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Nach Celebrity-for-Equity-Kritik: Teilnahme kostenlos

Das Wichtigste vorweg: Die Teilnahmegebühr von 500 Euro entfällt. „Wir glauben an das Konzept, deshalb wollen wir auch in Vorleistung gehen und die Kosten des Events komplett selbst tragen“, erklärt Shamsey Oloko, Mitgründer und Managing Director bei Kaiorize (agentur.kaiorize.com). Die Celebrity-Marketing-Agentur wird am 24. Mai einer „Celebrity For Equity“-Lounge veranstalten, bei der Promis und Startups, die sich bis Ende April beworben haben, Geschäftsbeziehungen aufbauen können. Als der Wettbewerb auf Gründerszene angekündigt wurde, war die Resonanz der Leser sehr kritisch, teils auch recht negativ.

Einer der Hauptkritikpunkte war die Teilnahmegebühr, denn als Ergebnis der Veranstaltung könne ja auch herauskommen, dass keine Promi-Startup-Tandems entstehen. Frei nach dem Motto: „Alles kann, nichts muss.“ Dann hätte nur Kaiorize an dem Event verdient.

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Auch die ursprüngliche Planung Unternehmensanteile gegen Testimonials aufzurechnen, stieß vielen Lesern sauer auf. „Auch das ist jetzt keine Vorgabe mehr“, so Oloko – viel mehr könnten beide Parteien selbst entscheiden, wie sie sich entlohnen wollen.

Im Interview mit Gründerszene erzählt Shamsey Oloko wie er und Kaiorize-Mitgründer Henner Ceynowa auf die Idee zum Event kamen, wie sie selbst bei der Firmengründung von der Unterstützung eines Promis, Til Schweiger’s Ex Dana, profitierten und welche Startups besonders gute Chancen auf ein Celebrity-Investment haben. Außerdem spricht er auch über die wichtige Vermittlerrolle der Promi-Manager – übrigens ein weiterer Kritikpunkt der Leser. Film ab!

Das vollständige Programm sowie Informationen zum Event und zur Anmeldung (bis 30. April) gibt es auf der Veranstaltungsseite.