Einen kleinen Vorgeschmack auf das diesmalige Interview konnte man bereits im Event-Bericht zum Seedcamp Berlin 2011 bekommen. Das fand nämlich im Berliner Betahaus statt, einem Gebäudekomplex, welcher jungen Kreativen vom Ein-Mann-Schreibtisch-Arbeitplatz bis hin zur ganzen Etage alles bietet. Vermietung von Fläche allein war den Betahaus-Gründern dann aber doch etwas zu fad, weshalb das sechsköpfige Team nun mit dem Betapitch ihre eigene Startup-Veranstaltung/-Wettbewerb ins Leben rief.

Madeleine v. Mohl und Hans Raffauf über Betahaus und Betapitch
Die Synergien zwischen Startup-Bürofläche und -Veranstaltung liegen natürlich auf der Hand. Die Details dazu kitzelt Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek jeweils im Einzelinterview mit Madeleine v. Mohl und Hans Raffauf von Betahaus/Betapitch heraus.
So erklärt Madeleine v. Mohl unter anderem den Begriff des Coworkings im Bezug auf das Betahaus, weshalb es gerade für junge Startups interessant ist und was der ganze Spaß im Endeffekt kostet. Hans Raffauf widmet sich in seinen Erklärungen ganz dem Thema Betapitch. Betapitch ist eine Art Inkubator-Programm bzw. Startup-Wettbewerb, bei dem sich junge Unternehmer noch bis Ende diesen Monats bewerben können und mit etwas Glück und vor allem einer guten Geschäftsidee in den Genuss von Räumlichkeiten, Mentoring-Sessions, Coachings und Finanzkontakten kommen.
Film ab!

Pack das I-Phone weg, Hans.
freut mich sehr, dass Ihr mal über betapitch berichtet. Hans & Anna machen da zusammen mit betasix einen super job und verdienen alle hochachtung!!
Das Betahaus ist schon eine gute Sache. Ich finde es aber ehrlich gesagt viel zu heftig, dass die Betapitch Teams satte 5% Firmenanteile abdrücken müssen, wenn sie innerhalb von 18 Monaten eine Finanzierung erreichen. Für ein bißchen Coachung und einen kostenlosen Arbeitsplatz ist das zu viel.
Aber trotzdem: Macht weiter mit eurer Startup Unterstützung :-)
[...] Gruenderzsene 19.04.2011 try { // take care to escape quotes and line breaks PLISTA.items.push({ [...]
@Vera: Ich persönlich finde das auch zu viel, aber man bekommt dafür auch das Netzwerk vom Betahaus. Das sollte man nicht unterschätzen. Ist natürlich schwer zu bewerten, aber wenn die Finanzierung darüber zustande kommt, sind die 5% vielleicht auch OK.
Ein M&A will auch 5% und von daher ist das schon Okay. Wuensche mir ein Betahaus in Frankfurt und generell in jeder grossen Stadt.