Nach Aussagen des Fraunhofer Instituts soll sich der Energiebrauch im Durchschnittsbüro in den nächsten zehn jahren um 40 Prozent erhöhen. Gegen diesen Trend anzukämpfen und ganz nebenbei noch die Umwelt zu retten, hat sich das junge Unternehmen JouleX auf die Fahne geschrieben. Dieses bietet mit dem JouleX Energy Manager eine Software an, die nach der erfolgreichen Integration im Unternehmen und eingehender Analyse hilft, Strom zu sparen. Das ganze klingt erst einmal so neu nicht. Das Besondere im Blick auf die Konkurrenz ist allerdings der Fakt, dass die benötigte Software nur auf einem Netzwerkrechner installiert werden muss und auch keine zusätzliche Hardware benötigt wird.
Geschäftsführer Josef Brunner über das Produkt JouleX Energy Manager
Für detailliertere Informationen steht im Interview mit Joel Kaczmarek der Geschäftsführer und Mitgründer von JouleX Josef Brunner Rede und Antwort. Der sympathische Münchener ist seit seinem 16. Lebensjahr selbstständig, leitete vor seiner Arbeit als Geschäftsführer bei JouleX zwei Firmen im Security-Bereich und kam “by Accident” auf die Idee eines Grünen StartUps. Er erläutert, wie das Produkt Energy Manager funktioniert, wie die Kostenerspranis pro Arbeitsplatz im Unternehmen ausfällt und warum man sich “keinem Auftrag verweigert.” Dass das Produkt bereits jetzt gut angenommen wird, zeigen starke Partner wie etwa Siemens oder Intel. Welche Finanzierung diesem Unternehmen zu Grunde liegt und welche Partner und Märkte man in Zukunft erschließen möchte, erklärt Josef im Interview.
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