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Der Dialekt unserer beiden diesmaligen Interviewpartner lässt es bereits erahnen. Das heute vorgestellte Startup stammt weder aus Berlin, Hamburg oder München, sondern Wien. Die beiden Österreicher Fritz Höllerer und Marco Vitula wollen mit der Medikamenteninformationsseite Diagnosia (www.diagnosia.com/de) ein Portal schaffen, um Arzneimittelinformationen online in verschiedenen Sprachen zur Verfügung zu stellen.

Fritz Höllerer und Marco Vitula über Diagnosia

Das Produkt Diagnosia ist kein Schuss ins Blaue, sondern aus einer Notwendigkeit heraus entstanden, die Diagnosia-Gründer Fritz Höllerer, selbst Arzt, als Reaktion auf unzureichende bestehende Softwarelösungen feststellte. Denn mit Diagnosia erfindet das Österreicher Team (im Ganzen bestehend aus Fritz Höllerer, Marco Vitula, Eric Pfarl, Lukas Zinnagl und Stefan Weixelbaumer) das Rad natürlich nicht neu, sondern legt ihren Fokus u.a. auf die europaweite Anwendbarkeit, dessen technische Umsetzung, nach den Worten von Mitgründer Marco Vitula, „keineswegs trivial und erst jetzt realisierbar ist.“

Im Interview mit Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek erklären die beiden Wiener Jungs, warum sie – trotz des für den Normalnutzer trivial wirkenden Diagnosia-Frontends – ihren USP momentan noch in den serverseitigen Prozessen sehen. Aber wie kommt Diagnosia an die für das System unerlässlichen Medikamentendaten? Für wen sind diese überhaupt interessant? Wie kann sich das Österreicher Unternehmen finanzieren und wie will man mit dieser Idee jetzt und in Zukunft Geld verdienen?

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