Der Traum von der eigenen Gründung scheitert bei vielen Interessierten schlicht schon am Fehlen einer wichtigen Ressource: Zeit. Sich nach dem 40 Stunden-Job noch aufzuraffen, um eigenständig und ohne Vorkenntnisse am Businessplan für das nächste Super-StartUp zu pfeilen, steht meist dem Traum vom eigenen Unternehmen und schnellen Geld entgegen. Das Founder Institute versucht deshalb mit einmal wöchentlich stattfindenden Abendkursen genau diese Zielgruppe anzusprechen.
Innerhalb von vier Monaten sollen den potentiellen Gründern, durch die Mithilfe von Mentoren, wie Michael Arrington von TechCrunch oder dem Zynga-Gründer Mark Pincus, alle Tricks und Kniffe beigebracht werden, um das eigene Nachwuchsunternehmen rentabel auf den Markt zu bringen. Um das finanzielle Risiko so gering wie möglich zu halten, investieren alle Beteiligten auch einen kleinen Betrag in das Unternehmen der anderen Kommilitonen, so dass bei Komplettausfall der eigenen Idee immerhin noch der Anteil an den anderen Unternehmungen gesichert ist.
Oliver Hanisch über das Founder Institute, Mentoren und Altruismus
Dass auch Deutschland in den Genuss dieser innovativen Gründerförderung, mit Konzept aus den USA, kommen sollte, befand Oliver Hanisch. Er ist der Hauptverantwortliche für das nun auch in Berlin ab dem 10. September diesen Jahres stattfindende Trainingsprogramm. Im Interview mit Joel Kaczmarek geht er detailliert auf die Idee hinter Founder Institute ein, erklärt wer überhaupt dafür in Frage kommt und was diese Person an Persönlichkeit oder Ideen mitbringen sollte. Gründungsförderprogramme gibt es mittlerweile zum Beispiel mit der EO (Entrepreneur Organization) oder media.net:catapult ausreichend viele. Warum man sich nun ausgerecht für das des Founder Insitute entscheiden sollte und wo überhaupt das Geld für dieses Konzept herkommt, erläutert Oliver Hanisch. “Wir freuen uns auf jede Bewerbung und schauen uns jede ausführlich an.” Na dann noch schnell bis Ende August bewerben und der eigenen Gründung auf die Sprünge helfen.
Film ab!
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Der Mann heisst Oliver Hanisch – Schöne Grüsse
Thomas
Cooles Shirt!
Unkomplizierte Idee und tolle Umsetzung,s o hört es sich zumindest an.
Für mich kommt es so rüber, dass eine Matching Convention von Unternehmerpersönlichkeiten und dem Founder Institute vorliegende Businesspläne sowie von VC stattfindet.
Was mich interessieren würde:
Sollte ein Matching stattfinden und davon gehe ich aus, da für wird es ja gemacht, selbst wenn nicht die gewünschte optimale Konstelation zusammenkommt. Wie sieht es dann mit der privaten Finanzierung eines Gründers aus? Z.B. Gründer ist 27 kurz vor der Diplomarbeit, kaum ein Cent mehr in der Tasche, der musste ja auch 900 Euro aufbringen um mitzumachen. Gibts dann auch ein Stipendium?
Vielleicht kann mir das jemand von Gründerszene beantworten oder soager jemand von FI selbst.
Gruß Franks
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