Mirapodo (www.mirapodo.de) leitet sich von der lateinischen Bezeichnung des Tausendfüßers, Myriapoda, ab. Auch tausend Füße brauchen Schuhe. Der erste begegnete Gründerszene auf dem Weg ins Büro des Online-Schuhversandhändlers bereits in der Eingangstür – als Türstopper. Das Unternehmen wurde 2009 von Stephanie Caspar gegründet, die vorher auch schon für namhafte Größen wie eBay, McKinsey und ImmobilienScout arbeitete. Mirapodo gehört der Otto Gruppe an, beschäftigt in den Berliner Büros über 30 Mitarbeiter und hat, laut Aussage der Geschäftsführerin, “über 5.600 Schuhmodelle im Shop” und “ein signifikantes Marketingbudget im siebenstelligen Bereich.”

Joel Kaczmarek interviewt die Gründerin und Geschäftsführerin von Mirapodo Stephanie Caspar.

Mit Zalando, Goertz und Co. hat Mirapodo starke Konkurrenten, die man nicht unterschätzen darf. Warum sie vor dieser Situation keine Angst hat und wie die Abgrenzungskritierien zu Mitbewerbern aussehen, erklärt Stephanie Caspar im Interview mit Joel Kaczmarek. Sie verrät, wie man das Angebot des erst Ende März offiziell gestarteten Shops binnen kürzester Zeit verdoppeln will und warum “zufriedenene Stammkunden wichtiger sind als viele Neukunden”.

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Stephanie Caspar (Gründerin Mirapodo) Interview: "Mit unserem Konzept kommen wir genau richtig", 5.0 out of 5 based on 1 rating
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