Interview Marc Samwer (Alando, Jamba! Founders Found…, äh, Fund)
Wie versprochen findet sich hier das Interview mit Marc Samwer, welches diesmal etwas länger geworden ist. Deswegen hat die Veröffentlichung auch so lange gedauert: Für die Leistung, 16 Minuten auf 100 MB zu reduzieren, gebührt der Dank René !
Film ab!
Ergänzung zum Interview: Die Samwers haben bereits in sieben Unternehmen investiert, die öffentlich bekannten sind Oanda (fxtrade.com), Myphotobook (www.myphotobook.de), e-sport.com, Hitflip (www.hitflip.de) (via Alarmclock) sowie angeblich auch MyVideo (www.myvideo.de, via tj’s weblog).
Die Gesamtverkaufspreise für die ersten beiden Ventures waren 50 Millionen US-Dollar für Alando sowie 273 Millionen US-Dollar für Jamba!. Es ist jedoch unklar, wie sich diese Kaufsummen auf die einzelnen Beteiligten verteilten… Generll ist der Alarmclock-Artikel übrigens recht empfehlenswert, also so auch so lesen!

[...] Hier gehts zum Artikel/Video. [...]
Sehr interessantes Interveiw – vielen Dank dafür, Lukasz! Ich habs gleich mal auf unser Blog geposted – hier: http://labor.entrepreneurship.de/blog/?p=27
P.S. Ich empfehle den Quicktime Pro Player (für 29) zum vor-rendern (Exportieren-Format auswählen, 12 Bilder / Sekunde, Grösse 480×360)
Hm, also bei mir holpert dieser Stream extrem. An 2 Tagen.
Video is the new Klingelton?…
Lukasz Gadowski von Spreadshirt hat auf seiner Website Gründerszene ein Interview mit Marc Samwer geführt. Die Gebrüder Samwer haben vor kurzem einen “European Founders Fund” gegründet, mit deren Mitteln sie Unternehmen …
sehr interessantes interview, aber wie bereits erwähnt: ein sehr holpriges, abgehacktes streaming… nervt extrem!
[...] gruenderszene.de: Interview Marc Samwer (Alando, Jamba! Founders Found…, aeh, Fund) [...]
[...] Bei gruenderszene.de gibt es ein empfehlenswertes Video-Interview mit Marc Samwer (Gründer Alando bzw. ebay Deutschland und Jamba). Er spricht über Unternehmensgründungen und den “Founders Fund”, einem Fond mit dem die Samwer Brüder ihr eigenes Vermögen in Startups investieren. [...]
[...] Lukasz Gadowski (Inhaber von Spreadshirt) hat auf seinem Weblog Gruenderszene.de ein Videointerview mit einem der drei Samwer Brüder veröffentlicht. Darin befragt er Marc Samwer zu Alando, Jamba (coole Frage, ob die Klingeltonmafia = Jamba den Samwers geschadet hat :-) und nach deren neuen Tätigkeit als Investoren. Wer also Interesse an einem Invest hat, möge die Samwers löchern. Ist sicherlich nicht die schlechteste Wahl, was deren Erfahrung angeht. Moralische Hardliner dürften wohl eher davon absehene :-) [...]
[...] Lukasz Gadowski, Gründer von Spreadshirt, zeigt auf seiner Seite sein Interview mit Marc Samwer. Ein guter Artikel über die Brüder stehr hier. [...]
Interessantes Interview. Solche streams könnte es ruhig öfters im Netz geben. Nur könnte es noch etwas füssiger laufen…
[...] Den viel zu lange angekündigten offiziellen andisblog.de Studentennetzwerk-Test möchte ich nun offiziell mit dem ersten Netzwerk beginnen. Offiziell. Moooment: Mit welchem Netzwerk beginnen? Mit einem Statisten starten und dann mit dem Hauptakteur begleitet von einem großen Knall enden? Oder die Pointe am Anfang verfeuern und in bester Hollywood-Manier bei den Fortsetzungen davon dahindümpeln? Ich habe mich für letztere Variante entschieden. Aber aus einem speziellen Grund: Vergleichbarkeit. Der Netzwerkstar ist nicht umsonst der Star – er hat die Qualitäten, an denen sich der Rest messen muss. Lieber Herr Kapellmeister, bitte starten sie den Trommelwirbel. studiVZ.net 500.000 600.000 registrierte Benutzer. Das sind ein viertel der gesamten Studentenbelegschaft dieses Landes. Von der halben Million sind täglich zwei drittel online. Besonders bei den großen Hochschulstädten wie Münster und Tübingen, dort ist die Ich-bin-drin-Dichte noch höher. Innerhalb der letzten zwei Monate hat studiVZ die Reichweite knapp verdreifacht. Es wächst schneller als Großvater openBC. Und kein Ende in Sicht. Knallharte, geradezu niederschmetternde Fakten. Aber first things first. Die Funktionen. Gestartet mit was-man-eben-gerade-so-für-eine-Social-Network-Plattform-braucht, entwickelte sich das Studiverzeichnis (so hieß das damals noch – sogar offiziell!) in bester Web-2.0-Manier laufend weiter. Die von mir bemängelte, etwas zu kurz gekommene AJAXization, wie auch das fehlende Blog entsprechen beide so nicht mehr der Realität: AJAX an vielen Stellen (eigentlich fast überall!?) und auch ein gut gefülltes Blog erweitern die Web-2.0-Checkliste. Zu den Standardfeatures, die hier allerdings einmal Erwähnung finden sollen: Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellungsseite. Dort zu finden sind natürlich Infos zur Hochschule und zum Studiengang, aber auch so bezeichnende Felder wie Religion, politische Richtung, oder etwas Langweiliges wie Musikgeschmack und Homepage. Auf das Profil kann man kommentieren, wenn es denn in den Einstellungen unter „Privatsphäre“ für die Öffentlichkeit zugänglich ist, oder man zum ersehnten Kreis der „Freunde“ der Person gehört. Freundschaftseinladungen schickt man weg und müssen akzeptiert werden, damit eine Person in den weiten der Datenbank sich zu einem Freund verwandelt. Es gibt die an anderer Stelle erwähnte „verbunden-über“-Funktion, gibt die Möglichkeit, einer der tausenden Gruppen beizutreten, bei denen ich mich immer Frage: für was bitte kann man noch eine Gruppe gründen?, es gibt Fotoalben, auch mit Kommentarmöglichkeit und seit nicht all zu langer Zeit mit Tagging-Feature („Welche Person ist auf diesem Bild“). Puh. So. Ich hoffe ich habe nichts Weltbewegendes vergessen. Die Anmeldung ist soweit so unspektakulär. Man immatrikuliert sich. Schreibt sich also ein, mit all seinen Daten die man auch sonst immer in die mit Sternchen für must-sign gekennzeichneten Felder so reinhaut. Man unterzeichnet keinen Waschmaschinenkaufvertrag, auch nicht die Zustimmung zum Erhalt mehrerer wöchentlicher Medikamentenupdatenewsletter. Man stimmt nur den AGB zu. Die sind wie immer lang und klein und ätzend. Eine Überfliegung meinerseits brachte aber nichts ungereimtes (nicht im Sinne von Poesie, mehr im Sinne von Waschmaschinenverkäufern) zu Tage. Zur Userdichte gibt es auch nicht viel zu sagen. Das Flaggschiff ist nun mal das Flaggschiff. Aus meinem studierenden Umfeld, und sogar leicht darüber hinaus, befindet sich jeder im studiVZ. Leider kann ich nicht sagen, wie viele Leute von der RWTH Aachen überhaupt dort sind, die Suche schneidet bei mehr als 300 Treffern ab. Datenschutz. Das studiVZ weiß, wie heikel dieses Thema, besonders bei derart bereitwilligen Communities ist, und hält einen eigenen Punkt bereit. Auch dort steht nichts Böses. Mit den Daten wird sorgsam umgegangen, es wird nichts an Werbeunternehmen weitergegeben etc. pp. Im passenden Punkt in den AGB findet sich noch der völlig verwunderliche Hinweis, dass die Daten digital gespeichert werden. Bis auf böse Profil-Crawler, bösere Datenbankhacker oder noch bösere Sicherheitslöcher sind die Daten also sicher. Ihr könnt also beruhigt schlafen. Aber Moment. Auf der Seite ist keine Werbung, es wird explizit davon gesprochen, dass die Daten nicht herausgegeben werden. Wie zum Teufel finanziert sich der Verein denn? Zu aller erst: Das ist kein Verein – mittlerweile gibt es die StudiVZ Ltd. Aber zur Finanzierung: Bis auf ein wahrscheinlich nicht zu knapp ausgefallenes Investment einer „Foundation“ (Kein Knight Rider, doh!), dazu aber später mehr, und der Unterstützung durch Spreadshirt.de-Gründer Lukasz Gadowski möchte sich studiVZ langfristig über „Media-Leistungen“ finanzieren. Ob damit Werbung im klassischen, oder doch etwas anderes gemeint ist, ist nicht ganz klar. Kommen soll es jedenfalls erst viel später. Man plant noch eine Zeit Bannerfrei zu bleiben. Die Hörer User mögen das. Und was die User mögen… Gegründet wurde Studiverzeichnis Ende 2005 von Dennis Bemman und Ehssan Dariani. Wobei letzterer wohl für die öffentlichen Relationen zuständig sein sollte. Jedenfalls ist er die Persönlichkeit, die in der Öffentlichkeit häufig den Kopf studiVZ herausstreckt. Wie schon erwähnt beides Studenten, der eine Berlin, der anderer eigentlich in der Schweiz. Aber wer hat’s erfunden? Eine klare Antwort: Nunja. Da ist diese Sache mit Facebook.com. Bereits seit Anfang 2004 gibt es dieses Verzeichnis, in das sich bereitwillig jeder eine Vielzahl der amerikanischen Studenten einträgt. Soweit so gut. Schaut man sich Screenshots von Facebook an – so kann man etwas erkenne. Nämlich Ähnlichkeit. Ich möchte ja nicht von Kopie sprechen, aber besonders das Studiverzeichnis erster Stunde (Also Version 1.x) orientierte sich dann doch stark in Struktur an Facebook. Aber, wie die Macher von studiVZ schon zu unzähligen Blogposts kommentieren: Das ist alles OK so, man hat nichts geklaut, nur im Rahmen der normalen Designrichtlinien nachgeahmt. Und das geben sie, verstehe ich das zumindest richtig, offen zu. Also: Alles gut, alle glücklich. Nunja. Da gibt es diese Sache mit dem „European Founders Fund“. Der hat ordentlich in studiVZ investiert. Soweit ok, aber warum ist das „eine Sache“? Nun, hinter diesem Fund stehen keine anderen Persönlichkeiten als die unglaublichen Samwer Brüder. Sagt euch nichts? Das waren die, die Jamba! gegründet haben. Also die, die mein Musikfernsehen weggenommen haben. Quasi. Aber das ist eigentlich nur ein Nebeneffekt. Eigentlich, liebe Kinder, sind die Samwer-Brothers nämlich nur clevere Geschäftsmänner. Erst kamen sie aus dem Silicon Valley von drüben und gründeten Alando, als eine europäische eBay-Version. Erinnert sich da noch einer dran? Das war damalsâ„¢. Alando wurde dann für ein paar Steinchen an eBay verkauft. Nach einiger Zeit dann wurde Jamba! gegründet. 2004 dann aber auch für ein paar mehr Steinchen an VeriSign verkauft. Mit ihrem Fund unterstützen die Herren jetzt junge und frische Start-Ups. Darüber auch studiVZ. Allerdings werden sie keinen großen Einfluss auf die Geschehnisse bei studiVZ haben, wie leev Marc allgemein in einem Interview, aber auch studiVZ- Mitarbeiter in Kommentaren sagten. Also alles nicht so schlimm. [...]
Wo finde ich die Webseite des European Founders Fund?
aber das interview gefällt mir :) weiter so mareen. und jann mach auch schön weiter. :) have a nice day
[...] Der Erfolg gibt den drei Samwer-Brüdern recht und so rechnen Sie damit, dass sie 95 Prozent ihrer Beteiligungen erfolgreich verkaufen oder an die Börse bringen werden. Und wer sich wie Matias nun fragt, wo man denn die alles entscheidene Email hinsenden soll, um vielleicht von den Alando- und Jamba-Gründern untersützt zu werden, dem seien folgende Links ans Herz gelegt: European Founders Fund und Marc Samwer im Interview. [...]
Im Interview wird erwähnt, dass man seine Idee in kurzer Fassung an die Brüder senden soll. Um ehrlich zu sein habe ich das gemacht und die Brüder gebeten mir eine Antwort zu senden, egal ob positiv oder negativ. Nach zwei Monaten und mehreren Schreiben habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Das nenne ich UNPROFESSIONELL! Alle Business Angel und VCs haben geantwortet, nur die drei Brüder nicht. Anscheinend denken die jetzt wohl, dass sie es nicht nötig hätten. Verhalten sich auf jeden Fall wie Michael Jackson
Ist das Video verschwunden? Wenn ich auf “play” klicke, erscheint nur ein merkwürdiger myVideo.de-Werbespot.
Trotz der mäßigen Streamqulität ein sehr interessantes Video. Wäre schön mehr von soetwas zu sehen.
Werde mal die neuen Investments der Jungs beobachten, mal sehen was da so passiert.
Ja, kann man den Link zum Interview haben?
Hier ist nur noch ein Myvideo-Spot.
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Video nicht mehr vorhanden!
[...] Die Samwer-Brüder machen es einfach geschickt! (http://www.gruenderszene.de/?p=17) [...]
Das Video scheint inzwischen nichtmehr ganz richtig zu sein ;)
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