Nachdem Gründerszene in dieser Woche ja bereits über die Grundlagen der Customization berichtet hat und wie Customization im Designbereich bereits etabliert ist, folgt nun der Nahrungsbereich: Selbst zu bestimmen, welche Tee- und Kaffesorten im Sortiment sind – das versprechen die Online-Shops PureTea (www.puretea.de) und Sonntagmorgen (www.sonntagmorgen.com). Doch Customization ist nur bedingt ein Thema.
Customization für Food: Sonntagmorgen und PureTea
Punkten wollen die beiden Portale weniger durch Preisdumping als vielmehr durch Qualität und Transparenz: Was ist in meinem Kaffee drin? Wo kommt die Sorte her? Zu welchen Bedingungen wird sie angebaut? Das alles ist auf sonntagmorgen.com einsehbar.
Die Macher von Pure Tea senden ihren Kunden vier Mal im Jahr vier Tees zu. Die “Tea Taster” sollen so ihre Bio-Aufgüsse verkosten und die Produkte online bewerten. Der Tee mit der höchsten Punktzahl schafft es dann ins Sortiment.
Warum Customization im Gegensatz zum Tee nur beim Kaffee sinnvoll ist, erklären Andreas Brehm und Till Achinger im Gründerszene-Interview mit Joel Kaczmarek.
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Abseits der fortschreitenden Customization wird immer wichtiger:
1) Die Qualität des Produktes und
2) wo kommt das Produkt her, bzw. wer steht dahinter
Für den 2. Punkt ist http://www.goldenhook.fr/en/ ein wunderbares Beispiel, ob wirklich die “Grandma” die man auswählt die Mütze strickt sei dahingestellt, aber die Idee ist eine wahnsinnig gute USP.