Home » Interviews

Kaffee vs. Tea-Online: Customization goes Nutrition?

17. Juli 2009 von Kersten A. Riechers Ein Kommentar

Nachdem Gründerszene in dieser Woche ja bereits über die Grundlagen der Customization berichtet hat und wie Customization im Designbereich bereits etabliert ist, folgt nun der Nahrungsbereich: Selbst zu bestimmen, welche Tee- und Kaffesorten im Sortiment sind – das versprechen die Online-Shops puretea.de und sonntagmorgen.com. Doch Customization ist nur bedingt ein Thema. Punkten wollen die beiden Portale weniger durch Preisdumping als vielmehr durch Qualität und Transparenz: Was ist in meinem Kaffee drin? Wo kommt die Sorte her? Zu welchen Bedingungen wird sie angebaut? Das alles ist auf sonntagmorgen.com einsehbar.

Die Macher von Pure Tea senden ihren Kunden vier Mal im Jahr vier Tees zu. Die “Tea Taster” sollen so ihre Bio-Aufgüsse verkosten und die Produkte online bewerten. Der Tee mit der höchsten Punktzahl schafft es dann ins Sortiment.

Warum Customization im Gegensatz zum Tee nur beim Kaffee sinnvoll ist, erklären Andreas Brehm und Till Achinger im Gründerszene-Interview mit Joel Kaczmarek.

Film ab!

Über den Autor Kersten A. Riechers:

Kersten A. Riechers ist seit Juli 2009 Redakteur in der Redaktion. Seinen Posten hat er über eine Stellenausschreibung auf Twitter ergattern können und fühlt sich dementsprechend im Web zuhause. Eigentlich studiert Kersten Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt. Erfahrungen sammelte er unter anderem in den Online-Redaktionen der ZEIT und der FAZ, neben dem Studium gründete er mit Freunden einen Verlag für Magazin-Journalismus und Crossmedia-Projekte.

Du hast Spaß an Interviews mit Webgründern und -Investoren? Halte Dich mit dem Gründerszene Newsletter auf dem Laufenden. Werde bei Facebook ein Fan oder folge uns auf Twitter.

Sponsoren

Trackback Adresse des Beitrages

Ein Kommentar »

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag
  • Dirk

    Abseits der fortschreitenden Customization wird immer wichtiger:

    1) Die Qualität des Produktes und
    2) wo kommt das Produkt her, bzw. wer steht dahinter

    Für den 2. Punkt ist http://www.goldenhook.fr/en/ ein wunderbares Beispiel, ob wirklich die “Grandma” die man auswählt die Mütze strickt sei dahingestellt, aber die Idee ist eine wahnsinnig gute USP.

Kommentar verfassen