Heute war ich in Hamburg unterwegs und hatte die Möglichkeit, Bahne Carstensen von Sixgroups für ein Interview vor die Kamera zu kriegen. Bei Sixgroups kann man sich binnen weniger Minuten eine eigene Community einrichten und diese nach eigenem Wunsch gestalten. Mir persönlich kommen da gleich Ning und Mixxt (www.mixxt.de) in den Kopf, die ein ähnliches Produkt anbieten und aus der Perspektive von Sixgroups somit die Konkurrenz darstellt.

Bahne Carstensen über das Geschäftsmodell und den Status quo von Sixgroups
An sich denke ich, dass ein solches Angebot eine durchaus nützliche Lösung darstellt. Was “früher” eine freie Forensoftware war, verändert sich heute zu einem freien Community-Tool. Bezüglich des Geschäftsmodells bin ich aber etwas skeptisch, denn die Monetarisierung ist nicht gerade einfach und das Wettbewerbsumfeld ist hart. Wie immer werden die wirklich guten Teams aber auch hier ihren Weg finden und sich dem Markt entsprechend anpassen. Ob und wie das Modell dabei skalierbar ist, wird sich dann zeigen. Ich bin jedenfalls gespannt wer das Rennen macht – Sixgroups ist bereits mit über 300 Communities online und hat somit einen ganz ordentlichen Start. Und auch das Büro spricht für sie – da kommt echtes StartUp-Feeling auf ;)
Film ab!

Oh Mann, die Fragen versteht man nicht wirklich, das ist nervig. Abgebrochen… :-(
Das Büro ist wirklich sehr cool. Besonders auf der
großen Dachterrasse lässt sich im Sommer bestimmt gut arbeiten…
Interessantes System, danke für die Anregungen. Amortisieren kann man solche Systeme über Premiumaccounts und heruntergebrochener Werbung (wenn man das im System skalieren kann).
Wir haben schon einige Erfahrungen bei Kunden die eine umfangreiche Social Software einsetzen und auch Gruppen anbieten (ist im Grunde das Gleiche in grün)…
Zu den “paar anderen” Infrastrukturen, die einen Meta-Community-Service oder auch Social-Network-Service (SNS) anbieten, gehört auch acomo … und geht dazu bald online.
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