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	<title>Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
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		<title>Versteht die Börse Facebook?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen ist es soweit: Das soziale Netzwerk Facebook geht an die Börse. Bereits im Vorfeld hatten sich die Nachrichtenmeldungen überschlagen. Von regem Investoreninteresse bis zu Warnungen professioneller Anleger reichte die Bandbreite. Das kalifornische Unternehmen selbst scherte sich nicht um die Nachrichtenlage und erhöhte den Erstausgabepreis der Aktie auf 34 bis 38 Euro. Gründerszene hat sich [...]]]></description>
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<p id="arbeitandermonetarisierung">In wenigen Tagen ist es soweit: Das soziale Netzwerk Facebook geht an die Börse. Bereits im Vorfeld hatten sich die Nachrichtenmeldungen überschlagen. Von regem Investoreninteresse bis zu Warnungen professioneller Anleger reichte die Bandbreite. Das kalifornische Unternehmen selbst scherte sich nicht um die Nachrichtenlage und <a href="https://twitter.com/#!/CNBC/status/202182417249861633">erhöhte den Erstausgabepreis der Aktie</a> auf 34 bis 38 Euro. Gründerszene hat sich die wirtschaftliche Seite von Facebook einmal genauer angesehen – und viel Gegensätzliches gefunden.<span id="more-74092"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-74294" title="Facebook Börsengang" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Facebook-Börsengang.jpg" alt="Facebook, Google, Siemens, Daimler, Nasdaq, Börsengang, Zuckerberg, soziales Netzwerk, Netzwerk, Social, Network, Social Games, Old Economy" width="570" height="290" /></p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Facebook: Arbeit an der Monetarisierung</span></h2>
<p>Wenn in den kommenden Tagen Facebook (<a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">www.facebook.com</a>) ganz offiziell das erste Mal an der Börse gelistet wird, steht für viele Anleger und Investoren erst einmal die Frage im Mittelpunkt, ob das soziale Netzwerk sein beachtliches Wachstum weiter fortsetzen kann. Noch wichtiger allerdings wird sein, ob es dem kalifornischen Unternehmen gelingt, seine laut Ergänzung zum Börsenprospekt <a title="Facebook Börsenprospekt" href="http://sec.gov/Archives/edgar/data/1326801/000119312512175673/d287954ds1a.htm#toc287954_9" target="_blank">mittlerweile 900 Millionen Nutzer</a> Häppchen für Häppchen in steigende Gewinne umzuwandeln. Denn allein daran werden die Investoren Facebook zukünftig messen. Und die Erwartungen sind hoch, zumindest zeichnet sich dies am erwarteten Marktwert ab: Bis zu 100 Milliarden US-Dollar soll Facebook nach der erstmaligen Notierung wert sein. Demgegenüber wirken Unternehmen aus der Old-Economy – etwa Siemens, Daimler &amp; Co. – trotz all ihrer Gebäude, Maschinen, Tochterunternehmen, Warenlager und Angestellten fast wie Zwerge.</p>
<p>Gerade bei den Gewinnen hapert es allerdings noch. Rund eine Milliarde US-Dollar bei 3,7 Milliarden US-Dollar <a title="Umsatz im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/umsatz">Umsatz</a> mögen zwar erst einmal nach viel Geld klingen. Siemens aber verbuchte im letzten Jahr Umsatzerlöse von umgerechnet rund 95 Milliarden US-Dollar, bei Daimler waren es sogar rund 140 Milliarden. Entsprechend ist das Internet-Unternehmen derzeit emsig dabei, neue Möglichkeiten auszuloten. Etwa wurde in Neuseeland gerade etwas gestestet, was bislang als absolutes Tabu galt: <a title="F.A.Z." href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/der-facebook-boersengang/der-boersengang-das-raetsel-facebook-11749011.html" target="_blank">Geld für Nachrichten zu verlangen</a>. Die Idee ist absolut simpel. Wer will, dass seine Mitteilung oder geteilter Link über den üblichen Katzenbildern und Diablo-Neuigkeiten erscheinen, investiert einen oder zwei Dollar, um die Botschaft mit einem virtuellen Textmarker hervorzuheben. Auch in andere Richtungen werde experimentiert, heißt es von dem Unternehmen – mit Open Graph etwa wurde bereits ein sehr umstrittenes &#8220;reibungsloses Teilen&#8221; angedacht, das jede Interaktion der Nutzer automatisiert weiterreichen soll. Genauere Pläne wurden aber noch nicht genannt.</p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Brach liegendes Potenzial im Mobile-Geschäft</span></h2>
<p>Erst <a title="Facebook stellt App Center vor" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/facebook-app-center">vor wenigen Tagen hatte Facebook mit dem App Center</a> seinen ersten Schritt in Richtung Mobile-Strategie vorgestellt. Auch wenn es Facebook bislang sicherlich verstanden hat, zum Zentrum der Kommunikation vieler Internet-affiner Menschen zu werden, hat das soziale Netzwerk in diesem Bereich noch erheblichen Nachholbedarf. Der soll nun zumindest verringert werden. Zum einen sollen sehr detaillierte Informationen etwa hinsichtlich des Nutzeralters an die Entwickler weitergegeben werden. Letztere könnten von einer engeren Verknüpfung mit Facebook profitieren, weil sie auf diesem Weg gezielt Zugang zu einem großen Kundenstamm bekommen.</p>
<p>Zum anderen könnten bald verschiedene <a title="Monetarisierung im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/monetarisierung">Monetarisierungsmodelle</a> folgen. Kostenpflichtige Facebook-Apps wären ein solcher Weg, bei der Bezahlung etwa über die eigenen Credits dürfte sich Facebook über eine nette <a title="Marge im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/marge">Marge</a> freuen – Apple nimmt von den Entwicklern bekanntlich 30 Prozent für die Bereitstellung der Vertriebsinfrastruktur und den Zugang zu den Nutzern. Ein Konzept für Werbung im Mobilbereich blieb das Netzwerk bislang aber schuldig – und das, wo das Anzeigengeschäft die mit Abstand wichtigste Einnahmequelle ist: <a title="Link öffnet neues Browserfenster: http://news.businessweek.com/article.asp?documentKey=1376-LYMVJJ6K50XS01-7CMTM57TG70H8RU88ICC6QVHD3" href="http://news.businessweek.com/article.asp?documentKey=1376-LYMVJJ6K50XS01-7CMTM57TG70H8RU88ICC6QVHD3">Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Comscore</a> steigerte das Netzwerk seinen Anteil an Werbeanzeigen im US-Markt von jüngst 21 auf 28 Prozent. Dabei muss es Facebook ordentlich schmerzen, dass mit General Motors gerade <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vor-boersengang-general-motors-stoppt-werbung-bei-facebook-a-833418.html" target="_blank">einer der besten Anzeigenkunden gleich ganz abgesprungen ist</a>.</p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Langsameres Wachstum vor dem Börsengang</span></h2>
<p>Betrachtet man die Facebook-Geschäftszahlen der ersten Monate des laufenden Jahres, zeichnet sich bereits vor dem <a title="IPO im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/initial-public-offering-ipo">IPO</a> ein <a title="Facebook mit leicht verlangsamtem Wachstum" href="http://www.gruenderszene.de/news/facebook-umsatzruckgang" target="_blank">leichter Rückgang des Wachstums</a> ab. Insgesamt stand von Januar bis März laut Geschäftsbericht ein Umsatz von 1,06 Milliarden US-Dollar zu Buche. Das entspricht zwar immerhin einem Plus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, in dem 731 Millionen US-Dollar erwirtschaftet wurden. Allerdings liegt der Wert gleichzeitig leicht unter dem zuvor für das Schlussquartal vermeldeten Umsatz von 1,11 Milliarden US-Dollar – worin allerdings auch das typischerweise stärkere (Vor-)Weihnachtsgeschäft enthalten ist.</p>
<p>Als Nettogewinn realisieren konnte das Netzwerk davon 205 Millionen US-Dollar, was im Vergleich zu den vorhergegangenen 233 Millionen US-Dollar einem Rückgang um zwölf Prozent entspricht. Als Ursachen für diese Entwicklung lassen sich gerade der weitere Ausbau der eigenen Nutzerbasis und die Suche nach neuen Produkt- und Monetarisierungsoptionen ausmachen: So haben sich die Gesamtaufwendungen bei Mehrkosten für <a title="Marketing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/marketing">Marketing</a> (159 gegenüber 68 Millionen US-Dollar) aber auch Forschung und Entwicklung (153 nach 57 Millionen US-Dollar) im Vergleich zum ersten Quartal 2011 von 343 Millionen auf insgesamt 677 Millionen US-Dollar nahezu verdoppelt. Obendrein wächst das soziale Netzwerk derzeit hauptsächlich in Regionen, die weniger Umsatz bringen – was Facebook auch bereits mehrfach bestätigt hat.</p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Gelten herkömmliche Bewertungsmaßstäbe?</span></h2>
<p>Es dürfte wenig Zweifel daran geben, dass der <a title="Börsengang im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/boersengang">Börsengang</a> von Facebook am Freitag der größte IPO eines Internet-Unternehmens überhaupt sein wird. Aber ist das Netzwerk wirklich so viel wert? Oder ist das von Mark Zuckerberg gegründete Unternehmen gnadenlos überbewertet? Zumindest wenn man die herkömmlichen Maßstäbe ansetzt, müsste man zu letzterem Ergebnis kommen. Betrachtet man etwa das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das überlichweise zur Vorab-Bewertung von Börsengängen herangezogen wird, errechnet sich bei einem zu erwartenden Marktwert zwischen 93 und 104 Milliarden US-Dollar sowie einem zuletzt gemeldeten Gewinn von einer Milliarde US-Dollar ein KGV-Wert von 93 bis 104. Dabei gilt: Je höher die Bewertung, desto höher die Erwartungen.</p>
<p>Allerdings muss hinterfragt werden, ob herkömmliche Beurteilungsmethoden für die Internet-Giganten überhaupt aussagekräftige Ergebnisse liefern. Schon bei Google wurden die bekannten Kennziffern an ihre Grenzen gebracht. Der Suchmaschinenbetreiber kommt heute bei Umsatzerlösen von zuletzt 37,9 Milliarden Euro gerade einmal auf ein KGV von gut 21, für das laufende Jahr wird ein Wert deutlich darunter erwartet. Kurz nach dem Börsengang im Jahr 2005 hatte das noch anders ausgesehen, seinerzeit lag das KGV bei 78. Trotzdem konnte der Suchmaschinenbetreiber seinen Marktwert halten und das Ergebnis wie auch den Umsatz pro Aktie seit 2005 nahezu versechsfachen. Gleiches gilt in etwa für den Börsenwert. Von der seinerzeit befürchteten Überbewertung also keine Spur.</p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Was zählt, ist der generierte Traffic</span></h2>
<p>Facebook und Google unterscheiden sich von vielen &#8220;Offline&#8221;-Firmen vor allem darin, dass sie ein weltweites Ökosystem für viele andere Unternehmen bieten. Das ist zwar insbesondere bei den Autoherstellern und ihren Zulieferern ähnlich, allerdings ist die Reichweite der Online-Giganten um ein Vielfaches größer. Das vielleicht bekannteste Beispiel Zynga (<a title="Zynga" href="http://www.zynga.com" target="_blank">www.zynga.com</a>): Der Social-Games-Anbieter verweist mittlerweile auf 240 Millionen monatlich aktive Nutzer – ohne Facebook hätte das Spielekonzept längst nicht so schnell eine solche Tragweite bekommen. Rund drei Millionen Nutzer hat der Design-Versand Fab (<a title="Fab" href="http://www.fab.com" target="_blank">www.fab.com</a>) über Facebook generieren können. Damit wird das soziale Netzwerk zur Existenzgrundlage für das <a title="Startup im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/startup">Startup</a>.</p>
<p>Vielen anderen Internet-Unternehmen geht es ähnlich, benötigen sie die Plattform doch, um <a title="Traffic im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/traffic">Traffic</a> und damit Kunden auf ihre Webseite zu lotsen. Freilich gibt es mit Twitter, Google+ und Co. auch andere, ähnliche Plattformen. Keine allerdings versteht es in einem Maße wie das Unternehmen von Mark Zuckerberg, die Kunden an sich zu binden und mehr als nur Links weiterzugeben. Diesen Mehrwert wiederum in Geld zu messen, dürfte für die Investoren und Analysten in den kommenden Monaten zur Hauptherausforderung werden.</p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Weitreichende wirtschaftliche Bedeutung</span></h2>
<p>Auch die Beratungsgesellschaft Deloitte hat den wirschaftlichen Einfluss des Netzwerks untersucht. Die <a href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-UnitedKingdom/Local%20Assets/Documents/Industries/TMT/uk-tmt-media-facebook-europe-economic-impact-exec-summary.pdf">Studie aus dem Januar</a> kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Die Umsätze, die direkt auf die Aktivitäten des sozialen Netzes zurückzuführen sind, werden darin auf 32 Milliarden Euro geschätzt – allerdings wurde die Studie auch im Auftrag von Facebook durchgeführt.</p>
<p>Diese Summe setze sich in einen wirtschaftlichen Effekt von 15,3 Milliarden Euro und 232.000 Jobs um. Darin enthalten sind direkte Effekte wie etwa die Gehälter der Facebook-Angestellten, indirekte Effekte wie die Wertschöpfung bei verbundenen “Supply Chain Industries” sowie induzierte Effekte aus den ersten beiden Kategorien – was alle Ausgaben in der realen Welt zusammenfasst, die über Facebook als Absatzkanal generiert werden. Unter dem Strich reicht das Netzwerk damit zwar lange nicht an vergleichbare Kennzahlen der Old-Economy-Riesen heran. Die Bedeutung für die Internet-Branche aber dürfte kaum zu leugnen sein.</p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Börsentechnisches Neuland</span></h2>
<p>Auch wenn sich in der Internet-Wirtschaft, oder noch genauer der Startup-Szene, durchaus eine ganze Reihe von Geschäftsmodellen finden, die stark auf die Infrastruktur, Kundenbasis und die Informationsdichte von Facebook ausgerichtet sind – eine echte (volks-)wirtschaftliche Abhängigkeit besteht nicht. Und das ist, wie es die Finanzindustrie in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen hat, auch gut so. Im Hinblick auf die ohnehin meist engen Margen der vielen Jungunternehmen stellt das soziale Netzwerk nichtsdestotrotz einen wesentlichen Absatzkanal dar. Demnach wäre das Unternehmen also nicht unbedingt überbewertet.</p>
<p>Letztendlich wird Facebook nur selbst zeigen können, ob es (betriebs-)wirtschaftlich liefern kann, was Investoren derzeit erwarten. Wo Erfahrungswerte fehlen und Kennzahlen schwer zu interpretieren sind, ist das Bauchgefühl der Anleger gefragt. In den Wochen und Tagen vor der Erstnotierung sind die Handelsprofis sich alles andere als einig: Auf der einen Seite sei der Preis deutlich zu hoch, auf der anderen Seite besteht dem Vernehmen nach reges Interesse, was Facebook sogar zur Ausgabe weiterer Aktien (der sogenannte Greenshoe) bewegt hat. Eines ist derweil klar: Der Facebook-Börsengang wird in die Geschichte eingehen – egal ob er langfristig als Top oder als Flop zu bewerten sein wird. Zumindest die bisherigen Gesellschafter freuen sich aber so oder so über volle Taschen.</p>
<h6>Bildmaterial: penywise / morgueFile.com</h6>
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		<title>Gründerplus Crowdfunding (Advertorial)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Arlt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdinvestment]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neuer Trend zeichnet sich in der Finanzierung von Startups ab: Crowdfunding. Die Gründerplus Crowdfunding Plattform dient der Kapitalbeschaffung über Mikroinvestments zur Förderung innovativer Geschäftskonzepte aus dem E-Commerce, bei der jeder investieren kann! Crowdfunding &#8211; Woher kommt das? Ursprünglich aus den USA stammend, schwappte diese alternative Art der Finanzierung erstmals im Jahr 2010 über den [...]]]></description>
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<p>Ein neuer Trend zeichnet sich in der Finanzierung von Startups ab: <a href="http://www.gruenderplus.de/">Crowdfunding</a>. Die Gründerplus Crowdfunding Plattform dient der Kapitalbeschaffung über Mikroinvestments zur Förderung innovativer Geschäftskonzepte aus dem E-Commerce, bei der jeder investieren kann!</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-74305"></span><img class="aligncenter size-full wp-image-74311" title="Gruenderplus-Gruende-crowdfunding" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Gruenderplus-Gruende-crowdfunding.jpg" alt="Gründerplus, Crowdfunding Plattform, Crowdinvestment, Mikroinvestments" width="570" height="290" /></p>
<h2>Crowdfunding &#8211; Woher kommt das?</h2>
<p>Ursprünglich aus den USA stammend, schwappte diese alternative Art der Finanzierung erstmals im Jahr 2010 über den großen Teich nach Deutschland. Anfangs wurden besonders in der Kunst- und Kulturszene angesiedelte Projekte über Crowdfunding finanziert. Erst später wurde das Prinzip analog für die Finanzierung von Startups angeboten und in diesem Zusammenhang als Crowdinvesting bezeichnet. Das Modell ist schnell erklärt: Ein Schwarm an Investoren stellt das Kapital für die Gründung eines jungen Unternehmens zur Verfügung und profitiert langfristig von dessen Erfolg.</p>
<p>Ein neuer Vertreter der Branche ist die Gründerplus GmbH, welche seit dem 21. März 2012 mit einer Vorabversion ihrer Crowdfunding Plattform online ist. Unter dem Motto &#8220;Eine Crowd für die Crowd&#8221; fundet sich die Plattform kurzerhand selbst und knackte Ende April 2012 die 100 Prozent. Die nötigen 50.000 Euro für die Entwicklung der Plattform sind gesichert.</p>
<p>Die Aktion läuft trotzdem weiter wie geplant bis zum 20. Mai 2012 und bietet damit noch weiteren Investoren die Möglichkeit, langfristig vom Erfolg der Gründerplus GmbH zu profitieren. Sowohl Privatpersonen als auch Firmen können bereits ab 50 Euro in Gründerplus investieren. Die Beteiligung kann vom Investor bis zu zehn Jahre gehalten werden, ohne seitens Gründerplus aufgehoben werden zu können. Dabei profitiert der Finanzier von einer jährlichen Mindestverzinsung von drei Prozent.</p>
<h2>Ein offizielles Händlerbund-Unternehmen</h2>
<p>Wer steht hinter dem Unternehmen? Die Gründerplus GmbH ist ein offizielles Händlerbund Unternehmen – größter Onlinehandelsverband Europas und einer der führenden Anbieter von Rechtstexten im Internet. Er schützt über 12.000 Online-Präsenzen vor Abmahnungen und rechtlichen Stolperfallen. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit den Onlinehändlern stellte sich schnell der Bedarf an Finanzierungshilfen für Gründungen im <a class="lexicon-link" title="E-Commerce im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/e-commerce">E-Commerce</a> heraus, welche auf den herkömmlichen Wegen der Kapitalsuche nur wenig Erfolg haben.</p>
<p>Aufgrund von fehlendem Startkapital scheitern zahlreiche innovative Startups bereits bei der Unternehmensgründung. Selbst bestehende Firmen im E-Commerce sehen sich mit dieser Problematik konfrontiert und können durch fehlende Finanzspritzen nicht konkurrenz- und marktfähig bleiben. Aus dieser Erkenntnis heraus entschied sich der Händlerbund, ein Unternehmen ins Leben zu rufen, welches die Kapitalsuche für Startups und Unternehmen im E-Commerce erleichtern soll – die Gründerplus GmbH. Sie profitiert tiefgreifend von der vorhandenen Struktur des Händlerbundes und dessen umfassender Branchenkenntnis.</p>
<h2>Die finale Gründerplus-Crowdfunding-Plattform</h2>
<p>Durch die Spezialisierung von Gründerplus auf Startups im E-Commerce besetzt die Plattform eine Nische im Crowdinvestment-Markt. Die aktuellen Wachstumszahlen im Hinblick auf die Nachfrage im Onlinehandel verdeutlichen die Zukunftsperspektive für Startups im E-Commerce-Bereich. Einer Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) zufolge stieg der <a class="lexicon-link" title="Umsatz im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/umsatz">Umsatz</a> im Online-Handel in den Jahren 2010 bis 2011 um 18,5 Prozent. Für 2012 geht man von einem Umsatzwachstum von 16 Prozent aus.</p>
<p>Sowohl durch die Aktion &#8220;Eine Crowd für die Crowd&#8221; als auch durch die Möglichkeit der Vorabregistrierung für die kommende Plattform auf dem seit Herbst 2011 betriebenen Infoportal von Gründerplus konnte bereits ein breites Netzwerk an Investoren und Gründern aufgebaut werden. Die ersten Geschäftsideen befinden sich schon im zweistufigen Bewerbungsverfahren. Dabei müssen sie im ersten Schritt einen Fragenkatalog ausfüllen. Bei positiver Bewertung werden weitere Funktionen auf der Plattform freigeschaltet, um sich den Investoren optimal präsentieren zu können.</p>
<p>Den Investoren und Gründern wird somit viel Zeit und Geld erspart. Die Gründer können sich künftig anhand eines Imageclips, eines <a class="lexicon-link" title="Businessplan im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/businessplan">Businessplans</a> und eines Fact-Sheets potenziellen Investoren vorstellen. In projektbezogenen Foren stehen die Gründungsteams den Finanziers für aufkommende Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Wie bei der aktuellen Vorabversion auch können Investoren bereits ab 50 Euro in zukunftsweisende Startups investieren und sich ihr persönliches Invest-Portfolio zusammenstellen. Die <a class="lexicon-link" title="Einlagen im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/einlagen">Einlagen</a> werden über anwaltlich betreute Treuhandkonten verwaltet und erst bei erfolgreichem Funding an das Gründer-Team ausgezahlt. Andernfalls erhalten alle Investoren ihre Einlage zurück. Mit der finalen <a title="Gründerplus-Crowdfunding-Plattform " href="https://www.gruenderplus.de/" target="_blank">Gründerplus-Crowdfunding-Plattform</a> und damit auch mit den ersten Gründerprojekten ist ab Juli 2012 zu rechnen.</p>
<p>Interessenten für die kommende Plattform können sich über die Mailadresse <a title="E-Mail an info@gruenderplus.de schicken" href="mailto:info@gruenderplus.de" target="_blank">info@gruenderplus.de</a> beim Unternehmen melden. Macht doch auch selbst mit und bewerbt euch und eure Geschäftsidee für die kommende Gründerplus Crowdfunding Plattform oder investiert direkt in das Unternehmen Gründerplus. Jeder Interessent, Gründer und Investor ist herzlich willkommen!</p>
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		<title>Codeklau bei den Samwers</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/news/sabunta-samwers-codeklau?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss&#038;utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sabunta-samwers-codeklau</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joel Kaczmarek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Samwers]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Sabunta ist der Samwer-Inkubator Rocket Internet (www.rocket-internet.de) nun erstmals auch in Nigeria aktiv geworden und erschließt mit dem Fab-Klon den schwarzen Kontinent für sich. Ein Blick auf den Programmcode von Sabunta verrät allerdings, dass sich die Rocket-Gründung anscheinend bei seinem US-Vorbild Fab bedient und Codeteile direkt übernommen hat. Die Samwer-Gründung Sabunta klaute bei Fab [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Mit Sabunta ist der Samwer-<a title="Inkubator im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/inkubator">Inkubator</a> <a title="Rocket Internet in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/rocket-internet">Rocket Internet</a> (<a title="Rocket Internet" href="http://www.rocket-internet.de" target="_blank">www.rocket-internet.de</a>) nun erstmals auch in Nigeria aktiv geworden und erschließt mit dem Fab-Klon den schwarzen Kontinent für sich. Ein Blick auf den <a title="Programmcode im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/programmcode">Programmcode</a> von Sabunta verrät allerdings, dass sich die Rocket-Gründung anscheinend bei seinem US-Vorbild Fab bedient und Codeteile direkt übernommen hat.<span id="more-74215"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-74258" title="Sabunta Samwers Code-Klau" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Sabunta-Samwers-Code-Klau.jpg" alt="Sabunta, Samwers, Code-Klau" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Die Samwer-Gründung Sabunta klaute bei Fab</h2>
<p title="Bamarang">Gründerszene berichtete schon ausführlich über die weltweiten Bestrebungen der Samwers (siehe <a title="Rocket in Südamerika" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/rocket-report-suedamerika">Rocket in Südamerika</a>, <a title="Rocket in Südostasien" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/rocket-internet-suedostasien">Rocket in Südostasien</a> und <a title="Rocket im Mittleren Osten" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/rocket-internet-tuerkei-mena">Rocket im Mittleren Osten</a>) und nach Gründungen in Nordafrika findet sich mit Sabunta (<a title="Sabunta" href="http://www.sabunta.com/" target="_blank">www.sabunta.com</a>) nun auch eine Gründung in Nigeria. Während Sabunta äußerlich wie ein internationaler Ableger des Rocket-Shoppingclubs <a title="Bamarang in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/bamarang">Bamarang</a> (<a title="Bamarang" href="https://www.bamarang.de/customer/account/create/" target="_blank">www.bamarang.de</a>) erscheint, will Deutsche <a title="Startup im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/startup">Startups</a> <a title="Artikel bei DS" href="http://www.deutsche-startups.de/2012/05/15/rocket-internet-nigeria-sabunta" target="_blank">über Informationen verfügen</a>, dass das afrikanische Unternehmen als <a title="Zalando in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/zalando">Zalando</a>-Klon aufgebaut wird. Die Personalie Leonard Stiegeler, der zuvor als Business Development Manager bei Zando (<a href="http://www.zando.co.za">www.zando.co.za</a>), dem südafrikanischen Klon von Zalando aktiv gewesen sein soll, könnte ein Indiz dafür sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass Sabunta allerdings in die Bamarang-Richtung entwickelt und damit einen Klon von <a title="Fab.com in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/fab-com">Fab.com</a> (<a title="Fab.com" href="http://fab.com" target="_blank">www.fab.com</a>) darstellen wird, lässt sich noch anders belegen: Bei der Erstellung seines Programmcodes griff Sabunta anscheinend auf Fab.com zurück, vergaß allerdings, die entsprechenden Fab.com-Anteile anschließend zu löschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-74234" title="Sabunta Samwers Code-Klau 2" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Sabunta-Samwers-Code-Klau-2.jpg" alt="Sabunta, Samwers, Code-Klau" width="574" height="63" /></p>
<p style="text-align: justify;">Dass Rocket Internet mit Sabunta also anscheinend einen direkten Codeklau beging, darf damit als sicher gelten. Vor allem stellt sich aber auch die Frage, warum Sabunta seinen Code nicht einfach beim hauseigenen Fab-Klon Bamarang kopierte – vertrauen die Gründerteams eher auf die Qualität des US-Vorbilds? Angeblich soll Rocket Internet seinen Code zentral in Deutschland entwickeln und dann weltweit ausrollen, wobei die jeweiligen Teams dann entsprechende Anpassungen vornehmen können. Wie dann ein solcher Fehler passieren kann, bleibt offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch immerhin bediente sich Sabunta wenn schon nicht bei Bamarang dann doch auch in den eigenen Reihen. Neben den Code-Teilen von Fab.com lassen sich auch Code-Spuren der südafrikanischen Rocket-Gründung 5Rooms (<a href="http://www.5rooms.com" target="_blank">www.5rooms.com</a>) finden, einem Möbelshop, der Teil der weltweiten Home24-Expansion sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-74235" title="Sabunta Samwers Code-Klau 3" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Sabunta-Samwers-Code-Klau-3.jpg" alt="Sabunta, Samwers, Code-Klau" width="574" height="89" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Good artists copy, great artists photocopy?</h2>
<p style="text-align: justify;">Während <a title="Die ewige Copycat-Debatte" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/copycats">das Klonen von Geschäftsideen</a> immer wieder eine Diskussion über den Diebstahl geistigen Eigentums aufkommen lässt, stellt die unerlaubte Übernahme von Programmcode ein besonders heikles Unterfangen dar. So wurde in der Vergangenheit etwa auch das <a title="Social-Network im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/social-network">Social-Network</a> <a title="StudiVZ in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/studivz">StudiVZ</a> (<a title="StudiVZ" href="http://www.studivz.net" target="_blank">www.studivz.net</a>) von Facebook vor Gericht zitiert, weil die Berliner Codeteile des US-Vorbilds verwendet haben sollen. <a title="StudiVZ siegt gegen Facebook" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/express-news-studivz-siegt-vor-gericht-gegen-facebook">StudiVZ errang einen Freispruch</a>, dennoch bildete der Prozess den Höhepunkt der Nachahmungsvorwürfe des Netzwerks.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Übernahme fremder Inhalte gehört beim Klonen von Unternehmen womöglich zum Alltag, und jenseits der moralischen Verwerflichkeit gilt wie so oft: Viele machen es, man darf sich nur nicht dabei erwischen lassen. So heimste Rocket Internet etwa auch viel Kritik ein, als sich zeigte, dass dessen Pinterest-Kopie <a title="Pinspire in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/pinspire">Pinspire</a> (<a title="Pinspire" href="http://www.pinspire.de" target="_blank">www.pinspire.de</a>) nicht nur das Design seines Vorbilds nachgebaut, sondern <a title="Artikel in der TAZ" href="http://www.taz.de/%2189689/" target="_blank">auch Teile der AGB direkt kopiert hatte</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Andere Rocket-Gründungen fielen bisher nicht durch kopierten Code auf und es wäre bei einem Vorfall unter 150 Gründungen wohl vermessen, alle Rocket-Gründungen unter einen Generalverdacht zu stellen. Dennoch erweckt der Berliner Inkubator angesichts eines solchen Fauxpas den Eindruck, als würde Kopieren alleine nicht reichen – Good artists copy, great artists photocopy?</p>
<h2>Update: Rocket rechtfertigt sich</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach Erscheinen von Gründerszenes Artikel wandte sich Rocket Internet über seine Pressevertreterin an Gründerszene und rechtfertigte sich:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Anmerkungen zu dem Artikel „Codeklau bei den Samwers“  und warum der zitierte Code irrelevant ist:</p>
<p style="text-align: justify;">1) Der zitierte Code ist auskommentiert (inaktiv) und wird de facto nicht für das Angebot genutzt, hat also keinen Einfluss auf die Seite. Dies kann man auf dem Screeenshot im Artikel sehr deutlich sehen: Alles zwischen &lt;!—und &#8211;&gt; wird als Kommentar interpretiert und ignoriert.</p>
<p style="text-align: justify;">2) Es handelt sich hierbei nicht um ein Fab-aehnliches Angebot, sondern um eine Fashion Ecommerce Company, aehnlich wie Zando in Suedafrika.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Aussage gibt Rocket Internet somit also zu, Code-Fragmente von Fab.com geklaut zu haben, wenngleich diese durch die Kommentar-Funktion inaktiv bleiben. Etwas überspitzt formuliert lässt sich diese Aussage so interpretieren, dass es in der Welt von Rocket Internet anscheinend legitim ist, fremden Code zu kopieren, sofern er nicht aktiv genutzt wird – das Motto: nur Angucken, nicht Anfassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass Rocket vielmehr Designeleemente von Fab und 5Rooms übernommen hat, danach aber vergaß, die auskommentierten und nicht genutzten Teile zu löschen, entspricht wohl eher der Realität. Mittlerweile wurde Sabunta auch offline genommen, womöglich wird der eigene Code gerade entsprechend bereinigt. Dass Sapunta aber eher ein Zalando- als ein Bamarang-Ableger wird, ist damit auch belegt.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Bildmaterial: <a title="Dave bei Morgue File" href="http://www.morguefile.com/creative/dave" target="_blank">Dave</a></h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Gründerszene Today</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten A. Riechers</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Coffee Circle]]></category>
		<category><![CDATA[MyHammer]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[Rocket Internet geht in Nigeria mit Zalando- und Amazon-Konzepten an den Start, Fotolia holt 150 Millionen US-Dollar und Rocket Fuel eröffnet eine deutsche Niederlassung. Rocket Internet bringt Zalando nach Nigeria Die Aktivitäten des Hauses Rocket Internet (www.rocket-internet.de) in Nigeria haben nun einen Namen: Mit Sabunta wollen die Berliner in dem afrikanischen Staat das Zalando-Konzept kopieren. [...]]]></description>
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<h1 style="text-align: justify;"><img title="Gründerszene Today" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/11/Gr%C3%BCnderszene-Today.jpg" alt="Gründerszene Today" width="580" height="250" /></h1>
<h3 style="text-align: justify;">Rocket Internet geht in Nigeria mit Zalando- und Amazon-Konzepten an den Start, Fotolia holt 150 Millionen US-Dollar und Rocket Fuel eröffnet eine deutsche Niederlassung.</h3>
<p><span id="more-74204"></span></p>
<h2>Rocket Internet bringt Zalando nach Nigeria</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-74273" title="sabunta" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/sabunta.png" alt="" width="80" height="80" />Die Aktivitäten des Hauses <a title="Rocket Internet in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/rocket-internet">Rocket Internet</a> (<a title="Rocket Internet" href="http://www.rocket-internet.de" target="_blank">www.rocket-internet.de</a>) in Nigeria <a title="Mit Sabunta geht Rocket Internet in Nigeria vor Anker" href="http://www.deutsche-startups.de/2012/05/15/rocket-internet-nigeria-sabunta/" target="_blank">haben nun einen Namen:</a> Mit <a title="Sabunta" href="http://www.sabunta.com" target="_blank">Sabunta</a> wollen die Berliner in dem afrikanischen Staat das <a title="Zalando in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/zalando">Zalando</a>-Konzept kopieren. Leiten wird Sabunta ein ehemaliger Manager des Zalando-Klons <a title="Zando" href="http://www.zando.co.za/" target="_blank">Zando</a> aus Südafrika, das ebenfalls zu Rocket gehört. Zuletzt waren die Samwers mit Amazon-Klonen in Asien unterwegs – auch dieses Konzept soll in Nigeria umgesetzt werden.</p>
<h2>Fotolia holt 150 Millionen Dollar</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-74284" title="fotolia" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/fotolia.png" alt="" width="80" height="80" />Die auch in Deutschland beliebte amerikanische Bilddatenbank <a title="Fotolia Deutschland" href="http://de.fotolia.com" target="_blank">Fotolia</a> hat eine millionenschwere Finanzierung abgeschlossen: Das Konsortium <a title="KKR Announces Growth Investment in Fotolia" href="http://ir.kkr.com/media/media_releasedetail.cfm?ReleaseID=673880" target="_blank">KKR investiert 150 Millionen US-Dollar</a> in das Unternehmen. Fotolia wurde 2005 in New York gegründet und führt mittlerweile über 17 Millionen Bilder und Videos. Der neue Private-Equity-Investor wird die Weiterentwicklung und das Wachstum von Fotolia mit vorantreiben.</p>
<h2>Rocket Fuel eröffnet deutsche Niederlassung</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-74285" title="rocketfuel" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/rocketfuel.png" alt="" width="80" height="80" />Der amerikanische Werbetechnikanbieter <a title="Rocket Fuel" href="http://rocketfuel.com/" target="_blank">Rocket Fuel</a> kommt nach Deutschland. In Hamburg eröffnen die Kalifornier ihre erste Dependance für den DACH-Raum. Leiten wird das Büro Oliver Hülse, der zuvor <a title="Geschäftsführer im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/geschaeftsfuehrer">Geschäftsführer</a> des Deutschlandsgeschäfts der Adconion Media Group war.</p>
<h2>MyHammer-CTO Kiessling geht</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-74293" title="MyHammer-Manuel-Kiessling" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/MyHammer-Manuel-Kiessling.png" alt="" width="80" height="80" />Nach über zehn Jahren verlässt <a title="CTO im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/chief-technical-officer-cto">CTO</a> Manuel Kiessling den Online-Marktplatz <a title="MyHammer in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/myhammer">MyHammer</a> (<a title="MyHammer" href="http://www.my-hammer.de" target="_blank">www.my-hammer.de</a>). Unter ihm erfuhr die gesamte IT eine Umstrukturierung, die Prozesse wurden auf <a title="Scrum im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/scrum">Scrum</a> umgestellt. Kiessling geht auf eigenen Wunsch, um sich &#8220;in Kürze einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen&#8221;. Nachfolger wird <a title="Xing-Profil von Martin Walter" href="https://www.xing.com/profile/Martin_Walter17?key=0.0" target="_blank">Martin Walter</a>, der bereits seit 2008 für MyHammer tätig ist.</p>
<h2>Coffe Circle verschenkt Kaffee</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-29329" title="coffee-circle" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/12/coffee-circle.png" alt="" width="80" height="80" />Wovon können Startups nie genug bekommen? Richtig: Kaffee. In einer Marketingaktion verschenkt nun <a title="Coffee Circle in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/coffee-circle">Coffee Circle</a> (<a title="Coffee Circle" href="http://www.coffeecircle.de" target="_blank">www.coffeecircle.de</a>) – ebenfalls ein Startup – ein, zwei und drei Monate &#8220;Rundum-Kaffeeversorgung&#8221; inklusive &#8220;<a title="Schnubbi-Tassen" href="http://www.coffeecircle.com/coffee-circle-cup/" target="_blank">Schnubbi-Tassen</a>&#8221; für jeden Mitarbeiter. Bis zum 31. Mai können sich <a title="Coffeecircle Startup-Wettbewerb" href="http://www.coffeecircle.com/blog/startup-wettbewerb/" target="_blank">Unternehmen per Video für die Kaffee-Flatrate bewerben</a>, eine Jury entscheidet im Anschluss über die drei Gewinner. Schnubbi!</p>
<h2>Gründersprechtag der Business Angels Frankfurt-Rhein-Main</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-53614" title="Business Angels Frankfurt Rhein-Main" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/11/business-angels-frankfurt-rhein-main.png" alt="" width="80" height="80" />Ihr hättet da mal &#8216;ne Frage? Dann ist vielleicht der <a title="Gründersprechtag in Darmstadt und Frankfurt" href="http://ba-frm.de/index.php?article_id=71" target="_blank">Gründersprechtag in Darmstadt und Frankfurt</a> etwas für euch. Am 23. Mai beziehungsweise 21. Juni stehen dann die Experten der Business-Angels Frankfurt-Rhein-Main und des High-Tech Gründerfonds Antwort und Rede. Bei den Gesprächen ist nicht nur zur generellen Information, sondern durchaus auch für die direkte Geldgebersuche gedacht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was wird aus Springstar?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joel Kaczmarek</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Company-Builder]]></category>
		<category><![CDATA[Inkubator]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Hommels]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Springstar]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Springstar (www.springstar.com) war im August letzten Jahres ein mit erfahrenen Investoren-Persönlichkeiten bestückter Inkubator in Berlin an den Start gegangen. Doch nachdem der Ansatz Springstars, den internationalen Roll-out für große US-Startups zu übernehmen, zeitweise sehr gut aufging, ist es nun ruhig um den Berliner Inkubator geworden. Es scheint, als gingen die personellen Ressourcen des Inkubators [...]]]></description>
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    --></script></div>
<p style="text-align: justify;">Mit <a title="Springstar in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/springstar">Springstar</a> (<a title="Springstar" href="http://www.springstar.com" target="_blank">www.springstar.com</a>) war im August letzten Jahres ein mit erfahrenen Investoren-Persönlichkeiten bestückter Inkubator in Berlin an den Start gegangen. Doch nachdem der Ansatz Springstars, den internationalen Roll-out für große US-Startups zu übernehmen, zeitweise sehr gut aufging, ist es nun ruhig um den Berliner <a title="Inkubator im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/inkubator">Inkubator</a> geworden. Es scheint, als gingen die personellen Ressourcen des Inkubators derzeit in den angestoßenen Projekten auf – doch wie geht es nun weiter mit Springstar selbst?<span id="more-74096"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-74143" title="Springstar Zukunft" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Springstar-Zukunft.jpg" alt="Springstar, Zukunft, Inkubator, Klaus Hommels, Oliver Jung" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Springstars Konzept ergibt Sinn</h2>
<p style="text-align: justify;">Gründerszene begleitete <a title="Artikel zum Launch von Springstar" href="http://www.gruenderszene.de/news/springstar">den Launch von Springstar</a> mit einigen Vorschuss-Lorbeeren: Zunächst als Lempa 7 bezeichnet, war es vor allem <a title="Klaus Hommels in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/klaus-hommels">Klaus Hommels</a>, einer von Europas scharfsinnigsten und bestvernetzten Investoren, der das Springstar-Projekt interessant machte. Mit ihm agierten auch <a title="Brands4Friends in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/brands4friends">Brands4Friends</a>-Gründer <a title="Oliver Jung in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/oliver-jung">Oliver Jung</a> und Harish Bahl als Gründer bei Springstar, wobei speziell Oliver Jung die Rolle des detailorientierten Umsetzers zukommen dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Konzept von Springstar kristallierte sich dabei schnell heraus, dass der Berliner Inkubator vor allem das Execution-Know-how sowie die internationalen Kontakte der Gründer nutzen wollte, um für amerikanische Internet-Unternehmen den internationalen Roll-out ihrer Geschäftsmodelle zu besorgen. Zunächst funktionierte dieser Ansatz auch sehr gut. So vergab im Oktober 2011 <a title="Airbnb vergibt seine Internationalisierung an Springstar" href="http://www.gruenderszene.de/news/airbnb-springstar-internationalisierung">Airbnb seine Internationalisierung an Springstar</a>, im Februar dieses Jahres übernahm dann <a title="Artikel zum Casacanda-Exit an Fab" href="http://www.gruenderszene.de/news/fab-ubernimmt-casacanda">Fab.com den Springstar-Möbelshoppingclub</a> Casacanda.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Übernahme durch einen US-Akteur kommt für einen Inkubator bei einzelnen Firmen in gewisser Weise einer Risikoreduzierung gleich, und auch wenn zu einem späteren Zeitpunkt ein entsprechender <a title="Exit im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/exit">Exit</a> eine höhere Verkaufssumme bedeuten könnte, kann ein solches Konzept dennoch sinnvoll sein, da an der bereits erfolgten Wertschöpfung des eigenen Firmenvorbilds partizipiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Springstar-Anteil definiert sich durch einen entsprechenden Strike-Price wahrscheinlich allerdings vor allem an der Wertschöpfung, die nach dem Einstieg des Inkubatoren-Teams erfolgt. Im Gegensatz zu <a title="Rocket Internet in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/rocket-internet">Rocket Internet</a> (<a title="Rocket Internet" href="http://www.rocket-internet.de" target="_blank">www.rocket-internet.de</a>) setzt Springstar damit also auf einen kooperativen anstatt auf einen kompetitiven Exit-Ansatz.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Es ist still geworden um Springstar</h2>
<p style="text-align: justify;">Womöglich führen die ersten Erfolgsbeispiele dieses kooperativen Ansatzes nun aber zum Standby-Dasein von Springstar. Von informierten Akteuren rund um Springstar ist nun zu hören, dass Oliver Jung den Großteil seiner Zeit de facto mit dem internationalen Roll-out von <a title="Airbnb in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/airbnb">Airbnb</a> (<a title="Airbnb" href="http://www.airbnb.de" target="_blank">www.airbnb.de</a>) verbringt – die Partnerschaft mit Klaus Hommels und Harish Bahl bleibe dabei größtenteils auf der Strecke. Somit scheint Springstar mehr oder minder nur noch zu einem Pro-Forma-Konstrukt zu werden, das keiner der Partner mehr mit dem entsprechenden Fokus betreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Währendessen soll Klaus Hommels vor allem damit beschäftigt sein, einen Fonds aufzubauen, wobei dessen schleppender Anfang überkommen worden sein soll, seitdem Blue Corporate Finance das Fundraising macht und Oliver Jung weniger mit dem Unterfangen assoziiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Es waren vor allem das Shoppingclub-Netzwerk BrandsAlliance sowie das Investment in <a title="DailyDeal in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/dailydeal">DailyDeal</a> (<a title="DailyDeal" href="http://dailydeal.de" target="_blank">www.dailydeal.de</a>), welches mittlerweile zur Groupon-Klon-Maschine Group Buying Global führte, die Klaus Hommels und Oliver Jung zusammen führten. In der deutschen Internetszene zählt Oliver Jung eher zu den unbeliebten Akteuren, gilt aber als exekutiver Konterpart zum charismatischen Hommels, der sich vor allem auf die Bereiche Finance und Business-Development konzentriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zukunft wird also zeigen, ob Springstar als Inkubatoren-Entität noch einmal aktiv wird. Derzeit scheinen alle Mitarbeiter auf Projekte angesetzt, während Airbnb das absolute Fokusthema der Berliner bildet und so weitere Projekte anscheinend verhindert. Der Springstar-Ansatz hat sich für die Macher somit in Teilen rentiert; den von Gründerszene erhofften positiven Einschlag, der selbst ein Rocket Internet erschüttern könnte, ist man hingegen schuldig geblieben. Quo vadis Springstar?</p>
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		<title>Seminartipp: Der Weg zum USP und Businessmodell</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Neupert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Ocean]]></category>
		<category><![CDATA[Businessmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Kernkompetenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Unique Selling Point]]></category>
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		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfungskette]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wettbewerbsdruck im Online-Business steigt stetig. Immer wichtiger wird es daher, die eigenen Kernkompetenzen zu erkennen und diese zu kommunizieren. Menschen, die tun, was sie lieben UND können, haben nachhaltig mehr Erfolg und vor allem Spaß an ihrer Tätigkeit. Svenja Neupert erklärt, warum es auch für Startups wichtig ist, die eigenen Kerntalente zu nutzen. Wozu [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerbsdruck im Online-Business steigt stetig. Immer wichtiger wird es daher, die eigenen Kernkompetenzen zu erkennen und diese zu kommunizieren. Menschen, die tun, was sie lieben UND können, haben nachhaltig mehr Erfolg und vor allem Spaß an ihrer Tätigkeit. Svenja Neupert erklärt, warum es auch für Startups wichtig ist, die eigenen Kerntalente zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-73876"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-73907" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/unique-selling-point-usp.jpg" alt="USP, Unique-Selling-Point" width="570" height="290" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Wozu ist Einzigartigkeit im Business wichtig?</h2>
<p style="text-align: justify;">Produkte und Service werden zunehmend ähnlicher, zum Beispiel Telefonanbieter, Medienangebote, soziale Plattformen. Bei zu hoher Dichte der Wettbewerber können Unternehmen nur um die gleichen Kunden konkurrieren und drücken gegenseitig die Preise. Der Effekt ist, dass viele Firmen geringere Gewinne abwerfen und durch Wettbewerbsdruck sowie Stress auch die Motivation der Mitarbeiter/-innen senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber was ist wichtig, um unbekannte und somit neue Wege zu erschließen?</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Das eigene Kerntalent entdecken &#8211; und somit herausfinden, was man liebt und kann</li>
<li>Neue Produkte und Angebote kreieren &#8211; und somit neue Märkte erschließen</li>
<li>Regeln brechen &#8211; und somit Marktführer werden, die schon damals Basisinnovationen geschaffen haben, zum Beispiel Apple, Amazon, Google, Facebook</li>
<li>Mut für neue Wege entwickeln &#8211;  und somit Märkte begehen, in denen es noch keine Konkurrenz gibt (Blue-Ocean-Strategie)</li>
<li>Die eigene Originalität entdecken &#8211; und somit einen wichtigen Innovations- und Wettbewerbsvorteil stärken.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Wie finde ich meine persönliche Einzigartigkeit heraus? Was ist mein USP?</h2>
<p style="text-align: justify;">Fünf Punkte, um sein persönliches Kerntalent im Business zu entdecken:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>1. Was will ich? (Ziel)</li>
<li>2. Was liebe ich? (Passion- Leidenschaft)</li>
<li>3. Was kann ich? (Kompetenzen)</li>
<li>4. Welcher Job oder welche Rolle im eigenen Business passt dazu?</li>
<li>5. Wen benötige ich als ergänzende Komplementärpartner für meine Wertschöpfungskette im Business?</li>
<li>(Idee – Konzeption – Produkt/Servicekombinationen &#8211; Vertriebswege &#8211; Finanzierungswege und Kundennutzen)</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">USP und Business. Welche Rollen gibt es im Business?</h2>
<p><strong style="text-align: justify;">In jedem Business braucht es drei Rollen: &#8220;Visionär&#8221; – &#8220;Manager&#8221; und &#8220;Marketer&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundidee ist, dass Personen etwas außergewöhnlich leidenschaftlich und gut tun, weil es ihnen Spaß bringt, sich mit der Materie viel tiefer auseinander zu setzen und dadurch eine spezielle Kernkompetenz entwickeln.<br />
Innovative Businessmodelle bringen demnach die Anforderungen und Rollen mit der dazu passenden Persönlichkeit zusammen und entwickeln dadurch eine besondere Stärke. In einem innovativen Netzwerk-Business geht es darum, dass nur Kernkompetenz-Partner zusammen arbeiten, sodass jeder ein Spezialist auf seinem Gebiet ist und aus diesem Grund die höhere Leistung jedes einzelnen zu einer höheren Gesamtleistung führt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies und das Dialog-Zusammenspiel, das bei guter Teamarbeit eine Synthese erzeugt (die Summe ist mehr als die Gesamtheit ihrer Teile), führt zu einen Wettbewerbsvorteil. Manche Menschen setzten sich sogar im eigenen Business &#8220;nicht an den richtigen Platz&#8221;. Dies ist einer der häufigsten Probleme von Gründern und Einzel-Unternehmen. Ihnen fehlt zum einen die Klarheit darüber, was genau Ihr Kerntalent ist, zum anderen haben sie keine konkreten ergänzenden Komplementärpartner, welche die übrigen Aufgaben im Business abdecken können.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel soll diesen Fall veranschaulichen: Die Google-Gründer waren von ihrem Kerntalent her Visionäre. Eine ihrer wichtigsten Taten war es, frühzeitig einen erfahrenen Manager und Geschäftsführer einzusetzen, sodass sie sich auf Ihr Kerntalent &#8211; visionär zu denken &#8211; konzentrieren konnten, also das zu tun, was sie am meisten lieben und am besten können. Das Resultat und die Entwicklung von Google kennen wir alle.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Finde deinen USP im Gründerszene-Seminar &#8220;USP und Businessmodell&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer Lust hat, sein eigenes Kerntalent zu entdecken und daraus sein einzigartiges Business-Modell zu entwickeln, für den gibt es im &#8220;USP und Businessmodell&#8221;-Seminar die Möglichkeit. Während es im ersten Teil des Seminars um die eigenen Talente und Kernkompetenzen geht, ergänzt der zweite Teil, wie man diese Kernkompetenz perfekt auf seine Geschäftsidee oder bestehendes Unternehmen einsetzen kann.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><a title="USP und Busindessmodell 1" href="http://gruenderszene.de/seminare/hr-softskills/usp-und-businessmodell-2" target="_blank">USP und Businessmodell 1</a> 26.06.2012, 9-13 Uhr</li>
<li><a title="USP und Businessmodell 2" href="http://gruenderszene.de/seminare/hr-softskills/usp-und-businessmodell-2-2" target="_blank">USP und Businessmodell 2</a> 26.06.2012, 14-18 Uhr</li>
<li><a title="USP und Businessmodell 1" href="http://gruenderszene.de/seminare/hr-softskills/usp-und-businessmodell-1-2" target="_blank">USP und Businessmodell 1</a> 18.09.2012, 9-13 Uhr</li>
<li><a title="USP und Businessmodell 2" href="http://gruenderszene.de/seminare/hr-softskills/usp-und-businessmodell-2-3" target="_blank">USP und Businessmodell 2</a> 18.09.2012, 14-18 Uhr</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Veranstaltungsinformationen</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ort: <a title="Gründerszene in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/gruenderszene" target="_blank">Gründerszene</a> /Vertical Media GmbH, Torstraße 179, 10115 Berlin</li>
<li style="text-align: justify;">Datum &#8211; USP und Businessmodell 1: 26.06.2012, 9-13 Uhr; 18.09.2012, 9-13 Uhr</li>
<li style="text-align: justify;">Datum &#8211; USP und Businessmodell 2: 26.06.2012, 14-18 Uhr; 18.09.2012, 14-18 Uhr</li>
<li style="text-align: justify;">Kosten: 149,00 Euro pro Person (zzgl. Mwst.)</li>
</ul>
<div style="text-align: justify;">Bild: <a title="Photosteve auf Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/42931449@N07/ " target="_blank">photosteve101</a> // <a href="http://flickr.com/" target="_blank">flickr.com</a></div>
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		<title>Konstantin Guericke geht zu Earlybird</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Eralybird]]></category>
		<category><![CDATA[Jaxtr]]></category>
		<category><![CDATA[Konstantin Guericke]]></category>
		<category><![CDATA[linkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Venture]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Venture-Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Vernetzt ist Konstantin Guericke im Silicon Valley wie kaum ein anderer deutscher Startup-Manager. Nun kehrt der Linkedin-Mitgründer als Venture Partner bei Earlybird nach Deutschland zurück und will mit seinem Know-how und seinen Kontakten deutschen Portfoliounternehmen den Schritt in die USA möglich machen. Konstantin Guericke: professioneller Netzwerker Mit Konstantin Guericke hat Earlybird Venture Capital (www.earlybird.com) einen der [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Vernetzt ist Konstantin Guericke im Silicon Valley wie kaum ein anderer deutscher Startup-Manager. Nun kehrt der Linkedin-Mitgründer als Venture Partner bei Earlybird nach Deutschland zurück und will mit seinem Know-how und seinen Kontakten deutschen Portfoliounternehmen den Schritt in die USA möglich machen.<span id="more-74209"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-74211" title="Konstantin Guericke" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Konstantin-Guericke.jpg" alt="Konstantin Guericke, Linkedin, Jaxtr, Eralybird, Venture Fonds, Venture Partner, Venture, Berlin" width="570" height="290" /></p>
<h2 id="konstantinguericke:professionellernetzwerker" style="text-align: justify;">Konstantin Guericke: professioneller Netzwerker</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit <a title="Konstantin Guericke in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/konstantin-guericke">Konstantin Guericke</a> hat <a title="Earlybird in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/earlybird">Earlybird Venture Capital</a> (<a title="Earlybird" href="http://www.earlybird.com" target="_blank">www.earlybird.com</a>) einen der bekanntesten Namen der deutschen Internet-Gründergeschichte an Bord geholt. Der Mitbegründer des sozialen Netzwerks Linkedin (<a title="Linkedin" href="http://www.linkedin.com" target="_blank">www.linkedin.com</a>) soll als Venture Partner den Aufbau des neuen Berliner Tech-Fonds begleiten. Als Hauptaufgabe will er dabei Portfoliounternehmen beim Sprung über den großen Teich helfen und attraktive Investmentideen ausfindig machen. Glaubt man seinen eigenen Aussagen, soll es sich dabei explizit nicht um <a title="Copycat im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/copycat">Copycats</a> handeln, sondern um innovative Jungunternehmen, in denen er internationales Potenzial sieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der professionelle <a title="Netzwerker im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/netzwerker">Netzwerker</a> hat einige bewegte Jahre hinter sich. Mit dem Businessnetzwerk LinkedIn, das er im Jahr 2005 mit seinem Partner Reid Hoffman gegründet hat, ist er als einer der wenigen deutschen <a title="Startup im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/startup">Startup</a>-Gründer gleich auf Anhieb im Silicon Valley gelandet und hat sich dort schnell einen Namen gemacht. Vernetzt hat er sich ungefähr im gleichen atemberaubenden Tempo, in dem sein Unternehmen gewachsen ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Nicht alles lief wie geschmiert</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Dann kam ein neuer Anlauf mit dem Voice-over-IP-Anbieter Jaxtr (<a title="Jaxtr" href="http://www.jaxtr.com" target="_blank">www.jaxtr.com</a>) – und der ging ziemlich in die Hose. Die Bekanntheit blieb trotz 10 Millionen Nutzern nach drei Jahren recht gering, der erhoffte Netzwerkeffekt hat niemals so richtig eingesetzt, wie Guericke <a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/mein-weg/konstantin-guericke-netzwerker-in-wanderschuhen-1872163.html">selbst ehrlich zugibt</a>. Zwischenzeitlich war das Unternehmen zu einer Art Billigtelefonanbieter geworden, was allerdings nie Guerickes Absicht gewesen sei. Letztendlich hat er deshalb seinen Chefposten hingeschmissen, sein Jungunternehmen an die Firma Sab Se Technologies verkauft – und dann wieder bei Linkedin angeheuert.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2009 ist Linkedin an der Börse, heute verweist das Unternehmen auf über 150 Millionen Nutzer in 200 Ländern. Ob Linkedin das One-Hit-Wonder von Konstantin Guericke bleibt, wird sich zeigen – zunächst wechselt der Unternehmer auf die Investorenseite und wird nun beweisen müssen, dass er ein feines Gespür für Gründungen hat. Warum er nun das Berliner Startup-Ökosystem verstärken will, was er bei Linkedin gelernt hat und was seine Pläne für die kommenden Monte und Jahre sind, verrät Konstantin Guericke übrigens im <a href="http://venturevillage.eu/exclusive-interview-linkedin-co-founder-konstantin-guericke">Interview mit Gründerszenes englischsprachiger Schwesterpublikation VentureVillage</a>.</p>
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		<item>
		<title>WeGreen launcht erste grüne Suchmaschine</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Räth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[grüne suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice Stanszus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeitsampel]]></category>
		<category><![CDATA[WeGreen]]></category>

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		<description><![CDATA[WeGreen (www.wegreen.de) ist nach eigenen Angaben die erste umfassende Suchmaschine für Nachhaltigkeit. Optisch dem Suschmaschinenriesen Google sehr nahe, ist das Herzstück von WeGreen die sogenannte Nachhaltigkeitsampel, welche Unternehmen, Marken und Produkte bewertet und grüne Alternativen aufzeigt. WeGreen-Gründer und -Geschäftsführer Maurice Stanszus im Interview zu den Themen Produkt, Relaunch, Monetarisierung und Entwicklung. Hallo Maurice, stelle dich bitte [...]]]></description>
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<p>WeGreen (<a title="WeGreen" href="http://www.wegreen.de" target="_blank">www.wegreen.de</a>) ist nach eigenen Angaben die erste umfassende Suchmaschine für Nachhaltigkeit. Optisch dem Suschmaschinenriesen Google sehr nahe, ist das Herzstück von WeGreen die sogenannte Nachhaltigkeitsampel, welche Unternehmen, Marken und Produkte bewertet und grüne Alternativen aufzeigt. WeGreen-Gründer und -Geschäftsführer Maurice Stanszus im Interview zu den Themen Produkt, Relaunch, Monetarisierung und Entwicklung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-74018" title="Maurice Stanszus" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Maurice_Stanszus_WeGreen.jpg" alt="Maurice Stanszus, interview, wegreen, grüne suchmaschine, nachhaltigkeit, nachhaltigkeitsampel" width="570" height="290" /></p>
<p><strong>Hallo Maurice, stelle dich bitte vor.</strong></p>
<p>Ich bin 26 Jahre alt und Geschäftsführer der WeGreen UG, die ich im Mai 2010 aus einem Forschungsprojekt der Hochschule für Wirtschaft und Recht heraus gegründet habe. Ich beschäftige mich seit Jahren wissenschaftlich mit den Themen CSR-<a id="script_link_5" title="Rating im Gründerszene Lexikon" href="../lexikon/begriffe/rating">Ratings</a> und Bewertung der Nachhaltigkeit von Unternehmen und habe viel im Bereich Konsumentenverhalten geforscht. Das geschah sehr praxisnah an der Berlin School of Economics. Die Nachhaltigkeitsampel war quasi meine Idee, sie ist das Resultat aus Nachhaltigkeit und <a id="script_link_3" title="Marketing im Gründerszene Lexikon" href="../lexikon/begriffe/marketing">Marketing</a>. Ich bin seit sieben Jahren glücklicher Wahlberliner und seit zwei Jahren Social-Entrepreneur.</p>
<p><strong>Was macht WeGreen?</strong></p>
<p>WeGreen ist die erste umfassende Suchmaschine für Nachhaltigkeit und öffnet die Tür zur ganzen grünen Welt im Internet. Das Herzstück bildet die Nachhaltigkeitsampel, die schnell und einfach visualisiert, wie ökologisch, sozial und transparent Unternehmen, Marken und Produkte sind: Grün bedeutet gut, gelb mittelmäßig und rot schlecht. Wird bei einem Produkt eine rote oder gelbe Ampel angezeigt, kennt WeGreen die entsprechenden grünen Alternativen und ermöglicht dem Nutzer, sich wahlweise für ein nachhaltiges Produkt zu entscheiden.</p>
<p>Für die Nachhaltigkeitsampel nimmt WeGreen keine subjektiven Bewertungen vor, sondern berechnet die Nachhaltigkeit von Unternehmen, Produkten, Stellenangeboten und Webseiten mit Hilfe von Algorithmen. Grundlage sind mehr als 30.000 Unternehmensbewertungen, die wir von circa 20 unabhängigen Partnern erhalten. Ergänzt werden diese durch Produktbewertungen, die durch einen maschinellen Abgleich von Beschreibungen von mehr als fünf Millionen Produkten und einer eigens recherchierten Siegel-Datenbank (mehr als 250 Nachhaltigkeits-Siegel wie zum Beispiel das Bio-, FCS-oder Demeter-Siegel, GOTS Zertifikat oder Fair Trade) generiert werden. Darüber hinaus können Nutzer die Nachhaltigkeit selbst bewerten.</p>
<p><strong>Gerade erst habt ihr euch einem Relaunch unterzogen. Was waren die Beweggründe dafür?</strong></p>
<p>Es war kein klassischer Relaunch, sondern vielmehr ein fundamentaler Shift von &#8220;Infoportal&#8221; hin zu einer vollwertigen Standardsuchmaschine.</p>
<p>Vorher konnten sich Nutzer mit Hilfe der Nachhaltigkeitsampel über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Marken informieren. Jetzt kann man WeGreen jeden Tag und wie bei anderen Suchmaschinen auch für jede erdenkliche Suchanfrage nutzen, nur dass hinter allen Infos der grüne Filter die Sortierung bestimmt. Wir wollen damit jedem Internetnutzer grüne Alternativen zu konventionellen Produkten aufzeigen und damit auch die grüne Wirtschaft steigern. Insgesamt möchten wir mit dem neuen WeGreen eine viel größere Zielgruppe ansprechen, als es vorher möglich war – unsere rasant steigenden Nutzerzahlen zeigen uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.</p>
<p><strong>Warum denkst du, dass ein Nischenprodukt wie eine Suchmaschine für Nachhaltigkeit neben den Suchmaschinenriesen Google, Bing und Co. bestehen kann?</strong></p>
<p>Weil sich circa 60 bis 80 Prozent der Bevölkerung für Aspekte der Nachhaltigkeit interessiert. Allerdings wollen sich die meisten nicht mit der Komplexität des Themas auseinandersetzen (da schließe ich mich selbst sogar ein). Die meisten Leute wollen eine schnelle einfache Antwort darauf, welches Produkt oder welches Restaurant um die Ecke ökologischer, gesünder, sozialer und damit besser ist. Und selbst wenn wir von Google nur ein paar Prozent der Nutzer bekommen, ist das schon gigantisch.</p>
<p>Die Nutzer haben ja keinen Nachteil, wenn Sie WeGreen nutzen. Im Gegenteil: Erstens hilft jeder Klick, denn wir spenden 15 Prozent unserer Werbeeinnahmen an nachhaltige Projekte, die unsere Nutzer selbst auswählen können. Zweitens gibt es auch im Universum der grünen Suchmaschinen keine, die grüne Treffer liefert. Die meisten sind nur Suchmasken von Bing oder Google. Wir haben eigene Suchindizes aufgebaut und bieten damit einen doppelten Mehrwert für die Nutzer.</p>
<p><strong>Google verdient Millionen unter anderem mit Ads. Welche Formen der Monetarisierung wollt ihr wählen und warum?</strong></p>
<p>Wir haben genau die gleichen Monetarisierungsformen wie Google. Also auch passende Search Ads, die dem Nutzer hoffentlich relevante (grüne) Werbung zeigen. Wir planen, einen Großteil unserer Einnahmen über <a id="script_link_2" title="Affiliate im Gründerszene Lexikon" href="../lexikon/begriffe/affiliate">Affiliate</a> Marketing zu machen. Wir haben inzwischen den weltweit größten Datenbestand an grünen Produkten, die via WeGreen gefunden werden können. Wir kooperieren mit über 200 kleinen und großen Onlineshops und erhalten bei jedem Kauf eine Provision. Auch davon spenden wir wiederum 15 Prozent an Hilfsprojekte.</p>
<p>Also selbst, wenn jemand den Porsche über WeGreen kauft, tut er indirekt noch etwas Gutes. Wenn er sich aber dank uns am Ende für das Elektroauto Tesla entscheidet, ist unsere Mission tatsächlich erfüllt.<strong><em></em></strong></p>
<p><strong>Wie wird sich WeGreen weiterhin entwickeln?</strong></p>
<p>Wir haben zum Relaunch bereits viele neue Features eingeführt, die sich auch stark an Google orientieren. Es gibt eine Ortssuche, eine Blogsuche, Bilder und Videosuche und so weiter. Und natürlich tüfteln wir auch schon an WeGreen+. Das ist unser Social-Media-Teil, bei dem sich Nutzer mit Firmen über Nachhaltigkeit austauschen können. Momentan steht aber die Produktsuche WeGreen-Shopping im Fokus. Wir wollen zu jedem Produkt, das gesucht und käuflich erworben werden kann, eine passende und preislich attraktive grüne Alternative anbieten. Da sind wir schon recht gut, nach oben ist natürlich noch reichlich Luft.</p>
<p><strong>Maurice, vielen Dank für das Gespräch.</strong></p>
<p>Ich danke auch.</p>
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		<title>Meine Top-Apps: Henning Lueke</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Heimstaedt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[App-Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[BBC NEws]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerbus]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerjobs]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Lueke]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Sielmann]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob für iPhone, iPad, Blackberry, Facebook oder Android, im Format &#8220;Meine Top-Apps&#8221; empfehlen Webunternehmer ihre Lieblings-Apps. Quasi ein Tipp von Internet-Profis für Internet-Profis. In dieser Woche stellt Henning Lueke, Initiator des Gründerbus, seine App-Empfehlungen vor. Das erste Mal berichtete Gründerszene schon 2011 vom Gründerbus: 24 Gründer verbringen zehn Tage in einem Bus auf den Autobahnen Deutschlands, entwickeln dabei [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Egal ob für <a title="iPhone im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/iphone">iPhone</a>, <a title="iPad im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/ipad">iPad</a>, <a title="Blackberry im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/blackberry">Blackberry</a>, Facebook oder <a title="Android im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/android">Android</a>, im Format &#8220;Meine Top-Apps&#8221; empfehlen Webunternehmer ihre Lieblings-Apps. Quasi ein Tipp von Internet-Profis für Internet-Profis. In dieser Woche stellt Henning Lueke, Initiator des Gründerbus, seine App-Empfehlungen vor.<span id="more-73011"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Top-Apps-Henning-Lueke.jpg" rel="lightbox[73011]"><img class="aligncenter size-full wp-image-73031" title="Top-Apps Henning Lueke" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/Top-Apps-Henning-Lueke.jpg" alt="" width="570" height="290" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Mal <a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/grunderbus">berichtete Gründerszene</a> schon 2011 vom Gründerbus: 24 Gründer verbringen zehn Tage in einem Bus auf den Autobahnen Deutschlands, entwickeln dabei Geschäftsideen und lernen die Startup-Welt kennen – Henning Lueke war als Co-Founder mit an Bord. Anfang 2012 hat er anschließend, gemeinsam mit seinem Gründerbus-Kollegen Sebastian Sielmann, das Jobportal Gründerjobs (<a href="http://gruenderjobs.de/" target="_blank">www.gruenderjobs.de</a>) entwickelt und bastelt somit weiter an seinem persönlichen Gründungs-Ökosystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#1 <a href="http://itunes.apple.com/gb/app/bbc-news/id377382255?mt=8" target="_blank">BBC News App</a><strong> <strong>|</strong></strong> Kategorie: Organisation | Preis: Frei</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-73012" title="BBC-News-" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/BBC-News-.jpg" alt="BBC-News-" width="80" height="80" />&#8220;In England habe ich mich an die iPhone-App von BBC News gewöhnt und jetzt will ich sie nicht mehr missen. BBC hat mal wieder gezeigt, dass sie sich mit dem Thema Mobile gründlich auseinandergesetzt haben. Die Internationale News-App besticht mit einem genialen Interface, dass es einfach macht, in ein paar Sekunden die wichtigsten Headlines zu scannen. Wobei ich zugeben muss, dass ich mich immer wieder dabei erwische, wie ich automatisch direkt zu den Technology-News skippe.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#2 <a href="http://itunes.apple.com/us/app/mailchimp/id366794783?mt=8" target="_blank">Mail-Chimp</a> <strong><strong><strong>|</strong></strong> Kategorie: Organisation | Preis: Frei</strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-73013" title="MailChimp-Logo" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/MailChimp-Logo.jpg" alt="MailChimp-Logo" width="80" height="80" />&#8220;Wir arbeiten bei GründerBus und GründerJobs sehr viel mit Mail-Chimp, was als Web-App schon ein Genie-Streich ist. Die Reports jedoch auf mein iPhone zu bekommen, ist echter Luxus. Mail-Chimp versteht es sehr gut, die App simpel und übersichtlich zu halten und mir nur die relevantesten Auswertungen zu zeigen. So ist mir in der U-Bahn erst vor kurzem aufgefallen, in wie vielen Ländern unser Newsletter allmählich gelesen wird – das ist mir in der Web-App vorher nie bewusst geworden.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#3 <a href="http://itunes.apple.com/us/app/alien-blue-reddit-client/id370144106?mt=8" target="_blank">Alien Blue</a> <strong><strong><strong><strong>|</strong></strong> Kategorie: Organisation | Preis: Frei</strong><br />
</strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-73014" title="alien blue" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/bluealien.jpg" alt="alien blue" width="80" height="80" />&#8220;Alien Blue ist eine Reddit-App. Wer noch kein Redditor ist, sollte reddit.com wahrscheinlich auch nicht ausprobieren, wenn einem die Freizeit lieb ist. Wer aber, wie ich, schon in Reddits Abyss gefallen ist, der wird die iPhone-App Alien Blue sicherlich sehr begrüßen. Damit kann man jetzt, auch wenn man unterwegs ist, ganz toll seine Zeit mit unproduktivem Nichtstun verschwenden. Handle with caution!&#8221;</p>
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		<title>Gründerszene Today</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten A. Riechers</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[check24]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Pioneers]]></category>
		<category><![CDATA[Livebookings]]></category>
		<category><![CDATA[MyTaxi]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Paul]]></category>
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		<category><![CDATA[Wellington Partners]]></category>

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		<description><![CDATA[Livebookings deckt sich mit 18  Millionen Euro für den Ausbau in Deutschland ein, gegen die &#8220;Zwangsrente&#8221; für Selbständige gewinnt eine Petition an Fahrt und Groupon überrascht mit einem erstmaligen Gewinn. Livebookings holt 18 Millionen Euro 18 Millionen Euro soll die Reservierungsplattform Livebookings (www.livebookings.de) weiter nach vorne bringen: Diese Summe stecken die Investoren Balderton Capital, Ekstranda [...]]]></description>
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<h1 style="text-align: justify;"><img title="Gründerszene Today" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/11/Gr%C3%BCnderszene-Today.jpg" alt="Gründerszene Today" width="580" height="250" /></h1>
<h3 style="text-align: justify;">Livebookings deckt sich mit 18  Millionen Euro für den Ausbau in Deutschland ein, gegen die &#8220;Zwangsrente&#8221; für Selbständige gewinnt eine Petition an Fahrt und Groupon überrascht mit einem erstmaligen Gewinn.</h3>
<p><span id="more-73990"></span></p>
<h2>Livebookings holt 18 Millionen Euro</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-65582" title="livebookings" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/03/livebookings.png" alt="" width="80" height="80" />18 Millionen Euro soll die Reservierungsplattform <a title="Livebookings in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/livebookings">Livebookings</a> (<a title="Livebookings" href="http://www.livebookings.de" target="_blank">www.livebookings.de</a>) weiter nach vorne bringen: Diese Summe stecken die Investoren Balderton Capital, Ekstranda und <a title="Wellington Partners in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/wellington-partners">Wellington Partners</a> (<a title="Wellington Partners" href="http://www.wellington-partners.com" target="_blank">www.wellington-partners.com</a>) in das britische Unternehmen. Zum Großteil soll das Wachstumskapital in den deutschen Markt fließen: &#8220;Wir werden die Investitionen für unser Vertriebsteam im deutschsprachigen Raum im Laufe des Jahres verdoppeln&#8221;, so Geschäftsführer Frank Hensgens. Mitte März 2012 hatte Livebookings eine DACH-Niederlassung in <a title="Livebookings eröffnet Büro in Stralsund" href="http://www.gruenderszene.de/news/testcloud-livebookings-lokalisten-adspert">Stralsund eröffnet</a>.</p>
<h2>Petition gegen &#8220;Zwangsrente&#8221; für Selbständige</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-74003" title="deutscher-bundestag" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/deutscher-bundestag.png" alt="" width="80" height="80" />Das Gespenst der &#8220;Zwangsrente&#8221; für Selbständige geht um und ein Mann will es bändigen: Tim Wessels hat eine <a title="Petition gegen Zwangsrente" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=23835;sa=sign" target="_blank">Petition</a> gegen das von <a title="" href="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-selbststaendige-sollten-eine-pflicht-zur-altersvorsorge-haben/6061980.html" target="_blank">Ursula von der Leyen vorgeschlagene Konzept</a> aufgesetzt, über 30.000 Leute haben sie bereits <a title="Epetition" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=23835;sa=sign" target="_blank">mitgezeichnet</a>. Die &#8220;Pflicht zur Altersvorsorge&#8221; würde Selbständigen zusätzliche monatliche Fixkosten von mindestens 350 Euro bescheren. &#8220;<a title="Rentenzwang " href="http://www.deskmag.com/de/rentenzwang-wird-in-innovationen-in-deutschland-verhindern-379" target="_blank">Das ist ein echtes Problem für die deutschen Gründerszenen</a>&#8220;, meint Wessels.</p>
<h2>Groupon erstmals profitabel</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-67894" title="groupon" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/04/groupon.png" alt="" width="80" height="80" />Groupon hat zum ersten Mal einen Gewinn erzielt: <a title="Groupon überrascht positiv" href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Groupon-ueberrascht-positiv-article6263376.html" target="_blank">zwei Cent pro Aktie</a>. Die guten Zahlen seien vor allem auf geschmälerte Marketingausgaben zurückzuführen. Der Börsenkurs erlebte den größten Tagesgewinn seit dem <a title="Börsengang im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/boersengang">Börsengang</a> Groupons im November 2011. In der Vergangenheit wurden immer wieder Berichte über fehlerhafte Buchführung bei dem <a title="Wann kommt die Grouponkalypse?" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/grouponkalypse-gomorrha">umstrittenen Startup</a> bekannt.</p>
<h2>Konkurrenz für Digital Pioneers Stuffle: Smazaar</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-74012" title="smazaar" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/smazaar.png" alt="" width="80" height="80" />Das Kleinanzeigenportal <a title="DHD24" href="http://www.DHD24.de" target="_blank">DHD24</a> (&#8220;der heisse draht&#8221;) startet mit <a title="Smazaar in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/smazaar">Smazaar</a> (<a title="Smazaar" href="http://www.smazaar.de" target="_blank">www.smazaar.de</a>) eine Anwendung für den mobilen Flohmarkt: Nutzer können Gegenstände, die sie loswerden möchten, mittels Smartphone photographieren und direkt zum Kauf anbieten. Durch Geodaten können sie Angebote anderer Nutzer in ihrer Umgebung entdecken – ein Konzept mit dem auch <a title="Digital Pioneers in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/digital-pioneers">Digital Pioneers</a> (<a title="Digital Pioneers" href="http://digital-pioneer.net" target="_blank">digital-pioneer.net</a>) unter dem Namen <a title="Stuffle" href="http://stuffle.it" target="_blank">Stuffle</a> seit <a title="Digital Pioneers präsentiert Erstlingswerk Stuffle" href="http://www.gruenderszene.de/news/ecommerce-alliance-geschaeftszahlen-digita-pioneers-stuffle-m-cube">kurzem auf dem Markt ist</a>.</p>
<h2>PinkPaul will Versicherungen vergleichen</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-74051" title="pinkpaul" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/05/pinkpaul.png" alt="" width="80" height="80" />Ein rosa Schweinchen im blauen Zipper soll es schaffen: den unabhängigen und kostenlosen Vergleich im Tarifwirrwarr dieses Landes. Unter dem Namen <a title="Pink Paul in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/pink-paul">Pink Paul</a> (<a title="Pink Paul" href="http://www.pinkpaul.de" target="_blank">www.pinkpaul.de</a>) nimmt sich ein Bielefelder <a title="Startup im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/startup">Startup</a> die Sparten Versicherung, Finanzen, Energie, Telekommunikation und Reisen vor. Ein Feld das freilich nicht unbearbeitet ist auf dem deutschen Markt. Nicht zuletzt <a title="Check24 in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/check24">Check24</a> (<a title="Check24" href="http://www.check24.de" target="_blank">www.check24.de</a>) steht hier in Konkurrenz zu Pink Paul.</p>
<h2>Taxi.eu will mit Fahrerschutz punkten</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-67436" title="taxi-eu" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/03/taxi-eu.png" alt="" width="80" height="80" />&#8220;Der Vorteil unserer <a title="App im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/app">App</a> liegt darin, dass wir eine direkte Verbindung zwischen dem Fahrgast und dem Fahrer herstellen&#8221;, betont die Sprecherin des Hamburger Startups <a title="MyTaxi in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/mytaxi">MyTaxi</a> (<a title="MyTaxi" href="http://www.mytaxi.net" target="_blank">www.mytaxi.net</a>) Lina Wüller. &#8220;Davon halten wir gar nichts&#8221;, sagt Hermann Waldner, Gründer von Konkurrenz <a title="Taxi.eu" href="http://Taxi.eu" target="_blank">Taxi.eu</a>, der gemeinsamen App der Taxizentralen. Er pocht auf den <a title="Wagen ohne Warteschleife" href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:taxi-apps-wagen-ohne-warteschleife/70035675.html" target="_blank">Schutz der Taxifahrer</a>.</p>
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