Fundsters Crowdfunding

Das Fundsters-Ziel: zehn Kampagnen pro Monat

Zu Beginn entwaffnende Ehrlichkeit: “Natürlich sind wir nicht die erste Plattform, aber wir werden mit Sicherheit nicht die letzte sein”, sagt Markus Brütsch, der CEO von Fundsters (www.fundsters.de). Durch die Konkurrenz und die Berichterstattung über das Thema Crowdfunding würden die Menschen aber anfangen, die unterschiedlichen Angebote zu differenzieren, findet er. Mit Fundsters will er durch eine Mischung aus zweistufigem Beteiligungsmodell und anschließender Betreuung nach dem Funding seinen Platz auf dem Markt finden. “Und wir pfuschen auch nicht in die Geschäftsführung rein! Wir sind nicht wie ein klassischer VC“, ergänzt Brütsch.

Anzeige

Im vergangenen November ist der Schwarmfinanzierer an den Start gegangen, mit der Entwicklung der Nutzer- und Projektzahlen ist Brütsch bisher zufrieden.

Das mittelfristige Ziel: zehn Kampagnen pro Monat abwickeln.

Im Interview mit Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek erläutert Brütsch, warum er das Fundsters-Konzept für einzigartig auf dem Markt hält, die rechtlichen Rahmen-bedingungen und vieles mehr. Auch erklärt er, wie man herausfinden kann, welche Crowdfunding-Plattformen sich überhaupt rechnen.

GD Star Rating
loading...
Fundsters "pfuschen nicht ins Geschäft", 4.3 out of 5 based on 16 ratings
Alle Bilder in diesem Artikel unterliegen der Creative-Commons-Lizenz (Namensnennung-Keine Bearbeitung, CC BY-ND; Link zum rechtsverbindlichen Lizenzvertrag). Ausgenommen sind anders gekennzeichnete Bilder unter anderem von Panthermedia, Fotolia, Pixelio, Morguefile sowie Pressefotos oder verlagseigenes Bildmaterial.