interview, florian resatsch, friendticker, facebook places, location-based-services, windows phone 7, joel kaczmarek

Joel Kaczmarek (rechts) interviewt den Friendticker-CEO Florian Resatsch

Friendticker (www.friendticker.com) dürfte mittlerweile vielen als deutsche Konkurrenz zu den internationalen Vorbildern Foursquare und Gowalla bekannt sein. Per Smartphone auch virtuell in ein Lokal, einen Club oder auch nur dem nächsten Bahnhof per Location-Based-Service (LBS) einchecken und dafür ein paar Belohnungen abgreifen, erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Florian Resatsch über das Friendticker-Spiel, Facebook Places und Windows Phone 7

Das Ganze ist mittlerweile anscheinend so beliebt, dass das Berliner Unternehmen hinter Geschäftsführer Florian Resatsch vor ungefähr vier Wochen eine weitere Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abschließen konnte, um das Team hinter dem Produkt weiterhin auf World-Domination-Kurs zu halten. Und diese Finanzspritze wird auch nötig sein, tastet sich doch das allverschlingende Facebook auch gerade in den LBS-Bereich vor und stellt mit einer halben Milliarde an potentiellen Nutzern damit auf Anhieb den Marktführer.

Im letzten Interview, welches Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek mit Friendticker-CEO Florian Resatsch vor sieben Monaten führte, stand das deutsche Projekt zwar nicht mehr in den Startlöchern, aber hatte noch hart am Markt zu kämpfen. Was hat sich also seitdem getan, welche frischen Ideen befinden sich gerade in der Entwicklung und wie begegnet man mittlerweile der Konkurrenz? Wie möchte man dem Social Network-Riesen und seinem LBS-Dienst Facebook Places begegnen? Und welche Tipps kann das bereits 2007 gegründete Unternehmen aufgrund eigener Erfahrungen jungen Gründern mit auf den Weg geben?

Film ab!

Artikel zum Thema Mobile:

GD Star Rating
loading...
Alle Bilder in diesem Artikel unterliegen der Creative-Commons-Lizenz (Namensnennung-Keine Bearbeitung, CC BY-ND; Link zum rechtsverbindlichen Lizenzvertrag). Ausgenommen sind anders gekennzeichnete Bilder unter anderem von Panthermedia, Fotolia, Pixelio, Morguefile sowie Pressefotos oder verlagseigenes Bildmaterial.