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In den USA werden allein über die Online-Partnervermittlungsplattform eHarmony (www.eharmony.com) über 500 Ehen geschlossen. Täglich! Vor zehn Jahren sprangen deshalb auch in Deutschland Portale wie etwa Parship (www.parship.de) oder ElitePartner (www.elitepartner.de) auf den Zug auf, Partnervorschläge online auf Grundlage wissenschaftlicher Tests zu verwirklichen.

Vor zwei Jahren und somit acht Jahre nach den deutschen Anfängen dachte sich auch der Samwer-Inkubator Rocket Internet (www.rocket-internet.de), etwas vom Kuchen abhaben zu wollen und gründete u.a. zusammen mit Serial-Entrepreneur Christian Vollmann eDarling (www.edarling.de).

eDarling über die Samwers, Peter Schmid von Parship, Betterdate und Exitpläne

eDarlings Bilanz nach zwei Jahren am Markt kann sich durchaus sehen lassen. Sechs Millionen registrierte Benutzer, in elf Ländern, bei 250 Mitarbeitern. Obendrein steht neben dem Kerngeschäft der Partnervermittlung nun mit BetterDate (www.betterdate.de) auch eine reine Online-Dating-Plattform in den Startlöchern. Grund genug für Gründerszenes Chefredakteur Joel Kaczmarek, einen kritischen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Im Interview mit den Geschäftsführern Christian Vollmann, Lukas Brosseder, Kai Rieke sowie David Khalil wird im 23-Minuten-Videointeriew deshalb alles hinterfragt, was die Dating-Branche momentan bewegt. Dabei kommt weder Peter Schmid von Parship besonders gut weg, noch die Samwers, die von den vier Jungs zwar für ihre Aufbauarbeit geschätzt werden, aber mit denen einige der fast schon trivial anmutenden eDarling-Features, wie etwa eine kostenlose Kündigungs-Hotline, nicht realisierbar wären.

Und wie steht es mit dem Thema Exit? Mit eHarmony steht ja ein potenter Kandidat sogar direkt als Anteilseigner bereit…

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