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Joel Kaczmarek (links) interviewt den Seecamp London-Associate Philipp Möhring

Wer „Seedcamp“ frei mit „Samenlager“ zu übersetzen versucht, findet in Philipp Möhring, dem Associate von Seedcamp London, sicher keinen  allzu begeisterten Konversationspartner. Philipp Möhring übersetzt das ganze eher so: Ein „StartUp-Accelerator mit Micro-Seedfund“. Ungefähr genauso kryptisch, aber der geneigte Leser mit ausreichend Englischkenntnissen weiß nun wenigstens, was ihn erwarten könnte – ein Event, bei dem StartUps auf Mentoren treffen, Kontakte knüpfen und mehr als nur etwas Taschengeld in die Hand bekommen.

Philipp Möhring über das  Seedcamp und Deutschland im internationalen Venture Capital-Vergleich

Um bei den begehrten Mentoring-Sessions des jeweiligen Seedcamps mit von der Partie zu sein, bedarf es dreierlei Dinge: ein gutes Team bestehend aus „Rampensau, Produktmensch und Hardcore-Techie“, ein Top-Produkt und ein Juryboard, das es von dieser Idee zu überzeugen gilt. Worauf dieses im Detail achtet und was ein Top-Produkt ausmacht, erläutert Philipp Möhring im Interview mit Gründerszenes Chefredakteur Joel Kaczmarek ausführlich.

Ansässig in London und international tätig, gibt er weiterhin seine Einschätzung zum Vergleich Deutschland vs. Resteuropa vs. USA und erklärt, warum er denkt, dass „die besten StartUps aus Osteuropa kommen“.

Das nächste Seedcamp findet übrigens in vier Tagen, am 25. Januar, in London statt. Alle Berliner hingegen warten noch drei Monate bis das Seedcamp Mitte April auch in die Hauptstadt kommt.

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