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Es ist fast schon ein Dogma, dass Startup und Hardwareprodukte nicht zusammenpassen. Hardware kostet viel Geld, benötigt zusätzliche Produktionszeit, ist anfälliger für Fehler, benötigt fast immer zusätzliche Finanzierung. Orderbird geht deshalb den Hard-Software-Mittelweg und setzt die benötigte Hardware kundenseitig vorraus, welche Orderbird dann wiederum mit ihrer Software bespielt.

Konkret: Verwandtschaftlich der Lieferheld-Box-Thematik am nähesten agiert die Orderbird-Software via Apple Mobilgerät direkt mit der Kasse z.B. in einem Restaurant und erleichtert somit dem Gast und Kellner den kompletten Bestell- und Abrechnungsvorgang.

Patrick Brienen über Orderbird und die Zukunft des Restaurantbesuchs

Das komplette durch Orderbird vorstellbare Szenario geht nach Worten von Patrick Brienen aber noch einige Schritte weiter. Warum überhaupt den Bestell- und Zahlungsumweg über den Kellner gehen, wenn das auch per Smartphone – sogar schon auf dem Weg zum Lieblingsrestaurant – schneller und komfortabler geht?

Im Interview mit Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek verrät der Orderbird-Markeltingverantwortliche Patrick Brienen nicht nur futuristisch anmutende Zukunftsszenarien wie diese, sondern präsentiert das System im Video auch direkt live und in Farbe. Laufen zukünftig nun auch alle Kellner nur noch mit einem iPhone herum? Kann der Einsatz dieses Szenarios schon irgendwo bewundert werden? Und wie finanziert man ein derartiges Projekt?

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