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Joel Kaczmarek (rechts) interviewt den Amiando-Vorstandsvorsitzenden Felix Haas

Es wurde zuletzt viel über Amiando (www.amiando.com) und seinen Exit an Xing (www.xing.com) über 10,51 Millionen Euro diskutiert – nun meldet sich Gründer und CEO Felix Haas bei Gründerszene zu Wort und beschreibt die Stimmung bei Amiando. Sein Fazit: Das Team ist glücklich. Und die Investoren eigentlich auch.

Felix Haas über Gründe und Motive für den Verkauf von Amiando

Neben den Glückwünschen zum erfolgreichen Verkauf von Amiando musste sich Felix Haas natürlich auch einige kritsche Fragen im Interview mit Joel Kaczmarek gefallen lassen: Hat Amiando zu früh verkauft? Ist die Verkaufssumme zu gering? Sind die Earn-Out-Ziele realistisch? Und was passiert mit dem Team?

Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen nahm sich Felix Haas viel Zeit und ging intensiv auf die Gründe für den Verkauf ein. Er unterstreicht, dass das Team mit dem Verkauf sehr glücklich sei und dass es zu attraktiven Synergien durch die Zusammenarbeit mit Xing kommen werde.

Wie die Investoren zum Verkauf stehen, wird nur in Teilen klar, doch der eine oder andere ironische Kommentar von Stefan Glänzer oder Lukasz Gadowski dieser Tage lässt vermuten, dass Amiando es auf Dauer womöglich zu einem höheren Exit hätte bringen können, keiner der Investoren aber nachhaltig unzufrieden ist. Auch Felix Haas betont noch einmal das „Window-of-Opportunity“, das sich Amiando geboten hat.

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