Im Rahmen der OMD hatte ich vor kurzem die Möglichkeit, ein kurzes Interview mit Jan Miczaika, einem der Gründer von Hitflip (www.hitflip.de), zu drehen. Ich kenne Jan von einem Praktikum bei Mundwerk und habe anschließend mit ihm gemeinsam an der HHL studiert. Jan hat selber schon bei einigen StartUps gearbeitet und auch in die VC-Welt hinein geschnuppert, bevor er mit Hitflip sein erstes eigenes Unternehmen gegründet hat. Ich habe mich sehr gefreut, dass er – sowie auch Gerald Schönbucher und Andre Alpar – mir die Gelegenheit gegeben haben, in ihr Unternehmen zu investieren.

Zum Geschäftsmodell von Hitflip

Überzeugt hat mich dabei in erster Linie jedoch nicht das Geschäftsmodell, da zu dem damaligen Zeitpunkt noch nicht absehbar war, wie gut es funktionieren wird. Vielmehr war es der Markt an sich, der sehr interessant ist und durch neue Technologien derzeit auch im Umbruch. Noch wichtiger war für meine Entscheidung aber, dass ich das Team und dessen Arbeitsweise gut fand. Selbst wenn es im ersten Anlauf – also mit dem ursprünglichen Geschäftsmodell – Probleme gegeben hätte, hätte ich es dem Team zugetraut, entsprechend gegenzusteuern. Und der Markt an sich gibt einiges her. Umso erfreulicher also, dass das bisherige Geschäftsmodell bereits gut funktioniert.

In den USA gibt es mit Peerflix übrigens einen ähnlichen Anbieter, bei dem unter anderem BV Capital (Bertelsmann Venture) investiert ist. Neben diversen Abodiensten à la Netflix wird im Video-Bereich zudem auch noch der Aufstieg des Video on Demand (VOD) erwartet. Wann dieser abhebt, hängt von Bandbreiten, Komprimierungstechnologien etc. ab, der Zeitpunkt ist dementsprechend noch nicht klar absehbar. Nun aber zu Jan: Im Interview berichtet er unter anderem über den neusten Stand bei Hitflip, seine Efahrungen mit Personalmanagement und welche Innovationsfelder er generell interessant findet.

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