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Die Übernahme Casacandas (www.casacanda.com, jetzt www.fab.de) durch den US-Riesen Fab (www.fab.com) Ende Februar diesen Jahres  kam für viele überraschend und warf Fragen auf. Verfrühter Exit? Geplatze Finanzierungsrunde? Grund genug für Gründerszene die drei Cascanda-Gründer Christian Tiessen, Roman Kirsch und Sascha Weiler zu einem klärenden Gespräch zu bitten.

Casacanda-Gründer über den Exit an Fab

Nach nicht einmal einem Jahr nach Gründung im Juli 2011 wurde der deutsche Shoppingclub Casacanda von US-Shoppingclub Fab übernommen. Im Rahmen der Akquisition sollen die Casacanda-Macher mit Anteilen an Fab entlohnt worden sein. Vor Verkauf wurde Casacanda vom Wall Street Journal mit zehn Millionen US-Dollar bewertet. Über die frühe Akquisition der Amerikaner durfte sich auch Klaus Hommels freuen, aus dessen international tätigem Inkubator Springstar (www.springstar.com) das Projekt Casacanda hervorging.

Was ist also dran an den Gerüchten um die geplatze Finanzierungsrunde und den verfrühten Exit? Gründerszenes Chefredakteur Joel Kaczmarek befragte die drei Casacanda-Gründer und -Geschäftsführer Christian Tiessen, Roman Kirsch und Sascha Weiler zu diesen Sachverhalten und fand dabei nicht heraus wie sich das Leben der vier Gründer, sondern auch der Shoppingclub selbst schlagartig veränderte.