmal gebucht, will der Kunde auch direkt mit dem Hotel kommunizieren. Er will schon vorher von Spezialangeboten oder Neuigkeiten erfahren, anstatt erst vor Ort&#8221;, sagt Shaheen.</p>
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 AppATrip ist dabei als <a title="White Label Lexikon" href="www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/white-label">White-Label-Produkt</a> konzipiert, das die Infos der einzelnen Hotels als Grundlage für eine eigene App verwendet. Zu den ersten Kunden des Ende 2012 gegründeten Unternehmens gehört beispielsweise das Radisson Blu Pudong in Shanghai, das Millenium Plaza in Dubai oder The City Suites in Glasgow. Mit deutschen Ketten stehe man bereits in Verhandlungen, könne aber noch keinen Vollzug melden, so Shaheen, der aber sowieso international und groß denkt.</p>
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</div><p>Im Gespräch mit Gründerszene-Herausgeber Joel Kaczmarek erläutert Shaheen Funktionsweise und <a title="Geschäftsmodell im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/business-modell">Geschäftsmodell</a> von AppATrip. Auch erklärt er, wie teuer das ist, was seine Plattform von der anderer Anbieter unterscheidet und er gibt einen Einblick in seine ambitionierten Wachstumsziele für die nächsten zwölf Monate.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/X0Gx6nNFhQw" frameborder="0" width="547" height="308"></iframe></p>
<p>Gründerszenes Moderator <a title="Joel Kaczmarek in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/joel-kaczmarek">Joel Kaczmarek</a> wird ausgestattet von: <a title="Modomoto in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/modomoto">Modomoto</a> (<a title="Modomoto" href="http://www.modomoto.de" rel="nofollow" target="_blank">www.modomoto.de</a>).<br />
<a title="Modomoto" href="http://www.modomoto.de/" target="_blank"><img src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/06/gruenderszene_banner_smaller.jpg" alt="" width="547" height="77" /></a></p>
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		<item>
		<title>Google di &#8211; Google da</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Räth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[volksmusik]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Volksmusik trifft Internet &#8211; in den Kopf Was Eltern ihren Kindern so alles antun. In diesem besonders tragischem Fall wurden Julia und Niki nicht nur zur Volksmusik verpflichtet, sondern müssen sich mit ihren Liedern auch noch der breiten YouTube-Öffentlichkeit stellen. Einen ihrer Songs titeln sie &#8220;Google di &#8211; Google da&#8221; und trällern einen eingängigen Rundumschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-124386" title="google-di-google-da" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/google-di-google-da.jpg" alt="google di da youtube volksmusik" width="570" height="290" /></p>
<h2>Volksmusik trifft Internet &#8211; in den Kopf</h2>
<p>Was Eltern ihren Kindern so alles antun. In diesem besonders tragischem Fall wurden Julia und Niki nicht nur zur Volksmusik verpflichtet, sondern müssen sich mit ihren Liedern auch noch der breiten YouTube-Öffentlichkeit stellen. Einen ihrer Songs titeln sie &#8220;Google di &#8211; Google da&#8221; und trällern einen eingängigen Rundumschlag über das Internet.</p>
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Besonders lehrreich ist dieser Ohrenschmaus allerdings nicht. Phrasen wie &#8220;load lieber Facebook down&#8221;, &#8220;im Chatroom kannst du twittern&#8221; oder &#8220;verlink deine Homepage mit Yasni&#8221; lassen hoffen, dass die eigentliche Zielgruppe solcher volkstümlicher Lieder diesen musikalischen Schnellschuss nie zu hören bekommt und somit die Internet-Schere zwischen Jung und Alt nicht noch weiter auseinander klappt &#8211; oder die ganze Angelegenheit als &#8220;Parodie&#8221; abgestempelt werden darf.</p>
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</div><p>Julia- und Niki-Actionfiguren und -Großformatposter dürfen fortan in keinem Startup-Büro fehlen. Und selbst auf Spotify, Amazon und Co hat sich der Song schon eingeschlichen und wartet auf die nächste Ein-Stern-Bewertung.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/rRncgJhNf-k" frameborder="0" width="547" height="308"></iframe></p>
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		<title>Voraussetzungen für Investitionszuschuss</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Staudt und Antonio Calderon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionszuschuss Wagniskapital]]></category>

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		<description><![CDATA[BAFA bietet Investitionszuschuss Wagniskapital Seit dem 15. Mai 2013 bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den &#8220;Investitionszuschuss Wagniskapital&#8221; an. Das Förderangebot richtet sich an private Investoren (insbesondere Business Angels), die sich mit Eigenkapital an jungen innovativen Unternehmen beteiligen wollen. Bei Erfüllung der Fördervoraussetzungen erhält der Investor 20 Prozent des für den Erwerb der Beteiligung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/recht/investitionszuschuss-wagniskapital-voraussetzungen/attachment/bungee-wagniskapital-2" rel="attachment wp-att-124395"><img class="aligncenter size-full wp-image-124395" title="bungee-wagniskapital" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/bungee-wagniskapital1.jpg" alt="Investitionszuschuss Wagniskapital Voraussetzungen" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>BAFA bietet Investitionszuschuss Wagniskapital</h2>
<p>Seit dem 15. Mai 2013 bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den &#8220;Investitionszuschuss Wagniskapital&#8221; an. Das Förderangebot richtet sich an private Investoren (insbesondere Business Angels), die sich mit Eigenkapital an jungen innovativen Unternehmen beteiligen wollen. Bei Erfüllung der Fördervoraussetzungen erhält der Investor 20 Prozent des für den Erwerb der Beteiligung zu zahlenden Betrages vom BAFA erstattet. Wenn der Investor seine Anteile vor Ablauf einer Mindesthaltedauer von drei Jahren veräußert, muss er den Zuschuss an das BAFA zurückzahlen.</p>
<p>Start-ups können sich auf Antrag die Förderfähigkeit für den Investitionszuschuss Wagniskapital durch das BAFA bescheinigen lassen und dies bei der Akquise von Investoren einsetzen.</p>
<p>Unabhängig davon, ob sich der Investor an einem bereits bestehenden Unternehmen oder an einer Gründung beteiligen möchte, muss der Investor seinen Förderungsantrag zwingend vor Abschluss des entsprechenden Beteiligungs-/Gesellschaftsvertrages für das zu fördernde Investment beim BAFA einreichen. Andernfalls ist eine Förderung ausgeschlossen.</p>
<h2>Umfang der Förderung</h2>
<p>Die Förderung besteht in der Erstattung von 20 Prozent des Investments für den Anteilserwerb. Bemessungsgrundlage bilden der im Gesellschafts-/Beteiligungsvertrag genannte Nominalwert der Geschäftsanteile und ein gegebenenfalls zusätzlich zu erbringendes Agio (Aufgeld).</p>
<p><strong id="docs-internal-guid-20636662-d11b-7db2-ee38-368984cdd25a"><!-- BEGIN: DFP gs-content-ad-article -->
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</strong>Um die Fördervoraussetzungen zu erfüllen, muss der Investor dem Startup mindestens 10.000 Euro zur Verfügung stellen. Sind Zahlungen des Investors an das Startup an die Erreichung von Meilensteinen geknüpft, gilt die Grenze von 10.000 Euro für jede einzelne Tranche des Investments. Die Tranchen können höchstens über einen Zeitraum von 15 Monaten gestreckt werden.</p>
<p>Die Höchstgrenze des zu bezuschussenden Investments beträgt pro Jahr und pro Investor 250.000 Euro, für das betroffene Startup 1.000.000 Euro pro Jahr. Werden diese Grenzen überschritten, wird die Förderung nur bis zu den jeweiligen Höchstbeträgen gewährt.</p>
<h2>Förderungsvoraussetzungen und Vertragsgestaltung</h2>
<p>Um die Förderung zu erhalten und auch behalten zu dürfen, müssen die nachfolgend aufgeführten Voraussetzungen vorliegen. Soweit einige dieser Voraussetzungen unmittelbare Auswirkungen auf die Gestaltung des Beteiligungs-/Gesellschaftsvertrages haben beziehungsweise haben können, sind entsprechende Hinweise und Tipps aufgenommen.</p>
<p><strong>a)</strong> Durch das Startup, das zwingend eine Kapitalgesellschaft sein muss (also insbesondere GmbH, auch in der Form der UG, und AG), zu erfüllende Voraussetzungen:</p>
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</div><h3>Zum Zeitpunkt der Antragsstellung:</h3>
<ul>
<li>Nicht älter als zehn Jahre(gerechnet ab Eintragung im Handelsregister)</li>
<li>Klein (weniger als 50 Mitarbeiter (FTE) und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens zehn Millionen Euro).</li>
<li>Kein &#8220;Unternehmen in Schwierigkeiten&#8221; im EU-rechtlichen Sinne. Als &#8220;in Schwierigkeiten&#8221; gilt danach ein Unternehmen, das weder mit eigenen noch mit Fremdmitteln in der Lage ist, entstehende Verluste aufzufangen. Unternehmen in den ersten drei Jahren ab Gründung gelten dabei generell nicht als &#8220;in Schwierigkeiten&#8221; im vorgenannten Sinne.</li>
<li>Nicht an einer Börse gelistet.</li>
</ul>
<h3>Während der dreijährigen Mindesthaltedauer des Investors:</h3>
<ul>
<li>Innovativ (dazu muss es laut Handelsregisterauszug einer innovativen Branche angehören). Dazu hat das BAFA eine Liste von mehr als 20 Branchen veröffentlicht, die als innovativ und förderfähig gelten. Diese reichen von der Herstellung von chemischen oder pharmazeutischen Erzeugnissen, über Maschinenbau, Telekommunikation und Informationstechnologie, Werbung und Marktforschung bis hinzu – auf den ersten Blick wenig innovativ erscheinenden – Branchen wie Bibliotheken, Museen und zoologische Gärten.</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Bereits bei Festlegung des im Gesellschaftsvertrag aufzunehmenden Gesellschaftszwecks sollte eine Formulierung gewählt werden, die eine &#8220;innovative&#8221; Branche im Sinne der Förderbedingungen erfüllt. Ebenso sollte sichergestellt werden, dass die tatsächliche Geschäftstätigkeit des Start-ups auch diesen Bereich umfasst.</p>
</blockquote>
<ul>
<li>Unabhängig, also nicht von einem anderen Unternehmen beherrscht.</li>
</ul>
<blockquote>
<div style="text-align: justify;"><span style="text-align: justify;">Tipp: Es ist davon auszugehen, dass der Begriff &#8220;Beherrschung&#8221; im Sinne des Aktienrechts zu verstehen ist. Danach wird eine Beherrschung vermutet, wenn mehr als 50% der Anteile oder Stimmrechte einem anderen Unternehmen zustehen. Eine Beherrschung durch einen Gesellschafter kann sich jedoch auch aus anderen Gesichtspunkten ergeben, wie Veto-Rechten, dem Recht zur Benennung des Geschäftsführers oder Vorstands, etc.</span></div>
</blockquote>
<div style="text-align: justify;">
<ul>
<li> Hauptsitz in der EU und wenigstens eine im Handelsregister eingetragene Zweigniederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland.</li>
<li>Aufnahme der Geschäftstätigkeit spätestens ein Jahr nach Abschluss des Gesellschafts-/Beteiligungsvertrages.</li>
</ul>
</div>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Im Falle einer solchen verspäteten Aufnahme der Geschäftstätigkeit sind bei einer GmbH/UG auch stets die Regelungen zur sogenannten &#8220;wirtschaftlichen Neugründung&#8221; zu beachten, um eine Haftung der Gesellschafter für die bis zur Aufnahme der Geschäftstätigkeit begründeten Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu vermeiden.</p>
</blockquote>
<p><strong>b)</strong> Durch den Investor zu erfüllende Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Natürliche Person mit Hauptwohnsitz in der EU. Alternativ ist auch ein Erwerb durch eine Holding-GmbH möglich, die einer natürlichen Person mit Hauptwohnsitz in der EU allein gehört. Der alleinige Geschäftszweck der Holding-GmbH muss dann im Eingehen und Halten von Beteiligungen bestehen.</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"> <span style="text-align: justify;">Tipp: Unklar ist bisher, ob es sich auch um eine Holding-UG handeln darf. Da die UG rechtlich gesehen grundsätzlich eine GmbH ist und lediglich mit einem geringeren Stammkapital als EUR 25.000 gegründet werden kann, was zur Anwendung einiger Sondervorschriften führt, ist nicht ersichtlich, warum nicht auch eine UG zulässig sein sollte. Hier wird jedoch abzuwarten sein, wie das BAFA diese Frage behandeln wird.</span></p>
</blockquote>
<ul>
<li>Nicht mit dem Startup verbunden. Dies wäre der Fall, wenn der Investor oder eine ihm nahestehende Person in einem Zeitraum von zwei Jahren vor dem Eingehen der Beteiligung bis zum Ende der Mindesthaltedauer als Angestellter beziehungsweise in der Geschäftsleitung des Startups gegen Bezahlung tätig war beziehungsweise ist. Dies gilt auch, wenn die Tätigkeit gegen Bezahlung bei einem mit dem Startup im Sinne des Aktienrechts verbundenen Unternehmens erfolgte. Eine die Förderung ausschließende Tätigkeit stellen auch Beratungs-, Management und Bürodienstleistungen dar, auch wenn die Gegenleistung angemessen ist. Zudem wird eine Verbundenheit vermutet, wenn der Investor direkt oder indirekt durch eine ihm nahestehende Person mehr als 25% der Anteile oder Stimmrechte am Start-up innehat.</li>
<li>erstmalige Beteiligung des Investors.</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Eine Förderung scheidet daher für bereits bestehende Gesellschafter aus.</p>
</blockquote>
<p><strong>c)</strong> Weitere Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Es muss sich um Eigenmittel des Investors handeln, der Investor darf den zu investierenden Betrag nicht zum Beispiel durch Bankdarlehen fremdfinanzieren.</li>
<li>Die vom Investor übernommenen Anteile müssen neu ausgegeben werden.</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Wenn sich der Investor nicht bereits an der Gründung des Start-ups beteiligt, wird die Förderung lediglich für Anteilserwerbe im Rahmen einer Kapitalerhöhung gewährt. Eine Förderung eines Erwerbs bereits bestehender, zum Beispiel von den Gründern gehaltener Anteile scheidet aus. Damit kann es im Rahmen eines geförderten Investments nicht zu einem Cash-Out für einen oder mehrere Gesellschafter kommen.</p>
</blockquote>
<ul>
<li>Bei den Anteilen muss es sich um &#8220;gewöhnliche&#8221; Anteile halten, das heißt, sie müssen vollumfänglich an Chancen und Risiken des Startups beteiligt sein. Dies ist erfüllt, wenn keine Vereinbarungen bestehen, nach denen der Investor eine vom Gewinn unabhängige Fixvergütung erhält, das Risiko des Investors minimiert wird, der Investor Vorrechte auf Gewinnausschüttungen, bei der Liquidation oder der Insolvenz der Gesellschaft erhält,</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Hiervon nicht umfasst sind laut Förderbedingungen gewöhnliche Anti-Dilution und Liquidationspräferenzen, wenn diese für alle Investoren einer Finanzierungsrunde gleich ausgestaltet sind. Dabei dürfte die Grenze zwischen dem, was gewöhnlich ist und was nicht, fließend sein.</p>
</blockquote>
<ul>
<li>dem Investor das Recht auf Entschädigungszahlungen eingeräumt werden,</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Aus den bisher veröffentlichten Förderunterlagen geht nicht hervor, ob mit „Entschädigungszahlungen“ auch Zahlungen wegen Verletzung der im Rahmen einer Beteiligungsvereinbarung üblicherweise abzugebenden Garantien bezüglich bestimmter die Gesellschaft betreffenden Angelegenheiten gemeint sind. Nach dem Wortlaut des Begriffs könnte auch eine teilweise Rückzahlung des Investments an den Investor oder eine Bewertungsanpassung bei Nichterreichen bestimmter Kennzahlen durch das Start-up ähnlich eines sogenannten Ratchets adressiert sein.</p>
</blockquote>
<ul>
<li>der Investor die Möglichkeit erhält, vor Ablauf der Mindesthaltefrist, aus dem Startup auszusteigen,</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tipp: In der Beteiligungsvereinbarung und/oder der Gesellschaftsvertrag sollte ein Lock-up für die übernommenen Anteile des Investors von drei Jahren vereinbart werden, innerhalb derer der Investor diese Anteile nicht veräußern kann.</p>
</blockquote>
<ul>
<li>Der Anteilserwerb muss auf Basis eines vom Start-up erstellten Businessplans erfolgen und der Investor muss eine (realistische) Exit-Strategie verfolgen.</li>
<li>Der investierte Betrag muss dem Startup tatsächlich zur Verfügung gestellt werden. Daher ist eine Umwandlung von bereits gewährten Darlehen oder auch die Rückführung von durch den Investor gewährten Darlehen nicht zulässig.</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Eine Förderung wird nur dann gewährt, wenn der investierte Betrag tatsächlich an das Start-up gezahlt wird und dieser der Gesellschaft auch für den Aus- und Aufbau des Geschäftsbetriebes zur Verfügung steht. Dabei ist eine Rückzahlung von Verbindlichkeiten gegenüber dem Investor förderschädlich.</p>
</blockquote>
<p>Der Gesellschaftsvertrag und eine etwaig zusätzlich abgeschlossene Beteiligungsvereinbarung sind an das BAFA zur Prüfung zu übermitteln, ob die Fördervoraussetzungen eingehalten sind. Aus Sicht des Investors, der die Förderung erhalten möchte, ist bei der Vertragsgestaltung darauf zu achten, dass er – entgegen der üblicherweise geltenden Vertraulichkeitsregelung – berechtigt ist, den Beteiligungsvertrag gegenüber dem BAFA offenzulegen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong id="docs-internal-guid-20636662-d11b-3353-e92c-add6f78e0a4f"><!-- BEGIN: DFP gs-content-ad-article-2 -->
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</strong>Auf den ersten Blick scheint das BAFA in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eine interessante Fördermöglichkeit für den Bereich Wagniskapital anzubieten. Einige nicht unerhebliche Einzelfragen sind jedoch noch ungeklärt. Zudem werden dem Investment, das mit Hilfe dieser Förderung finanziert werden soll, einige Korsettstangen verpasst, so dass sich noch die tatsächliche Praxistauglichkeit unter Beweis stellen muss.</p>
<h6>Bild: Flickr/Strocchi</h6>
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		<title>“Das Geld wird dem Geist nach Berlin folgen”</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora-Vanessa Wohlert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[axel springer]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Springer Plug&Play]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Early Stage]]></category>
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		<category><![CDATA[StartUps]]></category>
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		<description><![CDATA[Axel Springers Nähe zu Startups Der Fahrstuhl stoppt auf dem Weg nach oben oft. Angekommen in der 18. Etage des Axel-Springer-Hochhauses ist es dann ganz still. Es ist die Vorstandsetage. Und es liegt Ruhe in der Luft &#8211; bis sich mit kräftigen Schritten Mathias Döpfner nähert. Von seinem Büro blickt der Springer-Chef über Berlin. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-124194" title="Portraet / Mathias Doepfner / Axel Springer Verlag" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/Mathias_Doepfner_Axel_Springer.jpg" alt="" width="570" height="290" /></p>
<h2>Axel Springers Nähe zu Startups</h2>
<p>Der Fahrstuhl stoppt auf dem Weg nach oben oft. Angekommen in der 18. Etage des Axel-Springer-Hochhauses ist es dann ganz still. Es ist die Vorstandsetage. Und es liegt Ruhe in der Luft &#8211; bis sich mit kräftigen Schritten Mathias Döpfner nähert. Von seinem Büro blickt der Springer-Chef über Berlin.</p>
<p>Er wirkt gelassen, und leidenschaftlich, wenn es um seine Vision geht: Axel Springer, den &#8220;digitalen Leitwolf&#8221;, will er zum führenden Medienhaus machen. Dafür braucht er auch die Nähe zu Startups.</p>
<p>Im Gespräch mit Gründerszene verrät er, wie man über 14.000 Mitarbeiter digitalisiert, warum Axel Springer auf Startups aufmerksam wurde, was hinter der Idee eines Medien-Campus für Berlin steckt und warum es in Berlin bald nicht nur Talente, sondern viel Geld geben wird. Bei aller Nähe &#8211; das &#8220;Sie&#8221; bleibt.</p>
<h3>Guten Tag Herr Döpfner, Sie haben die Startup-Szene für sich entdeckt. Aber was ist eigentlich ihr Lieblingsstartup?</h3>
<p>Ich habe keinen Lieblingsmitarbeiter, keine Lieblingszeitung, kein Lieblingsbild und auch kein Lieblingsstartup.</p>
<h3>Axel Springer war nach mehreren Übernahmen in den vergangenen Jahren wie Ladenzeile, KaufDa oder Idealo zuletzt auch im Early-Stage-Bereich unter anderem mit Media Entrepreneurs, Plug &amp; Play und Hy! Berlin aktiver. Ist das chaotischer Aktionismus oder passen alle Einzelteile zusammen?</h3>
<p><!-- BEGIN: DFP gs-content-ad-article -->
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Ein gewisses Maß an kreativem Chaos und Improvisation ist auch für große Unternehmen nützlich, gleichzeitig verfolgen wir mit unseren Aquisitionen eine seit zehn Jahren intakte Strategie. Startups sind ein neuer Akzent in dieser M &amp; A &#8211; Strategie. Es sind nennenswerte, aber keine riesigen Investments. Wir haben bisher auf etablierte Geschäftsmodelle und Spätphaseninvestments in Content-Portale, Vermarktungsunternehmen und Rubriken-Portale gesetzt. Wir haben in den letzten sieben Jahren damit das für uns so wichtige Digitalgeschäft aufgebaut. Klar ist aber: Wenn das frühere Randgeschäft von Axel Springer zum neuen Kerngeschäft wird, dann ist es wichtig, dass wir auch digitale Gründerkompetenz lernen und leben. Wir wollen daher nicht mehr ausschließlich auf die Akquisition von Unternehmen in Spätphasen setzen.</p>
<h3>Gab es einen Aha-Effekt für Sie, im Startup-Bereich aktiver zu werden?</h3>
<p>In den letzten Jahren, bei unseren Spätphaseninvestments war unsere Philosophie diese: Umso weniger die Unternehmen mit uns zu tun haben, desto besser können sie ihre Arbeit erledigen. Über die letzten 18 Monate habe ich Schritt für Schritt die Erkenntnis gewonnen, dass wir das digitale Geschäft in einer ganz anderen Weise zum unternehmenskulturellen Kern von Axel Springer machen müssen. Und das geht nicht durch Distanz, sondern nur durch Nähe.</p>
<h3>Was genau bedeutet das für die Umsetzung?</h3>
<p>Wir wollen hier in Berlin, direkt neben unserem bestehenden Gebäude ein neues Haus bauen. Einen Medien Campus, der nicht nur durch seine Architektur, sondern auch durch die neue Definition von Büroraum in einer entmaterialisierten digitalen Welt neue Maßstäbe für Zusammenarbeit und Kommunikation setzen soll. In diesem Gebäude sollen vor allem die neuen digitalen Angebote untergebracht werden und sich mit den klassischen Marken aus unserem Hause noch stärker vernetzen.</p>
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</div><h3>Wie lange dauert der Bau?</h3>
<p>Einige Jahre, aber in der Zwischenzeit bleiben wir nicht stehen. Schon die konzeptionellen Überlegungen sind stimulierend, Ideen können schon jetzt umgesetzt werden. Wir warten nicht mit dem kulturellen Wandel.</p>
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		<title>Erweiterung des Valley Accelerators</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/news/german-silicon-valley-accelerator-gsva-aufstockung?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss&#038;utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=german-silicon-valley-accelerator-gsva-aufstockung</link>
		<comments>http://www.gruenderszene.de/news/german-silicon-valley-accelerator-gsva-aufstockung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BMWi]]></category>
		<category><![CDATA[German Silicon Valley Accelerator]]></category>
		<category><![CDATA[GSVA]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Rösler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenderszene.de/?p=124309</guid>
		<description><![CDATA[GSVA: Künftig reisen mehr Startups ins Valley Anlässlich seiner aktuellen Reise ins Silicon Valley hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler eine Aufstockung des German Silicon Valley Accelerators (GSVA, www.germanaccelerator.com) angekündigt: Ab Herbst werden doppelt so viele IT-Startups für drei Monate ins Silicon Valley entsandt wie bisher. Auf diesem Weg sollen zukünftig mehr Jungunternehmen aus Deutschland &#8220;Zugang zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-124311 aligncenter" title="German Silicon Valley Accelerator Erweiterung" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/German-Silicon-Valley-Accelerator-Erweiterung.jpg" alt="German Silicon Valley Accelerator Erweiterung" width="570" height="290" /></p>
<h2>GSVA: Künftig reisen mehr Startups ins Valley</h2>
<p>Anlässlich <a title="Die ersten Tage im Valley" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/german-valley-week-fotos">seiner aktuellen Reise ins Silicon Valley</a> hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler eine Aufstockung des German Silicon Valley Accelerators (GSVA, <a title="German Silicon Valley Accelerator GSVA" href="http://www.germanaccelerator.com" rel="nofollow" target="_blank">www.germanaccelerator.com</a>) angekündigt: Ab Herbst werden doppelt so viele IT-Startups für drei Monate ins Silicon Valley entsandt wie bisher. Auf diesem Weg sollen zukünftig mehr Jungunternehmen aus Deutschland &#8220;Zugang zum weltweit größten Venture-Capital-Markt&#8221; erhalten, so Rösler.</p>
<p>Der <a title="German Silicon Valley Accelerator: Als Startup nach Amerika" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/german-silicon-valley-accelerator-als-startup-nach-amerika">GSVA wurde Anfang 2012 mit Unterstützung</a> des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gestartet. Mittlerweile sei das Interesse junger deutscher IT-Firmen derart groß, so das BMWi, dass die Anzahl erfolgversprechender Anträge die freien Kapazitäten weit übersteigt. Daher sollen statt bislang drei Unternehmen sechs bis sieben Unternehmen pro Quartal ins Silicon Valley begleitet werden. Die Aufstockung soll ab dem vierten Quartal 2013 gelten. Bisher reisten unter anderem <a title="Customer Alliance in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/customer-alliance">Customer Alliance</a> (<a title="Customer Alliance" href="http://customer-alliance.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.customer-alliance.de</a>), ParStream (<a title="ParStream" href="http://www.parstream.com/" rel="nofollow" target="_blank">www.parstream.com</a>) oder <a title="Upcload in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/upcload">Upcload</a> (<a title="Upcload" href="http://www.upcload.com/" rel="nofollow" target="_blank">www.upcload.com</a>) ins Valley.</p>
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Die Auswahl der Unternehmen durch den GSVA wird jeweils einmal pro Halbjahr von einer expertenbesetzten Jury durchgeführt. Das Accelerator-Programm dauert jeweils drei Monate. Im Rahmen von Workshops und Seminaren werden die Startups mit IT-Konzernen sowie Venture-Capital-Gebern zusammengebracht. Sie werden während des Aufenthalts von Mentoren begleitet und gecoacht, auch Arbeitsplätze werden zur Verfügung gestellt. Die Kosten für den Aufenthalt müssen die Jungunternehmen weitestgehend selbst tragen, allerdings werden beim GSVA keine Geschäftsanteile abgegeben.</p>
<h6>Bild: BMWi</h6>
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		<title>Wie man zum Arbeitgeber erster Wahl wird</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Weiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[employer-branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 2: Employer Marketing Kommunikation der Komponenten – Employer Branding im engeren Sinn Erst ab dem Zeitpunkt, wenn sowohl Richtungsbestimmung als auch Maßnahmenumsetzung im Rahmen der HR- und Kultur-Arbeit konsistent erfolgt sind und die Grundaussage des Pitches klar ist, kann man mit den eigentlichen EmployerBranding-Maßnahmen im Sinne von Marketingmaßnahmen beginnen. Ansonsten bleibt es bei leeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/hr/employer-branding-definition-aufbau/attachment/nummer-1" rel="attachment wp-att-123687"><img title="Nummer 1" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/Nummer-1.jpg" alt="Employer Branding Aufbau" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Teil 2: Employer Marketing</h2>
<h3>Kommunikation der Komponenten – Employer Branding im engeren Sinn</h3>
<p>Erst ab dem Zeitpunkt, wenn sowohl Richtungsbestimmung als auch Maßnahmenumsetzung im Rahmen der HR- und Kultur-Arbeit konsistent erfolgt sind und die Grundaussage des Pitches klar ist, kann man mit den eigentlichen EmployerBranding-Maßnahmen im Sinne von Marketingmaßnahmen beginnen.</p>
<p>Ansonsten bleibt es bei leeren Versprechungen, die die bis dahin aufgebaute Marke schnell zerstören können, weil die Glaubwürdigkeit leidet. Und dies ist gerade in Zeiten intensiver Vernetzung höchst kritisch, denn die Meinungen und das Feedback der (ehemaligen) Mitarbeiter sowie Arbeitgeberbewertungen im Netz sind längst schon ein wichtiges Entscheidungskriterium beziehungsweise ein Kanal im Employer Branding für Bewerber geworden.</p>
<h3>Vernetzung nutzen</h3>
<p>Den hohen Vernetzungsgrad der Generation Y können sich Unternehmen in der Verbreitung der Botschaft zu Nutze machen. Netzwerke sind für das Recruiting und Binden von Talenten von immer höherer Bedeutung, nicht zuletzt, weil sich viele Bewerber gar nicht mehr klassisch beim Unternehmen bewerben (müssen) und der passgenaue Job für Kandidaten immer wichtiger wird, weshalb sie sich mehr und mehr auf Netzwerkempfehlungen stützen.</p>
<p><strong id="docs-internal-guid-20636662-d06e-30d5-2f55-847ffc6b91b5"><!-- BEGIN: DFP gs-content-ad-article -->
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</strong>Deshalb ist, neben den &#8220;üblichen&#8221; Employer-Marketing-Maßnahmen, die sich insbesondere sehr sinnvoll über die Social Networks abbilden lassen, zum Beispiel die regelmäßige Erweiterung und Pflege eines Talentnetzwerks sinnvoll. Denn auch wenn es heute mit einem Top-Bewerber nicht klappt, lohnt es sich, den Kontakt aufrecht zu erhalten. Auch hier gilt wieder die Frage: Wann ist es für Talente sinnvoll, Teil dieses Netzwerkes zu werden? Ein Unternehmen kann hier durch seine spezifische Expertise punkten und potentielle Talente anziehen und über relevante Inhalte und Formate an sich binden.</p>
<p>Dabei lohnt es sich, in den aktiven Austausch mit den einzelnen, identifizierten Bewerberzielgruppen zu gehen. Ob durch Fachbeiträge in Magazinen, Blogs oder in der Fachpresse,  Facebook Posts, Chats, Messen oder Networking-Veranstaltungen &#8211; Hauptsache, Top-Talente werden bereits früh zielgruppengerecht erreicht und, wenn möglich, auch involviert. Denn aktive Einbindung funktioniert meist besser als einseitiges Berieseln.</p>
<p>Auch Mitarbeiterempfehlungsprogramme oder Alumni-Veranstaltungen fallen in diese Kategorie. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, denn netzwerkorientiertes Denken ist für erfolgreiche Personalarbeit und ein ganzheitliches Employer Branding mittlerweile essentiell.</p>
<h3>Erfolgskontrolle Employer Marketing</h3>
<p>Im Rahmen der Erfolgsmessung im Employer Branding kann zum einen der reine Marketingeffekt beobachtet werden (Anzahl der Gesamtbewerbungen eines Monats seit einer bestimmten Maßnahme im Verhältnis zum Vormonat, Entwicklung der Anzahl an Initiativbewerbungen). Zum anderen – und das ist fast noch wichtiger – sollte man die Qualität der eingehenden Bewerbungen und damit den Vorselektionserfolg der Marke verfolgen (Verhältnis sehr gut passender Kandidaten zu Gesamtanzahl). Diese sollte sich im Laufe der Zeit entlang der Maßnahmen deutlich verbessern. Eine schlechte Quote würde entsprechend darauf hindeuten, dass die Arbeitgebermarke noch nicht klar genug formuliert beziehungsweise positioniert ist.</p>
<p>Auch regelmäßige qualitative Recherchen auf Arbeitgeberbewertungsportalen wie Kununu.com sowie Foren, Blogs und Social Media sind für den Arbeitgeber informativ und nötig, um die oben angesprochene Authentizität sicherzustellen beziehungsweise die &#8220;offenen Baustellen&#8221; in puncto HR-Systeme und Unternehmenskultur erkennen zu können.</p>
<h3>Employer Branding – eine Notwendigkeit?</h3>
<p>Natürlich gibt es auch Unternehmen, die aufgrund einer bereits bekannten oder gehypten Produktmarke so starken Bewerberzulauf haben, dass sie sich um das Thema Employer Branding zunächst weniger Gedanken machen, sondern vielmehr mit der Selektion des hohen Bewerberaufkommens beschäftigt sind. Der nachhaltige Aufbau einer starken Arbeitgebermarke und damit nachhaltige Attraktivität gelingt aber wie gesagt nur, wenn die internen Strukturen und Systeme die Versprechen der kommunizierten Arbeitgebermarke auch abbilden und sicherstellen, dass sie eingehalten werden können.</p>
<p>Entsprechend kann man sich nicht lediglich auf eine starke Produktmarke berufen, sondern muss bewusst in die Arbeitgebermarke investieren (und zwar nicht nur ins Marketing, sondern auch die zugrunde liegenden Maßnahmen für die Mitarbeiterzufriedenheit).</p>
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</strong>Wie diese Maßnahmen ganz konkret im einzelnen aussehen, kann und muss je nach Unternehmen unterschiedlich sein, da jede Umsetzung der unternehmenseigenen Identität entsprechen muss. Aus Literatur und Praxis ergeben sich eine Fülle an möglichen Maßnahmen, Ansätze und Beispiele, wichtig jedoch ist, dass die Werte und Ziele eines Unternehmens und die damit verbundene Positionierung als Arbeitgeber klar und authentisch umgesetzt und kommuniziert werden, die richtige Zielgruppe über die passenden Kanäle erreicht wird, und immer im Hinterkopf behalten wird, dass Arbeitgeber heute genauso flexibel, dynamisch und vernetzt agieren können müssen wie ihre Zielgruppe.</p>
<h6>Bild: Ute Pelz  / pixelio.de</h6>
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		<title>Inkubator: Fielmann</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fielmann]]></category>
		<category><![CDATA[fielmann ventures]]></category>

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		<description><![CDATA[Fielmann mit eigenem Inkubator Bislang unter dem Radar geblieben hat sich die Brillen-Kette Fielmann schon vor einer Weile dem Trend zum eigenen Inkubator angeschlossen. Fielmann Ventures (www.fielmann-ventures.com) soll dabei selbstständig als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Fielmann AG Ideen umsetzen und Projekte mit Fachwissen, Skalierungskompetenz und Venture Capital unterstützen. Die Webseite des Brutkastens strotzt dabei nur so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fielmann mit eigenem Inkubator</h2>
<p>Bislang unter dem Radar geblieben hat sich die Brillen-Kette Fielmann schon vor einer Weile dem Trend zum eigenen Inkubator angeschlossen. Fielmann Ventures (<a title="Fielmann Ventures" href="http://www.fielmann-ventures.com" rel="nofollow" target="_blank">www.fielmann-ventures.com</a>) soll dabei selbstständig als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Fielmann AG Ideen umsetzen und Projekte mit Fachwissen, Skalierungskompetenz und Venture Capital unterstützen.</p>
<p>Die Webseite des Brutkastens strotzt dabei nur so vor Buzzwords: Angelehnt an die Lean-Startup-Methodik verwende Fielmann Ventures &#8220;einen hypothesengetriebenen, datenbasierten Ansatz, um den Nutzen und die Realisierbarkeit von Projekten zu bewerten&#8221;. In kurzen Zyklen entwickle man sogenannte Minimum Viable Products (MVPs) und teste diese anschließend gemeinsam mit Kunden und in Zusammenarbeit mit Optikern und anderen Experten.</p>
<h2>Nachholbedarf im E-Commerce</h2>
<p>Die Konzernmutter hatte sich in der Vergangenheit im Online-Geschäft auffällig schwer getan und viel Geschäft an Wettbewerber wie <a title="Mister Spex in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/mister-spex">Mister Spex</a> (<a title="Mister Spex" href="http://www.misterspex.de" rel="nofollow" target="_blank">www.misterspex.de</a>), <a title="Brille24 in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/brille24">Brille24</a> (<a title="Brille24" href="http://www.brille24.de" rel="nofollow" target="_blank">www.brille24.de</a>) oder <a title="Brillen.de in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/brillen-de">Brillen.de</a> (<a title="Brillen.de" href="http://www.brillen.de" rel="nofollow" target="_blank">www.brillen.de</a>) verloren. Der mittlerweile 73-jährige Konzernchef Günther Fielmann hatte den Online-Brillenversand sogar als &#8220;Rückfall ins Mittelalter&#8221; bezeichnet, weil in diesen Zeiten auch nur Fertigbrillen verkauft worden seien. Kurzfristig denke Fielmann selbst bestenfalls über Cross-Selling-Potenziale im Online-Geschäft nach, gestand man <a title="Manager Magazin" href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,896397,00.html" rel="nofollow" target="_blank">gegenüber dem Manager Magazin</a>.</p>
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</div><p>Bei Fielmann Ventures tobe sich dabei vor allem Fielmanns 23-jähriger Sohn Marc aus. Derzeit arbeite man an einer App, mit der Fielmann-Produkte wie Kontaktlinsenlösung künftig online verkaufen will. Das Progrämmchen werde bereits in Österreich getestet. In einem anderen Projekt soll durch eine optimierte Datenverarbeitung in den Filialen Zeit eingespart werden.</p>
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		<title>Vom Sales-Experten bis zum Community-Profi</title>
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		<comments>http://www.gruenderszene.de/dienstleister-der-woche/druck-community-sales-coworking#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Jeske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen-Verzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenbuch für Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
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		<category><![CDATA[druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[office4u]]></category>
		<category><![CDATA[pinguindruck]]></category>
		<category><![CDATA[powerlab]]></category>
		<category><![CDATA[sales as a service]]></category>
		<category><![CDATA[sales services]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Relevante Dienstleister Das Branchen-Verzeichnis von Gründerszene richtet sich an alle, die keine Lust auf unübersichtliche Branchenbücher voller Ärzte, Handwerker oder Pommesbuden haben. Bei uns findet ihr mittlerweile rund 190 Dienstleister aus Bereichen, die wirklich relevant für euer Unternehmen sind. Die Dienstleister der Woche:  Sales as a Service, powerlab Software &#38; Services GmbH, PinguinDruck GmbH und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis" rel="attachment wp-att-113961" target="_blank"><img class="size-full wp-image-113961 aligncenter" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/02/dienstleister_der_woche1.png" alt="" width="570" height="290" /></a></p>
<h2>Relevante Dienstleister</h2>
<p>Das <a title="Branchen-Verzeichnis" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis" target="_blank">Branchen-Verzeichnis</a> von Gründerszene richtet sich an alle, die keine Lust auf unübersichtliche Branchenbücher voller Ärzte, Handwerker oder Pommesbuden haben. Bei uns findet ihr mittlerweile rund 190 Dienstleister aus Bereichen, die wirklich relevant für euer Unternehmen sind. Die Dienstleister der Woche:  Sales as a Service, powerlab Software &amp; Services GmbH, PinguinDruck GmbH und Office4U Düsseldorf.</p>
<h2>Sales Services einfach nutzen</h2>
<p><strong><a href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/sales-as-a-service" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-124218" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/Logo_Saas_final.png" alt="" width="150" height="70" /></a></strong></p>
<ul>
<li><strong>Name: </strong>Sales as a Service (<a title="Zur Internetseite von SaaS" href="http://www.salesasaservice.de" target="_blank">www.salesasaservice.de</a>)</li>
<li><strong>Leistungsschwerpunkte</strong>:  einfache und kostengünstige Sales Services für Gründer, Startups und KMU</li>
</ul>
<p><strong>Was habt ihr der Startup-Szene <strong>und Digitalwirtschaft </strong>zu bieten?</strong></p>
<p><a title="Zum Eintrag im Branchen-Verzeichnis" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/sales-as-a-service" target="_blank">Sales as a Service</a> liefert euch Vertriebslösungen nach eurem Geschmack. Angepasst an die individuelle Phase eures Unternehmens liefert SaaS euch Lösungen, die sowohl zu eurem Budget als auch zu eurem Bedarf passen. Langjährige Erfahrung im Bereich Vertrieb sowie in zahlreichen nationalen und internationalen Projekten zeigt, dass ihr bei Sales as a Service gut betreut und bestens beraten seid.</p>
<ul>
<li><a title="Zum Eintrag im Branchen-Verzeichnis" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/sales-as-a-service" target="_blank">Zum Eintrag im Branchen-Verzeichnis</a></li>
</ul>
<div>
<h2>Community individuell</h2>
<div><strong><a href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/powerlab-software-services-gmbh" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-124222" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/Logo_Powerlab_final.png" alt="" width="150" height="70" /></a></strong></p>
<ul>
<li><strong>Name:</strong> powerlab Software &amp; Services GmbH (<a title="Direkt zur Homepage von powerlab" href="http://www.community-engine.net/" target="_blank">www.community-engine.net</a>)</li>
<li><strong>Kernkompetenzen:</strong>   Einrichtung einer individuellen Kundencommunity</li>
</ul>
</div>
<p><strong>Was habt ihr der Startup-Szene <strong>und Digitalwirtschaft </strong>zu bieten?</strong></p>
<p><a title="Zum BV-Eintrag" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/powerlab-software-services-gmbh" target="_blank">powerlab</a> bietet dir eine individuelle Community ganz nach deinen Wünschen – wenn gewünscht im Corporate Design integriert in deine Internetpräsenz. Durch die Community Engine kannst du dir somit dein eigenes soziales Netzwerk aufbauen. Das interdisziplinäre, rasant wachsende Team sorgt für deine Alternative zu einer Facebook Fanpage. Ist powerlab das neue soziale Netzwerk deines Unternehmens?</p>
<ul>
<li><a title="Zum Eintrag im Branchen-Verzeichnis" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/powerlab-software-services-gmbh" target="_blank">Zum Eintrag im Branchen-Verzeichnis</a></li>
</ul>
<h2>Druckerzeugnisse nach deinem Geschmack</h2>
<p><strong><a href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/pinguindruck" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-124224" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/Logo_Pinguindruck_final.png" alt="" width="150" height="70" /></a></strong></p>
<div>
<ul>
<li><strong>Name:</strong> PinguinDruck GmbH (<a title="Direkt zur Homepage von PinguinDruck" href="http://www.PinguinDruck.de" target="_blank">www.PinguinDruck.de</a>)</li>
<li><strong>Kernkompetenzen:</strong> dynamisches Druckhaus, das Wünsche wahr werden lässt</li>
</ul>
</div>
<p><strong>Was habt ihr der Startup-Szene <strong>und Digitalwirtschaft </strong>zu bieten?</strong></p>
<p><a title="Zum BV-Eintrag" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/pinguindruck" target="_blank">PinguinDruck</a> bietet Druckerzeugnisse genau nach deinen Bedürfnissen: Flyer, Aufkleber, Visitenkarten und vieles mehr – von ganz individuellem Druckauftrag bis zur Großbestellung. Im Herzen Berlins werden deine Druckwünsche wahr! Sofort zum selber abholen oder bequem und einfach online bestellen – von individuellen Wünschen bis zur Standardvisitenkarte. Probiert es aus!</p>
<ul>
<li><a title="Zum Eintrag im Branchen-Verzeichnis" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/pinguindruck" target="_blank">Zum Eintrag im Branchen-Verzeichnis</a></li>
</ul>
<h2>Im CoWorking effizient arbeiten</h2>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/office4u-duesseldorf" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-124232" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/05/Office4u_logo_final1.png" alt="" width="150" height="70" /></a>Name: </strong>Office4U Düsseldorf (<a title="Zur Homepage von Office4U" href="http://www.office4u.me/" target="_blank">www.office4u.me</a>)</li>
<li><strong>Steckenpferd</strong>: CoWorking-Anbieter in Düsseldorf</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was habt ihr der Startup-Szene <strong>und Digitalwirtschaft </strong>zu bieten?</strong></p>
<p>Office4U bietet dir im Herzen Düsseldorfs einen CoWorking-Space, der dir den perfekten Raum zum Arbeiten bietet. In einer geselligen, aber professionellen Atmosphäre kannst du spannende Kontakte knüpfen, deinen Arbeitsplatz individuell bei Bedarf nutzen und dies zu einem kostengünstigen Preis. Triff&#8217; Personen aus zahlreichen Branchen und verbinde dies mit deiner Arbeit &#8211; bei Office4U Düsseldorf.</p>
<ul>
<li><a title="Zum Eintrag im Branchen-Verzeichnis" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/branchen-verzeichnis/firma/items/office4u-duesseldorf" target="_blank">Zum Eintrag im Branchen-Verzeichnis</a></li>
</ul>
</div>
<h3></h3>
<h3><span style="font-size: 1.17em; line-height: 19px;">Jetzt im Branchen-Verzeichnis eintragen</span></h3>
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/grunderszene-branchen-verzeichnis-dienstleister-der-woche/attachment/branchen-verzeichnis2-2" rel="attachment wp-att-108520" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2013/01/branchen-verzeichnis21.png" alt="Branchen-Verzeichnis" width="170" /></a>Ob Online-Marketing-Agentur, SEO-Beratung, Coworking Space oder Rechtsanwaltskanzlei mit Fokus auf Startups: Jeder ist willkommen und hat die Möglichkeit, sich auf seiner eigenen Seite facettenreich vorzustellen.</p>
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</div><p style="text-align: left;">Wer auch als Dienstleister im Gründerszene-Branchen-Verzeichnis gelistet werden möchte, registriert sich einfach <a title="Registrierung im Branchen-Verzeichnis" href="http://www.gruenderszene.de/produkte/kunde-registrierung">hier</a> oder schreibt für mehr Informationen eine <a title="E-Mail an das Gründerszene-Team schreiben" href="mailto:branchenverzeichnis@gruenderszene.de" target="_blank">E-Mail an das Gründerszene-Team</a>.</p>
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