10stamps Arash Housmand

10stamps: große Konkurrenz

Aus der ursprünglichen Idee einer Online-Offline-Empfehlungsplattform wurde Anfang 2011 die digitale Stempel-App 10Stamps (www.10stamps.de), so erzählt Arash Houshmand, einer der Gründer, von der Entstehungsgeschichte. Houshmand weiter: “Wir waren uns sicher, dass es schon gemacht wurde! Aber zu dem Zeitpunkt, als wir starteten, hatte das, soweit wir es gesehen haben, weltweit noch niemand gemacht.”

Als er dann aber mit seinen Kollegen im Frühjahr 2011 auf einer USA-Reise erstmals von Punchd (www.getpunchd.com) hörte, die dort das selbe Geschäftsmodell vertrieben, beschlossen sie, sich erstmal nur auf den deutschsprachigen Raum zu fokussieren. Doch auch in Deutschland tummeln sich inzwischen einige Anbieter, die sich größtenteils nur im Design der Apps unterscheiden: Stampme (www.stampme.de), Stampr (www.stampr.de), Snipscan (www.snipscan.com) oder das ehemals unter dem Namen “Citypoints” bekannte Lokali (www.lokali.de).

Stempelkarte als Freemium-App

Trotz der großen Konkurrenz glauben einige namhafte Business-Angels, darunter Jan Buettner, Andreas von Blottnitz oder Reiner Mauch, an die Schlagkraft von 10stamps. Diese und andere verhalfen der Betreibergesellschaft von 10stamps, der Contigua GmbH, im September vergangenen Jahres mit einem Seed-Investment im sechsstelligen Eurobereich aus den Startlöchern. Die App wird als Freemium-Modell vertrieben: Die Basis-Version ist kostenlos, Zusatzfunktionen wie Interaktionen und Marketing-Aktionen kosten.

Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek sprach mit Houshmand über die Vorteile einer mobilen Stempelkarte, Datensicherheit und vieles mehr. Auch ein Nutzer der App kommt im Anschluss des Interviews zu Wort. Film ab!

GD Star Rating
loading...
Eine Frage der Treue, 3.4 out of 5 based on 21 ratings
Alle Bilder in diesem Artikel unterliegen der Creative-Commons-Lizenz (Namensnennung-Keine Bearbeitung, CC BY-ND; Link zum rechtsverbindlichen Lizenzvertrag). Ausgenommen sind anders gekennzeichnete Bilder unter anderem von Panthermedia, Fotolia, Pixelio, Morguefile sowie Pressefotos oder verlagseigenes Bildmaterial.