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Etventure-Mitgründer: einmal Stanford und zurück

Philipp Herrmann beschreibt sein Unternehmen Etventure (www.etventure.com) einfach als „Innovationsfirma“. Damit es greifbarer wird: Bei Etventure werden Ideen für den Online- und Mobile-Bereich entwickelt, um diese möglichst schnell und kostengünstig – gemäß des Lean-Startup-Ansatzes – zu testen und bei Erfolg zu implementieren. Aus Ideen werden auf diese Weise Produkte und aus Produkten werden Startups.

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Herrmann gründete die Firma gemeinsam mit Philipp Depiereux 2010 parallel zu seinem MBA-Studium in Stanford. Nicht nur diese Erfahrungen machen ihn auch für die Politik, die sich immer mehr um die Startup-Szene kümmern will, interessant.

Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek traf den Etventure-CEO in dessen Büro in Berlin-Kreuzberg und sprach mit ihm darüber, was er an der amerikanischen Elite-Uni gelernt hat, wo er noch Nachholbedarf in der deutschen Startup-Szene sieht („Während wir sagen: ‚Mach einen 80/20-Job, dann bist du gut‘, macht der Ami viermal 20/80!“) und welche Start-Tipps er jungen Gründern geben würde.

Gründerszenes Moderator Joel Kaczmarek wird ausgestattet von: Modomoto (www.modomoto.de).