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Friends + Rent = Frents. Fertig ist der durchaus selbsterklärende Markenname. Frents (www.frents.com) ist aber kein Freunde-Verleihservice für sozial abgeschottete Menschen („Jetzt zuschlagen: Verleihe meinen Freund für 20 Euro am Tag!“), sondern eine Art soziales Netzwerk, in dem der Nutzer sein Hab und Gut (seien es Bücher, T-Shirts, usw.) in einen virtuellen Schrank sich und der Außenwelt präsentieren und bei Bedarf seinen vernetzten Frents-Freunden nach Anfrage auch ausleihen oder verkaufen kann. Die Abwicklung findet dabei lokal über die Nutzer statt. Frents selber hält sich im Hintergrund.

Philipp Sebastian Rogge über Frents, Facebook und Lead-Generation

Braucht das Internet noch ein soziales Netzwerk? Die Antwort liefert Frents-Gründer und -Geschäftsführer Philipp Sebastian Rogge im Interview mit Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek. Klar, dass Leihwillige ab einer kritischen Masse an Frents-Nutzern durchaus vom Lokalen-Online-Service mit anschaulicher Optik profitieren. Aber was hat Frents davon? Immerhin verdienen die an den User-Transaktionen keinerlei Provision. Logisch, dass also auch bei Frents das Thema Lead-Generation eine große Rolle spielt.

Philipp Sebastian Rogge geht neben dem Geschäftsmodell aber auch darauf ein, warum man sich für den Aufbau eines eigenen Sozialen Netzwerkes und gegen eine Facebook-App entschied. Zum Abschluss des Interviews werden alle Investoren herzlich dazu eingeladen an den Frents-Firmensitz in der Richard-Sorge-Straße 29 eine Investmentbekundung zu schicken.

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