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Frauen, die coole Startups gründen oder leiten, sind Mangelware. Aber warum? Zur Beantwortung dieser Frage begab sich Gründerszene zusammen mit der Customer Alliance-Gründerin (www.customer-alliance.deChanyu Xu direkt zur Quelle und porträtierte frei von Klischees einige dieser vermeintlichen Paradiesvögel.

Maru Winnacker: Tee, M&A und Project Oona

Bereits seit 2006 ist Maru Winnacker unternehmerisch tätig. Nichts weniger als Deutschlands exklusivste Teemarke zu vertreiben schrieb sich die Berlinerin vor sechs Jahren auf die Fahne. Der Plan ging auf. Mittlerweile wird ihr Seasons Tea (www.seasonstea.de) von 70 Retailpartnern, darunter Metro und Rewe, vertrieben. Neben Tee ist Maru Winnacker mit Winnacker Transactions (www.winnacker-transactions.com) auch im M&A-Bereich tätig, engagiert sich zusammen mit Serial-Entrepreneur Frederik Fleck für die Charity-Plattform Donare (www.donare.de) und arbeitet gerade mit Hochdruck an ihrem neuesten Unternehmen mit dem Arbeitstitel „Project Oona“.

Im Interview mit Chanyu Xu skizziert die smarte Berlinerin ihren spannenden Werdegang und analysiert zum Ende des Gesprächs, warum Frauen in der Internet-Szene so selten sind: „Frauen in Führungspositionen stehen regelmäßig unter besonderem Druck. Gerade, weil es so wenig sind, steht eine immer stellvertretend für alle. Wenn eine Frau einen Fehler macht wird das als „typisch Frau“ wahrgenommen, bei einem Mann ist das lediglich der Fehler eines Einzelnen.“