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	<title>Kommentare zu: Identifikation und Bewertung von Geschäftsideen (Teil II)</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
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		<title>Von: gründerszene &#187; Interview mit Oliver Beste und Fabian Hansmann von Founderslink</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1789</link>
		<dc:creator>gründerszene &#187; Interview mit Oliver Beste und Fabian Hansmann von Founderslink</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 12:22:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In Berlin habe ich Oliver Beste (Gründer, MyToys.de) und Fabian Hansmann (Gründer, Steganos Software) getroffen, die kürzlich Founders Link gegründet haben. Founders Link verbindet Ideen, Teams und Kapital und ermöglicht es hierdurch auch denjenigen Gründern durchzustarten, die keine reife Geschäftsidee haben. Darüber hinaus suchen die beiden natürlich ebenso wie andere Business Angel auch Gründer mit Ideen oder Ideen ohne Gründer&#8230; Aktuell stärken Oliver und Fabian unter Anderem dem Berliner Mobile-Start-Up Aka-Aki den Rücken. Die Entscheidung das Gründer-Team mit Geld und Know-how zu unterstützen fiel dabei leichter als üblich: Aka-Aki-Mitgründer Gabriel Yoran und Fabian hatten bereits zu Jugendzeiten gemeinsam im elterlichen Keller programmiert&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In Berlin habe ich Oliver Beste (Gründer, MyToys.de) und Fabian Hansmann (Gründer, Steganos Software) getroffen, die kürzlich Founders Link gegründet haben. Founders Link verbindet Ideen, Teams und Kapital und ermöglicht es hierdurch auch denjenigen Gründern durchzustarten, die keine reife Geschäftsidee haben. Darüber hinaus suchen die beiden natürlich ebenso wie andere Business Angel auch Gründer mit Ideen oder Ideen ohne Gründer&#8230; Aktuell stärken Oliver und Fabian unter Anderem dem Berliner Mobile-Start-Up Aka-Aki den Rücken. Die Entscheidung das Gründer-Team mit Geld und Know-how zu unterstützen fiel dabei leichter als üblich: Aka-Aki-Mitgründer Gabriel Yoran und Fabian hatten bereits zu Jugendzeiten gemeinsam im elterlichen Keller programmiert&#8230; [...]</p>
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		<title>Von: Nicolai Kuban</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1788</link>
		<dc:creator>Nicolai Kuban</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 21:48:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jan,

danke für Deine Antwort, ist verständlich ;-) !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jan,</p>
<p>danke für Deine Antwort, ist verständlich ;-) !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wie gut eine Idee ist, weiss man erst wenn man sie umgesetzt hat!?</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1787</link>
		<dc:creator>Wie gut eine Idee ist, weiss man erst wenn man sie umgesetzt hat!?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 11:36:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wer sich für die Bewertung von eigenen Ideen interessiert, dem empfehle ich zwei Beiträge von L.G.: Identifikation und Bewertung von Geschäftsideen - Teil I und Teil II. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer sich für die Bewertung von eigenen Ideen interessiert, dem empfehle ich zwei Beiträge von L.G.: Identifikation und Bewertung von Geschäftsideen &#8211; Teil I und Teil II. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Gangolf Ehlen</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1786</link>
		<dc:creator>Gangolf Ehlen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 13:14:20 +0000</pubDate>
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		<description>Gut geschrieben!
Bei den Risiken fehlen aus meiner Sicht zwei Punkte:

Finanzierungsrisiko
Wir sehen häufig Businesspläne, bei denen der Kapitalbedarf auf der Best Case Variante des Plans beruht. Besser ist es Puffer einzubauen, gerade in der schwer einzuschätzenden Markteinführungsphase. Viele sind gescheitert, weil sie in dieser schwierigen Phase nachfinanzieren mussten und dann keinen Investor gefunden haben.

Management Risiko
Im Falle des Scheiterns sind die Unternehmer selbst die häufigste Ursache: Weil ihnen bestimmte Erfahrungen fehlen, weil sie sich überschätzen. Ihren Hinweis, Kompetenzen und Ressourcen für die Realisierung der jeweiligen Geschäftsidee intensiv zu prüfen, kann ich nur unterstreichen. Umgekehrt gilt jedoch das Gleiche: Im Unternehmerteam liegt auch die größte Chance. In jedem jungen Unternehmen gibt es schwierige Situationen. Es beeindruckt mich immer wieder wie gute Unternehmerteams damit umgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut geschrieben!<br />
Bei den Risiken fehlen aus meiner Sicht zwei Punkte:</p>
<p>Finanzierungsrisiko<br />
Wir sehen häufig Businesspläne, bei denen der Kapitalbedarf auf der Best Case Variante des Plans beruht. Besser ist es Puffer einzubauen, gerade in der schwer einzuschätzenden Markteinführungsphase. Viele sind gescheitert, weil sie in dieser schwierigen Phase nachfinanzieren mussten und dann keinen Investor gefunden haben.</p>
<p>Management Risiko<br />
Im Falle des Scheiterns sind die Unternehmer selbst die häufigste Ursache: Weil ihnen bestimmte Erfahrungen fehlen, weil sie sich überschätzen. Ihren Hinweis, Kompetenzen und Ressourcen für die Realisierung der jeweiligen Geschäftsidee intensiv zu prüfen, kann ich nur unterstreichen. Umgekehrt gilt jedoch das Gleiche: Im Unternehmerteam liegt auch die größte Chance. In jedem jungen Unternehmen gibt es schwierige Situationen. Es beeindruckt mich immer wieder wie gute Unternehmerteams damit umgehen.</p>
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		<title>Von: Eugen</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1785</link>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 12:56:36 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schöner Artikel - endlich mal jemand der meine Gedanken in Worten zusammenfassen kann :-)

Offen gestanden finde ich, dass dieser Artikel mal von den ganzen neuen und &quot;innovativen&quot; Web 2.0-Gründern gründlich studiert werden sollte. Bei vielen dieser Projekte vermisse ich nämlich den &quot;Kundennutzen&quot; oder zumindest das Finanzierungskonzept. Da wird mir zuviel &quot;Bauchentschieden&quot; und zu wenig analytisch vorgegangen (und nein, ich bin kein Banker o.ä. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Artikel &#8211; endlich mal jemand der meine Gedanken in Worten zusammenfassen kann :-)</p>
<p>Offen gestanden finde ich, dass dieser Artikel mal von den ganzen neuen und &#8220;innovativen&#8221; Web 2.0-Gründern gründlich studiert werden sollte. Bei vielen dieser Projekte vermisse ich nämlich den &#8220;Kundennutzen&#8221; oder zumindest das Finanzierungskonzept. Da wird mir zuviel &#8220;Bauchentschieden&#8221; und zu wenig analytisch vorgegangen (und nein, ich bin kein Banker o.ä. ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jan</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1784</link>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 15:08:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenderszene.de/?p=271#comment-1784</guid>
		<description>Danke für das nette Feedback. Kann nur jedem Gründer raten sich intensiv mal mit dem Thema auseinandersetzen. Meine Gedanken zur Ideenbewertung sind übrigens nur als Inspiration gedacht und nicht DIE eine &quot;Methode&quot;, die jedem Einzelfall gerecht werden könnte.

@Nicolai:

Die Copycats würden den Markt nur untereinander &quot;aufteilen&quot;, wenn kein extremes Netzgut vorliegt. Was aber z.B. bei Communities oft der Fall ist. (siehe StudiVZ) Die ersten Copycats verdienen dann zunächst noch gut, wodurch weitere Nachahmer angelockt werden. Irgendwann sind die Renditen unterdurchschnittlich und die ersten Copycats scheiden wieder aus dem Markt aus. Am Ende des Wettbewerbsprozesses sind die Renditen dann normal und der Markt damit nicht mehr überdurchschnittlich attraktiv. Soweit zumindest die Theorie, gilt aber so nur auf vollkommenen Märkten, also wenn es keine Eintrittsbarrieren etc. gibt.

Wenn die Geschäftsidee immerhin bei 2/3 der anvisierten Nutzern greift, ist das auf einem großen Markt im Normal wohl ebenfalls noch lukrativ. Wüßte man das im Voraus, lohnt sich der Markteintritt natürlich. Das Problem liegt aber darin, das bei vielen Ideen nicht 100%abschätzbar ist, ob die Idee überhaupt greift.

@kjell:

Du hast natürlich insofern Recht, als dass es sehr wichtig ist, dass das Team miteinander harmoniert und aufeinander  eingespielt ist. Allerdings hat das weniger etwas mit der Bewertung von Ideen zu tun, sondern vielmehr mit der Bewertung des Teams (relativ unabhängig von der Idee, die verfolgt wird).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das nette Feedback. Kann nur jedem Gründer raten sich intensiv mal mit dem Thema auseinandersetzen. Meine Gedanken zur Ideenbewertung sind übrigens nur als Inspiration gedacht und nicht DIE eine &#8220;Methode&#8221;, die jedem Einzelfall gerecht werden könnte.</p>
<p>@Nicolai:</p>
<p>Die Copycats würden den Markt nur untereinander &#8220;aufteilen&#8221;, wenn kein extremes Netzgut vorliegt. Was aber z.B. bei Communities oft der Fall ist. (siehe StudiVZ) Die ersten Copycats verdienen dann zunächst noch gut, wodurch weitere Nachahmer angelockt werden. Irgendwann sind die Renditen unterdurchschnittlich und die ersten Copycats scheiden wieder aus dem Markt aus. Am Ende des Wettbewerbsprozesses sind die Renditen dann normal und der Markt damit nicht mehr überdurchschnittlich attraktiv. Soweit zumindest die Theorie, gilt aber so nur auf vollkommenen Märkten, also wenn es keine Eintrittsbarrieren etc. gibt.</p>
<p>Wenn die Geschäftsidee immerhin bei 2/3 der anvisierten Nutzern greift, ist das auf einem großen Markt im Normal wohl ebenfalls noch lukrativ. Wüßte man das im Voraus, lohnt sich der Markteintritt natürlich. Das Problem liegt aber darin, das bei vielen Ideen nicht 100%abschätzbar ist, ob die Idee überhaupt greift.</p>
<p>@kjell:</p>
<p>Du hast natürlich insofern Recht, als dass es sehr wichtig ist, dass das Team miteinander harmoniert und aufeinander  eingespielt ist. Allerdings hat das weniger etwas mit der Bewertung von Ideen zu tun, sondern vielmehr mit der Bewertung des Teams (relativ unabhängig von der Idee, die verfolgt wird).</p>
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	<item>
		<title>Von: Vladimir</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1779</link>
		<dc:creator>Vladimir</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 23:16:19 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wärs denn mal mit nichttrivialem Know-How?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wärs denn mal mit nichttrivialem Know-How?</p>
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	<item>
		<title>Von: Basic Thinking Blog &#187; I think there is a world market for maybe five computers</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1783</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#187; I think there is a world market for maybe five computers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 16:07:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Euro sind, kann kein Mensch genau erkl&#228;ren.   weitere Artikel: &#171; PayPal Pay Later &#124;&#124;   Trackback-URL  Artikelstatistik: &#183; Gelesen: 1 &#183; heute: 1 &#183; zuletzt: Donnerstag, 01. Januar1970 - 01:00 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Euro sind, kann kein Mensch genau erkl&#228;ren.   weitere Artikel: &laquo; PayPal Pay Later ||   Trackback-URL  Artikelstatistik: &middot; Gelesen: 1 &middot; heute: 1 &middot; zuletzt: Donnerstag, 01. Januar1970 &#8211; 01:00 [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kjell</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1782</link>
		<dc:creator>Kjell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 13:18:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenderszene.de/?p=271#comment-1782</guid>
		<description>Find ich echt gut deinen Beitrag. Beeindruckend, dass du keine Sekundärliteratur verwendet hast, und trotzdem sehr systematisch  analysierst. Besonders gut gefällt mir die von dir gewählte Unterteilung in Innovationskategorien. Meiner Meinung ist das Einzige, was vielleicht nicht stark genug hervorgehoben wurde (was du aber sicherlich auch angeschnitten hast), dass der Abgleich von Anforderungen und Kompetenzen eben auch eine Evaluation des Teams als Ganzes und seiner Fähigkeit Synergien hervorzurufen, oder überhaupt miteinander arbeiten zu Können, beinhaltet. Also, dass es durchaus sein kann, dass alle individuellen Fähigkeiten vorhanden sind und auch passen, nur das das Team als Ganzes noch nicht viel Erfahrung miteinander hat. Mit zunehmendem monetärem Risiko wird dieses Kriterium natürlich immer entscheidender. Hoffe ich habe jetzt nicht â€žgeklugscheißertâ€œ. Finde deinen Text super!

Kjell</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Find ich echt gut deinen Beitrag. Beeindruckend, dass du keine Sekundärliteratur verwendet hast, und trotzdem sehr systematisch  analysierst. Besonders gut gefällt mir die von dir gewählte Unterteilung in Innovationskategorien. Meiner Meinung ist das Einzige, was vielleicht nicht stark genug hervorgehoben wurde (was du aber sicherlich auch angeschnitten hast), dass der Abgleich von Anforderungen und Kompetenzen eben auch eine Evaluation des Teams als Ganzes und seiner Fähigkeit Synergien hervorzurufen, oder überhaupt miteinander arbeiten zu Können, beinhaltet. Also, dass es durchaus sein kann, dass alle individuellen Fähigkeiten vorhanden sind und auch passen, nur das das Team als Ganzes noch nicht viel Erfahrung miteinander hat. Mit zunehmendem monetärem Risiko wird dieses Kriterium natürlich immer entscheidender. Hoffe ich habe jetzt nicht â€žgeklugscheißertâ€œ. Finde deinen Text super!</p>
<p>Kjell</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicolai Kuban</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/finanzen/know-how-identifikation-und-bewertung-von-geschaftsideen-teil-ii/comment-page-1#comment-1778</link>
		<dc:creator>Nicolai Kuban</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 12:49:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenderszene.de/?p=271#comment-1778</guid>
		<description>Wie bereits der I. Teil sehr informativ ;-)

Ich habe mal eine allgemeine Frage bzgl. der Risiken.
Es ist doch so, dass Copycats bzw. Geschäftsideen, die auf eine bereits erprobte Marktakzeptanz zurückgreifen den Marktanteil i.d.R. untereinander aufteilen. Das Wettbewerbsrisiko ist also hoch, das Marktakzeptanz-Risiko hingegen gering.
Wenn man jetzt allerdings als FirstMover in einen neuen, noch nicht bestätigten Markt eintritt, hat man doch - aus meiner Sicht - viel größere Chancen einen größeren Marktanteil zu generieren. Selbst wenn die Geschäftsidee nicht wie erwartet einschlägt, man aber bsp. 2/3 des bestehenden Marktes bedient, kann es doch durchaus sein, dass dieser Marktanteil (auf Benutzer übertragen) größer ist, als wenn man sich einen größeren Markt mit vielen Konkurrenten teilt.
(wenn das Konzept / die Idee dann auch noch einschlägt ist es als FirstMover natürlich optimal :-D)

Sehe ich das richtig oder ist das Schwachsinn?

Danke und Gruß
Nicolai</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits der I. Teil sehr informativ ;-)</p>
<p>Ich habe mal eine allgemeine Frage bzgl. der Risiken.<br />
Es ist doch so, dass Copycats bzw. Geschäftsideen, die auf eine bereits erprobte Marktakzeptanz zurückgreifen den Marktanteil i.d.R. untereinander aufteilen. Das Wettbewerbsrisiko ist also hoch, das Marktakzeptanz-Risiko hingegen gering.<br />
Wenn man jetzt allerdings als FirstMover in einen neuen, noch nicht bestätigten Markt eintritt, hat man doch &#8211; aus meiner Sicht &#8211; viel größere Chancen einen größeren Marktanteil zu generieren. Selbst wenn die Geschäftsidee nicht wie erwartet einschlägt, man aber bsp. 2/3 des bestehenden Marktes bedient, kann es doch durchaus sein, dass dieser Marktanteil (auf Benutzer übertragen) größer ist, als wenn man sich einen größeren Markt mit vielen Konkurrenten teilt.<br />
(wenn das Konzept / die Idee dann auch noch einschlägt ist es als FirstMover natürlich optimal :-D)</p>
<p>Sehe ich das richtig oder ist das Schwachsinn?</p>
<p>Danke und Gruß<br />
Nicolai</p>
]]></content:encoded>
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