Anja Kielmann, Lukas Hartmann, Gabriel Yoran, Aka-aki, Social-Network, Interview

Vor dem Brunchen hat Jan Beckers in der letzte Woche Anja Kielmann, Lukas Hartmann und Gabriel Yoran von Aka-aki (www.aka-aki.com) zu einem Gründerszene-Interview getroffen. Aka-Aki ist aus einer Diplomarbeit mehrerer Berliner Studenten entstanden und nach einer ersten Finanzierungsrunde mittlerweile auf eine acht-köpfige Gründerherde herangewachsen.

Quo vadis Aka-Aki?

Die Grund-Idee von Aka-aki ist simpel und bietet ein großes Nutzenpotenzial: Social-Networking wird via Bluetooth mobil und findet den Weg auf die Straße, in die Disco oder auf die Messe. Was genau Aka-Aki eigentlich darstellt, verraten Anja Kielmann, Lukas Hartmann und Gabriel Yoran im Gespräch – zumindest bis jetzt, denn was Aka-aki einmal werden könnte ist den dreien selbst noch nicht ganz klar.

Zumindest hat es aber schon einmal gereicht, um Investoren wie die beiden Business-Angel Fabian Hansmann und Oliver Beste von FoundersLink neugierig zu machen. Neben diesen sollen auch andere Investoren bereits bei Aka-aki an Bord gekommen sein und feilen nun mit den Berliner Gründern am Konzept.

Fraglich ist ob ob die Zeit schon reif ist, um eine kritische Masse an Nutzern zu involvieren. Wie dies gelingen soll beantworten Anja Kielmann, Lukas Hartmann und Gabriel Yoran im Interview und verweisen nur auf den ominösen Elch “Aki”. Darüber hinaus stellt sich natürlich auch die Frage nach einem Einnahmenmodell. Die Aka-aki-Gründer waren hier aber voraus und bieten wiederum die ebenso kurze wie “einleuchtende” Antwort: Der Elch wird`s schon richten… ;-)

Film ab!

P.S. Ein weiteres Interview mit Gabriel Yoran und einem weiteren Mitgründer gibt es übrigens auch beim elektrischen Reporter.

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