Am faszinierensten am Erfolg von Wer-Kennt-Wen ist wohl das völlige Fehlen von Marketingmaßnahmen um das Produkt bekannt zu machen. Die Gründer haben sich stattdessen darauf fokussiert, ein gutes Produkt zu bauen. “Offer a Great Product and People Find Out” manifestiert sich hier in seiner reinsten Form.
Film ab für ein Interview mit Patrick und Fabian von WKW.

noch ein vorteil von wkw ist unter anderem der Name der Community, was bei den anderen Rivalen beschränkter ist…
Lukasz Gadowski interviewt Wer-kennt-Wen.de…
Lukasz Gadowski hat Patrick Ohler und Fabian Jager von Wer-kennt-wen.de interviewt. Sehr sehens-/hörenswert:
Link:
Inhalte:
Erfolgsgeheimnisse von Wer-kennt-Wen
Entstehung der Idee
Die Anhänge: Wie gewinnt man User?
Warum hat unddu.de nicht funkti…
Ich bin davon überzeugt, das WKW ein tolles Produkt ist. Das Problem ist aber doch heute, das es viele solche Plattformen (studiVZ, Facebook, Xing, WKW) gibt.
Was mir fehlt ist ein Social Media Mash-Up, dass all diese Plattformen zusammenbringt. Ich möchte an EINEM(!!!) Ort über neue Kontakte, neue Nachrichten und neue “Pokes” informiert werden und an diesem einen Ort auch darauf eingehen!
Friendfeed ist ein Produkt, dass in die Richtung geht. Hier fehlen aber noch unzählige features um als ein wirkliches und nützliches Produkt in Erwägung zu kommen.
Bitte lasst mich wissen, wenn es soweit ist.
@Stefan .. Mail mir doch mal .. Ich schick Dir einen Invitecode zu http://www.communipedia.com :-)
Hallo zusammen,
wirklich sehr interessantes Interview wieder mal… Sauge diese Videos regelrecht auf… Obwohl diese beiden Kollegen von Wkw irgendwie nicht sehr gesprächig wirken ;-)
Hab aber mal noch ne Anmerkung für Lukasz zu der Auswahl der Interviewpartner:
Du fragst oft (was ich auch gut finde), was denn die Message der interviewten Gründer an die Leute ist, die auch gründen wollen. Oft kommt als Antwort: “Macht es einfach”, “Lasst euch nicht unterkriegen!”, “Zieht es durch!” etc. Die meisten können ja sowas auch sagen, da ja ausschließlich erfolgreiche Gründer befragt werden.
Mein Vorschlag: Du kennst ja bekanntlich sehr viele Gründer, warum nicht mal welche befragen, die nicht erfolgreich waren und was sie meinen, was die anderen besser machen sollten, was Probleme waren etc. Das man diesen Sachverhalt auch mal von einer anderen Seite her belichtet bekommt. Auch das kann ja für viele potenzielle Gründer äußerst interessant sein.
Natürlich nur, wenn die gescheiterten Gründer bereit sind auskunft zu geben. Aber da kennst du ja sicher welche.
@ Community: Wie siehts aus, würde euch das auch interessieren?
@ Lukasz: Wie stehst du dazu?
Danke aber trotzdem für die vielen Einblicke, die wir durch dich bekommen. Aber ein Verbesserungsvorschlag schadet sicher nicht… ;-)
Gruß
berndt2002
[...] Siehe aktuelles Video-Interview mit den beiden WKW-Gründern Werbung Artikelzusatzinfos 1. Tags: meinvz, regionalisierung, [...]
Schönes Interview, vor allem weil es mal eine (Erfolgs-) Geschichte zeigt, bei der das Pferd von hinten aufgesattelt wurde – sonst geht es ja immer darum vorab möglichst viel Kapital zu bekommen, die beiden haben es halt einfach mal probiert und waren dann schnell einfach in der besten Situation für Verhandlungen. Wahrscheinlich wären sie bei Neuhaus vorher durchgefallen ;-).
Was mich etwas irritiert: ich habe mich, um einen triphunter-Account zu bekommen, dort vor 2 Monaten mal registriert und umgeschaut, auch ein paar Leute gefunden – aber ich bin vom Produkt selbst ehrlich gesagt enttäuscht gewesen. Biedere Optik, wenig Features und der Eindruck, dass dort alle nur sinnlose Gedichte und sonstige Texte ins Gästebuch schreiben, aber sonst nicht viel los ist – am Ende habe ich mich wieder abgemeldet.
[...] Gründerszene « Interview mit dem Chef von Yahoo Deutschland Sorry, no comments [...]
@berndt: ja, gute Idee. hatten wir mit gleb (von townster) ja schon ein wenig & mache ich gerne wieder wenn es sich anbietet.
ich find die jungs irgendwie ein wenig blass…. schlaftabletten gefuttert? und ist “vermarktung” nicht auch ein begriff, den man in koblenz lernt?? ich bin eigentlich etwas erschrocken…
die nackte wahrheit steht in solchen PR interviews nicht ausschliesslich im vordergrund, sondern die coole pr story. 200 freunde zu überzeugen, ist auch marketing. das produkt durch sich selbst (sprache, design & usability) zu kommunizieren, auch das ist marketing. die nutzer zu animieren wkw weiterzuempfehlen ist auch marketing. und zu behaupten kein marketing gehabt zu haben und von zu hause aus als kleine studis was gestartet zu haben mit nur ganz wenig geld (oder €10.000,-)… ebenfalls (PR) marketing… ;)
Das ist richtig Ehssan, ich finds dennoch interessant ohne große Marketingmaßnahmen viele User zu bekommen.
Bei meinem Projekt whoareu.de (welches sich thematisch ähnlich entwickelt), habe ich doch festgestellt das User (obwohl so oft das geschreie nach datenschutz etc. groß ist) es besser finden wenn man echte vornamen und nachnamen benutzt anstelle von nicknames.
Daher stelle ich das auch gerade um (im großen relaunch code).
Mich würde es aber generell mal interessieren : wie haben es social networks wie wkw, studivz und lokalisten geschafft eine so große userbasis aufzubauen ? ich mein gerad am anfang ist es doch arg schwer – die user joinen der community und haben ja ihre Freunde nicht direkt drin.
Einen User dann dazu zu bringen das er auch seine Freunde dort einlädt finde ich ist schon mehr als schwer zu erreichen.