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Moin moin! Im Herzen Hamburgs treffen zwei norddeutsche Urgesteine aufeinander. Der eine ist ja mittlerweile durch die drei vorhergehenden Freisprecherepisoden kein Unbekannter mehr: Axel HesseGutscheinpony-CEO und Gründerszene-Lieblingsmundwerk. Der zweite Hamburger Jung ist nicht weniger auf den Mund gefallen, überzeugte bisher aber vor allem durch finanzielle und taktische Handgriffe in der deutschen StartUp-Szene. Sarik Weber ist eine der Galionsfiguren des Pre-Seed-Investors Hanse Ventures (www.hanse-ventures.de) und gemeinsam mit Lars Hinrichs einer der ersten Mitarbeiter der größten deutschen Business-Networking-Plattform Xing (www.xing.com) – die es zwar, wie das Gründerszene-Orakel prophezeit, in fünf Jahren so nicht mehr geben wird, aber Sarik legte ja glücklicherweise bereits frühzeitig seinen Exit hin. Gut gemacht Sarik! Zusammengefasst: Wenn jemand in Deutschland weiß, wie man netzwerkt, dann er.

Sarik Weber über Embryonalphasen, Vorstrafenregister und Cabrios

Deshalb auch nicht ganz unlogisch, dass sich sich diese Freisprecherfolge um den von jedem Gründer so geliebten Mammon dreht. Wie kommt das StartUp von heute mittels Hanse Ventures seinem Traum vom Lamborgini-Fuhrpark ein Stück näher?  Muss die Fruchtblase von Gründungen schon vor dem errechneten Geburtstermin platzen? Erschwert ein zehnseitiger Vorstrafenkatalog den Einstieg ins Webbusiness? Oder benötigen moderne Gründerzentren überhaupt noch Fenster? Es sind philosophische Fragen wie diese, mit denen Freisprecher Axel Hesse den Seed-Investor Sarik Weber bombadiert. Dass auch Hamburgs Durchschnitts-Binnenalster-Besucherinnen nicht minder der Philosophie zugewandt sind, beweisen auch dieses mal wieder ebenso amüsante wie informative Passantenbefragungen – “bimm bamm!”.

Axel ab!

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