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Frauen, die coole Startups gründen oder leiten, sind Mangelware. Aber warum? Zur Beantwortung dieser Frage begab sich Gründerszene zusammen mit der Customer Alliance-Gründerin (www.customer-alliance.deChanyu Xu direkt zur Quelle und porträtierte frei von Klischees einige dieser vermeintlichen Paradiesvögel.

Amoonic bietet individualisierbaren Echtschmuck

Das Startup Amoonic (www.amoonic.de) beheimatet gleich zwei Gründerinnen. Neben den Geschäftsführerinnen Sabine Beck und Olga Dick gehören auch Andreas Schiffmann und Martin Heubeck zum Gründerteam. Vor einem Jahr hoben die vier Nürnberger gemeinsam mit der Universität Erlangen-Nürnberg (www.uni-erlangen.de) das E-Commerce-Startup für individualisierbaren Echtschmuck Amoonic aus der Taufe.

Auch wenn die optische Ähnlichkeit zu Mitbewerber Les Facettes/21Diamonds (www.lesfacettes.de) nicht zu leugnen ist, sieht Amoonic-Gründerin Sabine Beck den USP der eigenen Plattform darin, „ausgewählten Jungdesignern eine Plattform bieten zu können, auf der sie speziell für Amoonic angefertigte Designerschmuckstücke anbieten können. Auf diese Weise kann dem Kunden eine sehr exklusive Auswahl angeboten werden. Zudem sind die Personen, die hinter der Marke Amoonic stehen, und der Firma einen so einzigartigen Charakter geben, von entscheidender Bedeutung. Daneben liegt natürlich die Kundenzufriedenheit und der persönliche Service dem jungen und engagiertem Unternehmen sehr am Herzen“.

Im Videonterview mit Chanyu Xu äußern sich die beiden Gründerinnen darüber hinaus zur Entstehungsgeschichte und Prozesskette des Schmuck-Startups, erläutern, wie sie über Umwege an ihren Goldschmied gerieten und erklären, wieso sie explizit auf Qualität made in Germany setzen. Allen förderinteressierten Startups bietet das Interview darüber hinaus wichtige Informationen über das Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, da auch Amoonic hiermit gefördert wurde, wie die Gründerinnen Sabine Beck und Olga Dick im Interview verraten.