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Es ist so etwas wie das elfte der zehn Gebote: “Du sollst in alles investieren was E-Commerce ist!” So dogmatisch jedenfalls äußerte sich – zugegeben recht frei zitiert – Sarik Weber in der letzten Episode von Freisprecher. Klar, dass ein norddeutscher Lausbub wie Axel Hesse diese erzkonservative Pfaffenlehre hinterfragt. Also die Beine in die Hand genommen und auf zu einer der größten Modemessen Europas, der Bread & Butter am Flughafen Berlin-Tempelhof.

Dort machte sich Silbenakrobat Axel Hesse auf, um nach intensiver Akquise die ansprechenste Online-Modehänderlin der Welt – Catherine Keighery – zwecks der Online-Konvertierung ihrer Offline-Geschäfte auszuquetschen. Die sympathische Irin Catherine Keighery leitet seit sieben Jahren die Firma redlane mit momentan über 900 Produkten aus den Bereichen Fashion und Lifestyle und wagte im Sommer letzten Jahres den Schritt zum Onlinegang.

Catherine Keighery über redlane, lügen, flunkern und schwindeln

Was gibt es also von einer jungen Dame, mit zungenbrecherischem Namen, die sich selbst als “media whore” bezeichnet, zu lernen? So einiges! So gesteht die smarte Irin, dem Charme vom Freisprecher Axel Hesse erliegend, ganz unverblühmt, dass viele ihrer Geschäftspraktiken und Finanzierungshilfen auf Lügen beruhen. Was ist anders drüben auf der grünen Insel? Wer möchte überhaupt Mode von aggressiven Katholiken kaufen? Fragen über Fragen! Und Antworten über Antworten von einer sich selbst nicht ganz so ernst nehmenden Catherine Keighery. Ach ja: Und natürlich fehlt in dieser Folge weder Axels Evergreen “Kaufst du Online ein?” noch ein ordentliches “Bimm! Bamm!” zum Abschied!

Bamm! Bimm! äh, Bamm!

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