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Er ist längst eine feste Größe in der deutschen Internet- und Games-Welt und bringt es auch schon auf mehrere Interview-Auftritte bei Gründerszene: Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz gehört zu den erfolgreichsten Internet-Unternehmern im deutschen Raum und Gründerszene unterhielt sich mit dem erfolgreichen Gründer über die Zukunft von Bigpoint (www.bigpoint.net), Investments, die frisch gegründete Beteiligungsgesellschaft Digital Pioneers und Anekdoten zu Zynga.

Bigpoint und sein Urheber Heiko Hubertz

Ohne Heiko Hubertz kein Bigpoint. Und ohne Bigpoint vielleicht auch heute noch kein deutscher Einstieg in den Online-Games-Markt. Als Bigpoint 2002 unter der m.wire GmbH startete, war nicht nur Deutschland noch Online-Spiele-Brachland und auch Gründer Heiko Hubertz, der in den Anfangstagen an den Spielen als Programmierer noch selbst Hand anlegte, wagte sich nicht vom exorbitanten Wachstum, welches das Unternehmen seither jährlich aufweist, zu träumen. Momentan weist Bigpoint 60 Spiele, über 200 Millionen Spieler, 250.000 Neuanmeldungen pro Tag, mehr als 500 Mitarbeiter, sowie ein alljährliches Umsatzwachstum auf.

Mit den Doppelverkäufen Bigpoints 2008 an NBC Universal und GMT zu 109 Millionen US-Dollar und 2011 an TA Associates und Summit Partners zu 350 Millionen US-Dollar hätte sich Heiko Hubertz überdies längst in die Südsee absetzen können, entschied sich jedoch Bigpoint weiterhin operativ zu dienen. Momentan versucht sich Bigpoint unter Führung von Heiko Hubertz indes am schwierigen Thema Internationalisierung, Mobile, sowie wagt unter anderem mit dem Spiel Ponyrama auch erste Schritte Richtung Social-Games.

Heiko Hubertz will mit Digital Pioneers innovative Ideen finanzieren

Natürlich befragte Gründerszene Heiko Hubertz bei dieser Gelegenheit auch zu seinem neuen Investmentvehikel Digital Pioneers (www.digital-pioneer.net), einer börsennotierten Aktiengesellschaft, mit der Hubertz jungen Unternehmen zwischen 50.000 und 250.000 Euro zur Verfügung stellen will. Der Geldgeber, der derzeit zu 75 Prozent Heiko Hubertz gehört,

Basierend auf der von Hubertz übernommenen niederländischen Gesellschaft SSE Group, die zu Digital Pioneers umgebaut wurde, gedenkt der Hamburger Unternehmer seine Investments zu bündeln und weist bereits Gründungen wie die Datingplattform MeetOne (www.meetone.com), der Rechnungsservice Easybill (www.easybill.de) oder das Payment-System Tipy (www.tipy.com) als erste Portfolio-Unternehmen auf. Vor allem sollen langfristig auch externe Geldgeber bei Digital Pioneers partizipieren – vorwiegend Unternehmer. Was genau die Vision von Digital Pioneers alles umfasst, erklärt Heiko Hubertz darüber hinaus im Interview.

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