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Hinter dem schneidigen Begriff ReCommerce verbirgt sich der An- und Verkauf von Gebrauchtwaren in Zeiten des Internets. ReBuy (www.rebuy.de) ist einer dieser Anbieter. Von den beiden Freunden Lawrence Leuschner und Marcus Börner als Hobbyprojekt mit dem Fokus auf den Austausch von Computerspielen gestartet, entwickelte sich ReBuy hin zum Universalanbieter für Gebrauchtwaren mit mittlerweile über 300 Beschäftigten und zuletzt zweistelligen Millionenumsätzen. Da sich aktuell auch Amazon am Thema ReCommerce versucht und seine Ankäufe seit dem Launch im August neben Büchern nun auf Elektronikartikel ausweitete, dürften sich die Berliner auf einen harten Wettbewerb einstellen.

ReBuy-CEO Lawrence Leuschner über die ReCommerce-Branche

Als Drehort für das Videointerview mit reBuy-Gründer Lawrence Leuschner wählte Gründerszene nicht das kleine Kinderzimmer in dem der reCommerce-Anbieter vor wenigen Jahren startete, sondern das 4.000 Quadratmeter große in Berlin Mahlsdorf gelegene Logistikzentrum. Hunderte Regale mit noch mehr Kisten. Jede gefüllt mit Büchern, CDs, DVDs. Daneben Tische voller Handys, Konsolen und sonstiger Unterhaltungselektronik.

Im Interview mit Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek präsentiert ReBuy-Mitgründer und -Geschäftsführer Lawrence Leuschner aber nicht nur das pompöse Logistikzentrum oder gibt einen Einblick in die erwähnte Unternehmensgeschichte, sondern nimmt sich auch den Themen Konkurrenzsituation, Finanzierung und potentielle Übernahmepartner an.

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